Aussteller der Woche der Umwelt 2016 | Sortierung: Bundesland, Postleitzahl

ID Firma Ansprechpartner Projekttitel Kurzbeschreibung
807 Power Plus Communications AG
Dudenstraße 6
68167 Mannheim

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 062140165100
E-Mail: info@ppc-ag.de
Marilen Ronczka
Tel.: 062140165228
E-Mail: m.ronczka@ppc-ag.de
BMBF-Projekt: "Fühler im Netz" - Das intelligente Stromnetz der Zukunft

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„Fühler im Netz“ entwickelt Möglichkeiten zur einfachen und günstigen Zustandsanalyse von Stromnetzen und den angeschlossenen Anlagen.
Bis 2050 soll der Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromversorgung mindestens 80 Prozent betragen. Da die Sonne nicht immer scheint und der Wind selten gleichmäßig weht, kann die fluktuierende Stromeinspeisung die Netzstabilität negativ beeinflussen und die Versorgungssicherheit gefährden. Um Störungen frühzeitig zu erkennen, ist eine detaillierte Überwachung des Netzzustandes und somit eine Digitalisierung der Energiewirtschaft notwendig. Bisher wird dies aufgrund teurer Messverfahren, die nur Momentaufnahmen verfassen, vernachlässigt.
Nun konnte nachgewiesen werden, dass Störungsereignisse sowie der Zustand des Stromnetzes und des Netzbetriebes einen sichtbaren Einfluss auf die Übertragungseigenschaften der Breitband-Powerline-Datenübertragung haben. So ist es möglich, mittels Breitband-Powerline den Zustand von Stromnetzen in Echtzeit zu analysieren. Zudem dienen die Zustandsdaten der Netzbetriebsführung und Ausbauplanung. Ebenso wird eine Software zur Analyse der erfassten Daten entwickelt.
868 Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co. KG
Strohgäustr. 28
70435 Stuttgart

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 0711-8296-0
E-Mail: info@woerwag.de
Jörg Glocker
Tel.: 0711-8296-1490
E-Mail: joerg.glocker@woerwag.de
Vielfältige umweltfreundliche Beschichtungsmöglichkeiten durch die Lackfolientechnik.

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Die sogenannte Lackfolientechnologie verbindet die Vorteile der Folientechnologie mit denen der Lacktechnologie. Im Vergleich zu herkömmlichen Lackierverfahren werden bei der Lackfolientechnologie Kunststoffbauteile mit einer Materialeinsparung (Lack) von bis zu 50 Prozent beschichtet, und das bei rund um 80 Prozent reduziertem Energieeinsatz.
1. Die Dekorlackfolie ist ein Lackfilm, der z.B. bei der Profilkaschierung auf Kunststoff-fenstern und anderen Bauelementen einsetzbar ist.
2. Der sogenannte Transferlack wurde für speziell die Beschichtung von Kunststoffanbauteilen im Automobilbereich entwickelt. Dabei werden etwa Dachleisten aus Aluminium mit dem Transferlack in einer Extrusionsbeschichtung verbunden.
In beiden Fällen wird der Lack zunächst in einem „idealen Prozess“ als Bahnware hergestellt und als Rolle aufgewickelt. Durch diese Vorgehensweise ist es möglich, kürzeste Trocknungszeiten bei geringen Luftvolumen sicherzustellen.

Die Herstellung der Produkte wurde durch das Unternehmen mit den Projektkunden Daimler AG (Transferlack) und Schüco Polymer Technologies KG (Dekorlackfolie) in den Jahren 2012-2015 industrialisiert.
1019 Alfred Kiess GmbH
Heigelinstraße 5
70567 Stuttgart

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 0711-90093-0
E-Mail: info@alfred-kiess.de
Tanja Steck
Tel.: 0711-90093-11
E-Mail: tanja.steck@alfred-kiess.de
Raumkonzepte und Interieur für passive Raumkühlung auf der Basis von PCM (Phase Change Material)

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PCM ist die Abkürzung für "Phase Change Material". Dieser Latentwärmespeicher kann durch den Wechsel seines Aggregatzustandes (von fest zu flüssig und umgekehrt) bei einer bestimmten Temperatur viel Wärmeenergie aufnehmen und diese später wieder abgeben. Steigt die Raumtemperatur über die Schalttemperatur, wird dem Raum Wärme entzogen. Fällt die Temperatur wieder, wird die gespeicherte Energie in die Umgebung zurückgegeben. Hierdurch wird die Raumtemperatur im Komfortbereich stabilisiert, was sich positiv auf die benötigte aktive Klimatisierung auswirkt: Sie kann deutlich reduziert und bestenfalls durch intelligente Nachtlüftung ganz vermieden werden.

Durch eine passive Raumkühlung auf der Basis von Micronal® PCM erzeugen wir eine Umgebung mit hoher Behaglichkeit und Komfort. Wir schaffen dies, indem wir die technischen Maßnahmen mit hochwertigem Innenausbau verbinden. Durch die Wahl dieser intelligenten Raumausstattung ist es möglich, Kohlenstoffdioxid-Emissionen wirkungsvoll zu verringern.

30 kg Micronal® PCM kompensieren eine thermische Leistung von ca. 1 kWh. Das entspricht der Wärmemenge eines Haartrockners mit 1.000 W, der eine Stunde läuft.
960 Mader GmbH & Co. KG
Daimlerstraße 6
70771 Leinfelden

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 0711 7972 0
E-Mail: info@mader.eu
Stefanie Kästle
Tel.: 0711-7972-111
E-Mail: stefanie.kaestle@mader.eu
MADER AirXpert - Dienstleistungspakete für mehr Druckluft-Energieeffizienz

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Druckluft ist ein in der Industrie vielgenutztes, aber auch energieintensives Medium. Dabei bietet Druckluft ein sehr hohes Einsparpotential – der Energieverbrauch im Bereich Druckluft kann laut dena um bis zu 50% gesenkt werden. Nachhaltige Optimierungsmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sind der Schlüssel dazu.
Ziel des Projekts war die Entwicklung einer Methodik zur Ausarbeitung eines detaillierten, energieeffizienten und individuellen Druckluftkonzepts. Mit MADER AirXpert wurde eine qualifizierte Methode zur Analyse, Bewertung und energetischen Optimierung von Druckluftsystemen mit klaren, belastbaren Messergebnissen entwickelt. Diese wurde durch den TÜV bescheinigt (DIN EN ISO 11011).
Anders als bei bisherigen Angeboten wird mit AirXpert das gesamte Druckluftsystem betrachtet und optimiert, vom Drucklufterzeuger bis zum Verbraucher. Die Zusammenfassung der Leistungen (Energieeffizienzanalyse, Leckage, Druckluftqualität) zu 3 kundenindividuellen, modular aufgebauten Paketen erleichtert Unternehmen den Einstieg ins Thema Energieeffizienz ohne zu verunsichern und trägt so zur nachhaltigen Entwicklung von Unternehmen bei.
910 Robert Bosch GmbH
Robert-Bosch-Platz 1
70839 Gerlingen-Schillerhöhe

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: +49/711/811/6268
E-Mail: manuel.thomae@de.bosch.com
Paraschos Penekelis
Tel.: +49(711)811-37774
E-Mail: Paraschos.Penekelis@de.bosch.com
Nachhaltige und innovative Technologien für die Energie der Zukunft

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Als international führendes Industrieunternehmen entwickelt und produziert Bosch Umwelt- und Klimaverträgliche Technologien. Bosch verbessert weltweit die Lebensqualität der Menschen und bietet mit innovativen Produkten und Dienstleistungen Technik fürs Leben.

Technologien von Bosch ermöglichen effiziente Energienutzung in allen Bereichen der modernen Gesellschaft: Verkehr, Industrie und private Haushalte.
Der erste integrierte Umweltsensor von nur 3x3 mm² Größe ermöglicht die Messung von Luftdruck, Feuchtigkeit, Temperatur und Raumluftqualität für den Einsatz im Bereich Smart Home und weiteren intelligenten Gebäude- und Logistikanwendungen.
Über 80% der Energieerzeuger in der deutschen Industrie entsprechen nicht dem Stand der Technik. Hier bietet sich ein großes Optimierungspotential. Energieerzeugungsanlagen von Bosch ermöglichen eine effiziente Primärenergienutzung und erhebliche CO2 Einsparungen – ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz.
Auch im Mobility-Bereich hat Bosch innovative Lösungen. Das intelligente Thermomanagement für Elektroautos bietet Reichweitenvorteile von bis zu 25% im winterlichen Stadtbetrieb – ohne Abstriche beim Komfort.
676 PlasmaAir AG
Am Lindenberg 8
71263 Weil der Stadt

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 070333098830
E-Mail: info@plasmaair.de
Dr. Silke Marienfeld
Tel.: 070333098841
E-Mail: marienfeld@plasmaair.de
Elektrofeinstaubabscheider (EFA) für kleine Biomassefeuerungen

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Feinstaub ist in aller Munde und leider auch in vielen Lungen. Neben dem Verkehr (Hauptemittent) hat der Gesetzgeber auch kleine Feuerungsanlagen privater Haushalte ins Visier genommen. Besonders Holzfeuerungen wird ein hoher Emissionsanteil nachgesagt. Eine technisch ausgereifte Lösung für ein praxisgeeignetes System zur Feinstaubabscheidung bei kleinen Holzfeuerungen ist am Markt noch nicht verfügbar. Die PlasmaAir AG, Weil der Stadt und das Institut für Feuerungs- und Kraftwerkstechnik der Universität Stuttgart (IFK) führen daher ein gemeinsames Projekt durch, welches als Zielstellung die Entwicklung eines kompakten und zuverlässigen Elektrofilters für Biomasse-Kleinfeuerungsanlagen hat. Hierzu wurden ein erstes Funktionsmodell gebaut und erfolgreich Untersuchungen zum Abscheidegrad von Staub in der Abluft eines Kaminofens durchgeführt. Die grundsätzliche Wirksamkeit des Filters wurde anhand von Prototypen gezeigt. Der Entwicklungsansatz zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise mit integrierter Staubabscheidung und hohen Abscheideleistungen (>80%), aus. Um einen stabilen und praxistauglichen Betrieb sicherzustellen, sind weitere grundlegende Untersuchungen nötig.
1185 eflox
Dornierstr. 14
71272 Renningen

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 07159 16320
E-Mail: info@e-flox.de
Dr. Joachim G. Wünning
Tel.: 07159 1632-30
E-Mail: j.g.wuenning@flox.com
Flammlose Oxidation zur Entsorgung von Deponiegasen

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Bis 2005 konnte in Deutschland anfallender Hausmüll auf Deponien entsorgt werden. In diesen Alt-Deponien entstehen nach wie vor große Mengen methanhaltiger Deponiegase. Diese konnten anfangs mit Gasmotoren verstromt werden. Im Laufe der Zeit nimmt aber der Methangehalt der Deponiegase ab und Gasmotoren können dann nicht mehr eingesetzt werden.

Nun steht mit dem FLOX-Verbrennungsverfahren (Umweltpreis 2011) eine Technik bereit, mit dem auch diese Gase unschädlich gemacht werden können. Durch Verbrennung des methanhaltigen Gases wird dessen Treibhauspotential um mehr als das 20fache gesenkt, toxische Begleitgase werden oxidiert und unschädlich gemacht. Dies ist auch volkswirtschaftlich sinnvoll, da die äquivalenten CO2 Vermeidungskosten mit deutlich unter 10€/t günstig sind.

Das Verfahren wurde an einigen Standorten erfolgreich erprobt und soll nun großflächig eingesetzt werden. Es wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutz Initiative gefördert und soll dazu beitragen die deutschen Klimaschutzziele bis 2020 zu erreichen.
817 wodtke GmbH
Rittweg 55 - 57
72070 Tübingen

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 07071 / 7003-0
E-Mail: info@wodtke.com
Ulrich Seidel
Tel.: 07071 / 7003-38
E-Mail: Ulrich.Seidel@wodtke.com
wodtke ixpower® - Transformation des Energiesystems für das Heizen mit Holzpellets im Wohngebäude

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Die Zukunft des Heizens
Verwendung erneuerbarer Energie, ein energie-effizientes Heizsystem und wodtke smart home fire für den intelligenten und nachhaltigen Einsatz – auch in Verbindung mit anderen Schlüsseltechnologien wie Solar oder Wärmepumpe.

Technische Innovation
Der wodtke Pelletofen ixpower (5 / 6 kW Heizleistung) für das Heizen mit dem nachwachsenden Brennstoff Holzpellets zeichnet sich neben dem hohen Designanspruch durch exzellente Verbrennungswerte, Energie-Effizienz, hohen Bedienkomfort, Servicefreundlichkeit, raumluftunabhängige Betriebsweise und insbesondere durch die integrierte wodtke eReserve aus. Diese überbrückt einen möglichen Stromausfall bis zu 24 Stunden.

smart home fire
Intelligente Häuser (NEH, PH) und intelligente Heimvernetzung schaffen mehr Lebenskomfort, Sicherheit, sparen Geld und letztendlich auch Energie. Der wodtke ixpower ist hier zuhause. Die Steuerung erfolgt im heimischen WLAN-Netz über die Smartphone / Tablet App wodtke FireTouch oder weltweit über Internet über das wodtke Remoteportal.

wodtke ixpower – im Fokus Nachhaltigkeit und Umwelt.
914 Schnepf Planungsgruppe Energietechnik GmbH & Co. KG
Werner-von-Siemens-Str. 4
72202 Nagold

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 07452680980
E-Mail: info@pg-schnepf.de
Adrian Schaufert
Tel.: 074526809823
E-Mail: adrian.schaufert@pg-schnepf.de
Solar-Eisspeichersystem für die autarke Beheizung und Kühlung eines Bürogebäudes

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Das Gebäude wird über eine Wärmepumpe in Verbindung mit Solar-Luft-Kollektoren und einem Eisspeicher geheizt und gekühlt. Dazu wird einer Wärmepumpe während der Heizperiode bei milden Außentemperaturen oder Sonnenschein aus den Solar-Luft-Kollektoren Energie zugeführt. Sinkt die Außentemperatur ab wird dem Wasser im Eisspeicher Wärme entzogen, was zur Eisbildung um die Rohrleitungen führt. Dabei wird nahezu im gesamten Speicher das Wasser in Eis umgewandelt. In der kommenden Kühlperiode wird das im Winter „produzierte“ Eis zum Kühlen des Gebäudes genutzt und das ohne eine mechanische Kältemaschine. So können über das Eis ca. 50-70% des jährlichen Kühlenergiebedarfs des Gebäudes gedeckt werden. Bei diesem Vorgang taut das Eis und wird wieder zu Wasser. Steigt die Wassertemperatur im Speicher über 10°C arbeitet die Wärmepumpe als Kältemaschine, deren Abwärme im Eisspeicher zwischengelagert wird. Nachts wird diese Energie unter sehr geringem Energieaufwand an die Umgebung abgegeben. Der Eisspeicher stellt somit einen perfekten Rückkühler dar. Gegen Ende des Sommers hat das Wasser im Eisspeicher ca. 20-30°C und der Kreislauf kann von Neuem beginnen.
1173 Sun Orbit GmbH
Hauptstraße 63
72513 Hettingen

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 075749308133
E-Mail: info@sun-orbit.de
Frank Steinhart
Tel.: 075749308133
E-Mail: info@sun-orbit.de
Niedertemperatur Stirlingmotor welcher in einem Temperaturbereich von 80 bis 180C° arbeitet.

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Sun Orbit hat einen einfach aufgebauten effizienten Niedertemperatur Stirlingmotor zur Serienreife entwickelt. Diese Maschine öffnet der Solarenergie, Biomasse und Abwärmenutzung wichtige neue Perspektiven und Märkte. Insbesondere die Tatsache, dass die heiße Seite des Arbeitsgases Luft bei 80° bis max. 180° liegt ist von Bedeutung.

Einfache, markteingeführte, kostengünstige Solarkollektoren realisieren die benötigten Betriebstemperaturen mit gutem Wirkungsgrad (Vakuumkollektoren mit ca. 60% bei 150°C). Die trotz einfachem Aufbau der Maschine optimierte Thermodynamik des Sunpulse Stirlings führt dazu, dass bereits mit diesen niedrigen Temperaturen thermische Wirkungsgrade (Wärme zu mechanischer Wellenenergie) von 12% erreicht werden. Der Rest steht als Brauchwärme zur Verfügung.

Möglichkeiten:
- Mechanische Energie, z. B. Wasserpumpe
- Elektrische Energie bis 0,5 kW(el), Weiterentwicklungen im ersten Schritt 2kW-4kW danach höhere Leistungsklassen bis 20kW
- Kälteproduktion, durch Kombination mit handelsüblichen Kältekompressoren (direkte mechanische Kopplung) oder durch Kombination mit einer Stirling-Kältemaschine mit dem Faktor 5.
1205 Deutscher Dachgärtner Verband
Lise-Meitnerstr. 2
72622 Nürtingen

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 07022 301378
E-Mail: contact@dachgaertnerverband.de
Wolfgang Ansel
Tel.: 07022 301378
E-Mail: ansel@dachgaertnerverband.de
Fernerkundliche Inventarisierung und Potentialanalyse von Dachbegrünung

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Dachbegrünungen sind aufgrund ihrer vielfältigen stadtökologischen Wirkungen in der Lage, die Folgen des Klimawandels (Hitzeperioden, Hochwasserereignisse) für die Stadtbevölkerung abzumildern. Eine gezielte Entwicklung der Gründach-Infrastruktur wird deshalb von vielen Kommunen als wichtiger Baustein für eine nachhaltige Städteplanung angesehen. Allerdings besitzen nur eine Handvoll Kommunen detaillierte Angaben zur Anzahl der begrünten und potenziell begrünbaren Dächer im Stadtgebiet. Dieses Wissensdefizit wird mit der Entwicklung einer neuen Methode zur fernerkundlichen Gründach-Inventarisierung und Potenzialanalyse der städtischen Dachflächen beseitigt. Erstmalig werden hierzu durch den Projektpartner DLR hochauflösende Satelliten- und Luftaufnahmen (Falschfarbeninfrarot-Aufnahmen) mit Gebäudebasisdaten (Hausumrisse, 3D-Stadtmodelle) kombiniert. Die ermittelten Werte der Inventarisierung und Potenzialanalyse von Dachbegrünung ermöglichen auf kommunaler Ebene eine Anwendung in Stadtklimamodellen, Entwässerungsplanungen und Biodiversitätskonzepten. Das Verfahren wurde modellhaft in 5 Städten erprobt und bietet ein großes Potential für die kommunale Praxis.
1102 BKW Kälte-Wärme-Versorgungstechnik GmbH
Benzstrasse 2
72649 Wolfschlugen

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 07022-5003-0
E-Mail: info@bkw-kuema.de
Daniel Fuchs
Tel.: 07022-5003-56
E-Mail: d.fuchs@bkw-kuema.de
MinEnerWe - Die mineralölfreie, energieeffiziente Werkzeugmaschine

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Ziel des Projekts MinEnerWe ist die Entwicklung und Untersuchung eines neuartigen, kombinierten Hydraulik- und Rückkühlaggregates für Werkzeugmaschinen, welches
- die Energieeffizienz von Werkzeugmaschinen steigert sowie
- mit einem mineralölfreien Fluid betrieben werden kann.
Gegenstand des Projektes ist die erstmalige Vereinigung des Hydraulik- und Rückkühlaggregats und der Einsatz eines gemeinsamen, mineralölfreien Fluids. Zunächst werden mehrere mineralölfreie Fluide mit unterschiedlichen Eigenschaften in Einzelprüfständen (Rückkühl- und Hydraulikaggregate-Prüfstand) eingesetzt. Nach erfolgreichen Einzelprüfstandsversuchen wird erstmalig ein kombiniertes Hydraulik- und Rückkühlaggregat für Werkzeugmaschinen am Prüfstand aufgebaut und untersucht sowie das geeignetste Fluid identifiziert. Durch die Zusammenführung können die Kreisläufe von einer gemeinsamen Pumpe bedient werden. Somit kann auf eine gesamte Motor-Pumpen Einheit verzichtet werden. Zudem ist nur noch ein Tank notwendig und der Platzbedarf kann reduziert werden. Die Vergrößerung des Kühltankvolumens eröffnet den Einsatz neuer, energieeffizienter Konzepte für die Kälteanlage.
1271 IOLITEC Ionic Liquids Technologies GmbH
Salzstraße 184
74076 Heilbronn

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 07131 898 39 103
E-Mail: schubert@iolitec.de
Dr. Thomas Schubert
Tel.: 07131 89839103
E-Mail: schubert@iolitec.de
Neue Materialien für die Energiewende: Ionische Flüssigkeiten als Elektrolyte für Energiespeicher

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Ionische Flüssigkeiten sind eine vergleichsweise neue Klasse von Materialien mit einzigartigen Eigenschaften, die, ähnlich wie Nanomaterialien, eine Vielzahl von Anwendungen in den verschiedensten Einsatzgebieten ermöglichen. Das mehrfach preisgekrönte Unternehmen IOLITEC ist ein weltweit führender Pionier auf diesem Gebiet und konnte bereits eine Reihe von Applikationen realisieren, darunter auch viele mit Bezug zur so genannten "grünen Chemie".
Unseren speziellen Beitrag zur Woche der Umwelt 2016 möchten wir neuen High-Tech-Elektrolyten widmen, die je nach Konzeption sowohl für die Energiespeicher der nächsten Generation einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Energiewende leisten, als auch die Sicherheit und Reichweiten der Batterien erhöhen, sowie die Ladezeit verringern könnten. IOLITECs Arbeiten hierzu wurden auf BMBF- und EU-Ebene gefördert und in zahlreichen Fachpublikationen gewürdigt.
665 Junker-Filter GmbH
Carl-Benz-Strasse 11
74889 Sinsheim

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 0726192830
E-Mail: info@junkerfilter.de
Jeannette Götze
Tel.: +49 7261 9283 29
E-Mail: jeannette.goetze@junkerfilter.de
Zero-Design für abreinigbare Filtersysteme – Einsatzgebiet Diesellokomotiven

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Mit dem Kooperationspartner „Deutsche Bahn“ wurde ein neues, abreinigbares Filtersystem im Zero-Design entwickelt. Einsatzgebiet: Entstaubung von Diesellokomotiven mit langen Fahrstrecken, unter anderem durch Wüstengebiete. Die Herausforderung ist es, die feinsten Dieselruß-, als auch feinste Wüstenstaubpartikel abzuscheiden. Konstruktiv musste das neue Filtersystem innerhalb der vorhandenen Lokomotiven-Dachhaube integriert werden, unter extremsten Platzbedingungen, z.B. 20.000m³/h Entstaubungsleistung, mit einem maximal umbauten Raum von 1,5m³. Wegen der hohen Abscheideleistung mussten sowohl neue textile Filtermedien mit auflaminierter PTFE-Membran, als auch die gesamte Filterkonstruktion im Zero-Design entwickelt werden.
Ein Reingaswert von 0,3mg/Bm³ (Anlehnung an ISO 11067) ist einzuhalten, damit der nachgeschaltete Turbolader geschützt wird und seine Funktionalität behält. Parallel mussten für Temperaturbereiche -50°C bis 75°C entsprechende Verbindungs-Gußmassen mit verbesserten Brucheigenschaften und deren produktionstechnische Anwendung entwickelt werden. Die Gesamtentwicklung lief auch unter den Gesichtspunkten: Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit.
849 Steinbeis-Innovationszentrum Logistik und Nachhaltigkeit
Dresdener Straße 17
74889 Sinsheim

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 07261-9745974
E-Mail: info@sln-sinsheim.de
Dipl.-Betriebsw. Jens-Jochen Roth
Tel.: 07261-9745974
E-Mail: jens-jochen.roth@sln-sinsheim.de
Qualifizierung von Ausbildern, Lehrkräften und Auszubildenden zur Erhöhung der Energieeffizienz

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Das Umsetzungsvorhaben verfolgt in einem ganzheitlichen Ansatz das Ziel, nicht nur Auszubildende anzusprechen, sondern insbesondere Qualifizierungsmaßnahmen für die Ausbilder im Betrieb und Lehrkräfte an beruflichen Schulen aus der Transport- und Logistikwirtschaft durchzuführen. Mit dieser Konzeption wird sichergestellt, dass die Kompetenzen nachhaltiger Entwicklung für die beteiligten Akteure aus Berufsschule und Betrieb im Gesamten langfristig gestärkt werden. Die Ausgangsbasis bildet ein Konzept von Grund- und Aufbaumodulen. Inhaltlich stehen Themen wie bspw. umweltbewusste Lieferketten, energieeffiziente Logistiknetze, Elektromobilität, CO2-Footprint, Einsatz regenerativer Energien in der Logistik sowie die verschiedenen Dimensionen der Nachhaltigkeit im Fokus der Aktivitäten. Die Umsetzungsmaßnahmen haben gezeigt, dass das Vorhaben die schulischen und betrieblichen Akteure mit wertvollen Informationen unterstützt sowie miteinander vernetzt. Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur berufl. Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BBNE).
Das Umsetzungsvorhaben wurde von der dt. UNESCO-Kommission als DEKADE-Projekt für den Zeitraum 2013/2014 ausgezeichnet.
673 Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 0721 608-0
E-Mail: info@kit.edu
Viktoria Fitterer
Tel.: 0721 608-28760
E-Mail: viktoria.fitterer@kit.edu
Klimaforscher messen Emissionen – in der City, bei der Öl- und Erdgasförderung oder auf dem Meer

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Wissenschaftler des KIT haben in Zusammenarbeit mit der Bruker Optik GmbH, Ettlingen, ein neues portables Fourierspektrometer entwickelt, das es erstmals erlaubt, Quellen von Treibhausgasen auf lokaler Skala fernerkundlich zu detektieren. Die Spektrometer messen hierzu die Abschwächung der Sonnenstrahlung durch die Absorption von Methan und Kohlendioxid in der Erdatmosphäre und erlauben, den Gehalt dieser Gase gemittelt über alle Höhenschichten der Atmosphäre zu bestimmen. Durch die herausragende Stabilität der Instrumente ist es möglich, die kleinen Unterschiede der Gasmengen zu erfassen, die eine Quelle zwischen Beobachtungsorten in Luv und Lee erzeugt. Aus derartigen Differenzmessungen wurde die Stärke der freigesetzten Emissionen ermittelt. Die KIT-Wissenschaftler haben das neue Verfahren zur Detektion der Emissionen der Großstadt Berlin eingesetzt und in der Zwischenzeit weitere Kampagnen erfolgreich durchgeführt, etwa zum Nachweis von durch Fracking-Aktivitäten freigesetzten Methans in Colorado, USA, oder zur Bestimmung der globalen Breitenabhängigkeit der Treibhausgasverteilung auf einer Fahrt des Forschungsschiffes Polarstern von Kapstadt nach Bremerhaven.
836 Evangelische Landeskirche in Baden - Oberkirchenrat
Blumenstraße 1-7
76133 Karlsruhe

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 0721/9175-807
E-Mail: oefsb@ekiba.de
Florian Hahnfeldt
Tel.: 0721 9175803
E-Mail: florian.hahnfeldt@ekiba.de
www.wir-kaufen-anders.de - Öko-fair-soziale Beschaffung in Kirche und Diakonie in Baden

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Das Ziel des Projektes in einem Satz: Die Bewahrung der Schöpfung und die Achtung der Menschenwürde werden Handlungsmaxime bei kirchlichen Einkaufsentscheidungen!

Die Kirchengemeinden, Verwaltungseinrichtungen und Sozialstationen der Evangelischen Landeskirche in Baden kaufen jedes Jahr für rund EUR 57 Millionen Euro ein: Energie, Papier, Mobilität und vieles mehr. Wir möchten sie dafür begeistern, beim Einkaufen besonders auf Nachhaltigkeit zu achten. Dafür setzen wir auf Beteiligung, Information und Vereinfachung. In Workshops sensibilisieren wir die Einkaufenden und entwickeln unsere Ansätze gemeinsam mit ihnen nach ihren Bedürfnissen weiter. Auf unserer Internetseite www.wir-kaufen-anders.de veröffentlichen wir Hintergrundinformationen und bieten Orientierung im Nachhaltigkeitsdschungel. Und damit das öko-fair-soziale Einkaufen einfach und günstig wird, bündeln wir die Nachfrage, schließen Rahmenverträge ab und bauen unsere Internetseite zu einer Bestellschnittstelle aus. So können alle Einkäufer und Einkäuferinnen in der badischen Landeskirche ihre Konsumentscheidungen noch nachhaltiger gestalten und mit gutem Beispiel vorangehen.
714 AfB gemeinnützige GmbH
Ferdinand Porsche Straße 9
76275 Ettlingen

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 07243 20000 205
E-Mail: csr@afb-group.eu
Alexander Kraemer
Tel.: 07243 20000 205
E-Mail: csr@afb-group.eu
AfB social & green IT

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AfB hat sich darauf spezialisiert die ausgemusterte IT Hardware von großen Firmen zu übernehmen, sie aufzubereiten, alle Daten zu löschen um die Geräte anschließend in die Hände neuer Nutzer zu bringen. Defekte oder zu alte Geräte werden zur Ersatzteilgewinnung in einzelne Bestandteile zerlegt, die übrigen Rohstoffe gehen an zertifizierte Recyclingbetriebe. Das Besondere: Alle Arbeitsschritte sind barrierefrei gestaltet und werden von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung solidarisch verrichtet.

Hinzu kommt, dass die ressourcenverzehrende Neuproduktion von Hardware substituiert und somit große Mengen an Elektroschrott und CO2 vermieden werden. Die professionellen Geräte werden günstig on- und offline vermarktet, so dass noch mehr einen Zugang zur digitalen Welt erlangen.

Die über 500 Unternehmenspartner von AfB schätzen an der CSR-Partnerschaft, dass sie notwendige Prozesse ohne zusätzliches Investment mit sozialem und ökologischem Engagement verknüpfen können. So will AfB das selbsterklärte Ziel erreichen, 500 Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigung in der IT-Branche einzurichten.
865 Michael Koch GmbH
Zum Grenzgraben 28
76698 Ubstadt-Weiher

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 07251962620
E-Mail: mail@bremsenergie.de
Tobias Stengel
Tel.: 07251 96 26 23
E-Mail: t.stengel@bremsenergie.de
Energie sparen, Netz schonen und Prozesse am Laufen halten im klimaneutralen Fabrikle!

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Seit der Unternehmensgründung hat sich die Michael Koch GmbH zu ihrer Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft bekannt. So erfolgte die Zertifizierung nach EMAS im Jahr 2002. Damit verbunden wurden klare Umweltziele definiert. Hauptziel ist dabei ein klimaneutrales Fabrikle. Als Vorreiter in der elektrischen Antriebstechnik entwickelt Koch intelligente Energiespeichermodule, die einen sicheren und unterbrechungsfreien Betrieb gewährleisten und vielen Anlagen ganz neue Chancen zur Erhöhung der Energieeffizienz eröffnen.Beim Dynamischen Energiespeicher DES wird Energie nicht in Wärme umgewandelt, sondern gespeichert und der Anwendung beim nächsten Startvorgang wieder zur Verfügung gestellt, um nur ein Beispiel aus dem Produktspektrum zu nennen. Damit wird ein gezieltes Energiemanagement ermöglicht, das Strom spart und das Netz schont. Dies ist nicht nur ein Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz und zum verantwortungsvollen Umgang mit wertvollen Ressourcen, sondern auch eine Geldanlage, die Stromkosten reduziert. Die Geräte lassen sich dabei ganz einfach durch Plug&Play mit der Maschine verbinden und sorgen dadurch für eine bessere Kommunikation der Anlage.
683 Deutsche Umwelthilfe e.V.
Fritz-Reichle-Ring 4
78315 Radolfzell

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: +49 7732 9995 90
E-Mail: blank@duh.de
Erika Blank
Tel.: 0 7732 9995 90
E-Mail: blank@duh.de
Umweltcafé der Deutschen Umwelthilfe und Rapunzel Naturkost

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Das Umweltcafé ist ein besonderer Ort der Begegnung und Kommunikation auf dem Ausstellungsgelände mit fair gehandelten Kaffees und der Präsentation des Hand in Hand-Fonds.

Hier erhält der Gast hochwertige und feine Kaffee- und Teespezialitäten aus kontrolliert biologischem Anbau und fairem Handel.

Rapunzel Naturkost ist einer der führenden Bio-Hersteller in Europa.
Die Grundidee ist seit über 40 Jahren dieselbe: kontrolliert biologische, naturbelassene und vegetarische Lebensmittel fair herzustellen. Das Sortiment von Rapunzel umfasst etwa 600 Produkte.

Der Hand in Hand-Fonds ist eine gemeinsame Initiative von Deutscher Umwelthilfe und Rapunzel Naturkost und fördert seit 1998 Projekte für eine gerechtere Welt und lebenswerte Umwelt.

Die Deutsche Umwelthilfe bietet in Kooperation mit der Telekom Deutschland den Gästen die Möglichkeit, gebrauchte Handys im Umweltcafé abzugeben. Die Geräte werden in einem zertifizierten Prozess recycelt oder einer Weiterverwendung zugeführt. Bringen Sie Ihr altes Handy mit!
657 ECOCAMPING e.V.
Gustav-Schwab-Str. 14 g
78467 Konstanz

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 07531 282570
E-Mail: info@ecocamping.net
Eva Winghofer
Tel.: 075312825719
E-Mail: e.winghofer@ecocamping.net
Biodiversität auf Campingplätzen in Deutschland

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Camping heißt übernachten in landschaftlich attraktiver, natürlicher Umgebung. Eine intakte Natur ist für viele Gäste so wichtig, wie hochwertige Sanitärausstattung oder freundliche Mitarbeiter. Viele Campingunternehmer setzen sich bereits für Umwelt- und Naturschutz ein und betonten ihr Engagement in einem Leitbild oder einer Bewerbung um Umweltauszeichnungen wie ECOCAMPING oder EU-Ecolabel. Dabei ist das Thema Biodiversität trotz beachtlicher Potenziale sowohl bezüglich Anlagengestaltung als auch Sensibilisierung bislang mit Ausnahme einzelner Aktivitäten national nur wenig bearbeitet oder gar etabliert.
Ziel des DBU geförderten Projekts "Biodiversität auf Campingplätzen in Deutschland" ist die Förderung der biologischen Vielfalt vor Ort unter anderem durch folgende Maßnahmen:
Entwicklung und Etablierung eines branchenspezifischen Biodiversitätsprogramms
Beratung und Qualifizierung von Mitarbeitern auf 30 Plätzen
Umsetzung von Maßnahmen zur Biodiversitätssteigerung
Sensibilisierung der Gäste bei Aktionstagen und bei naturnahen Freizeitangeboten
Kooperationsnetzwerk für eine nachhaltige Biodiversitätsstrategie
741 Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE
Heidenhofstr. 2
79110 Freiburg

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 0761 4588-0
E-Mail: info@ise.fraunhofer.de
Marion Hopf
Tel.: 0761 4588-5448
E-Mail: marion.hopf@ise.fraunhofer.de
Forschung für die Energiewende: hocheffiziente Solarzellen – konzentrierende Solarkollektoren

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Die Effizienz der Photovoltaik wurde in den letzten Jahren signifikant erhöht. Industrielle Solarzellen erreichen heute 20 % Wirkungsgrad. Um diesen zu steigern, müssen neuartige Solarzellen mit mehreren Absorbern aus maßgeschneiderten Materialien entwickelt werden. Folgende Konzepte werden am Fraunhofer ISE verfolgt: Für die Anwendung in Flachmodulen kommen Silicium-basierte Zellen in Frage, die mit Perowskit-Materialien oder mit Verbindungshalbleitern erweitert werden. Ein weiterer Ansatz ist die konzentrierende Photovoltaik, bei der die Sonnenstrahlung auf kleine hocheffiziente Solarzellen konzentriert wird. Hierbei werden wafer-gebondete Vierfachsolarzellen verwendet, für die das Fraunhofer ISE Rekordwirkungsgrade von über 46 % erreicht hat.

Auch Anwendungen im Bereich der konzentrierenden Solarthermie wurden vorangetrieben. Um konzentrierende Solarkollektoren weiterhin zu optimieren und neue Produkte zu etablieren, fehlt es an einer allgemeingültigen Methodik für eine vergleichende Leistungsbestimmung. Ein solches Auswertungsverfahren wird am Fraunhofer ISE erarbeitet. Die Methodik des Prüfverfahrens soll als Grundlage für zukünftige Standards dienen.
765 Schillerschule WR
Karl Fürstenbergstrasse 37
79618 Rheinfelden

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: 07623/ 3914
E-Mail: schillerschule@hotmail.com
Projektleiter \\\"LeuchtF Gerold Limberger
Tel.: 076273733
E-Mail: g.limberger@t-online.de
"LeuchtFeuer: Stärke-Energie-Umwelt ". Überbegriff eines innovativen Projektes.

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"LeuchtFeuer" ist Entwicklungsprozess und Ergebnis von über zehn Jahren von Schülern und Lehrern der Schillerschule Rheinfelden- Baden. Schwerpunkt ist die Eigenstärkenentwicklung der Kinder über Energie- und Umweltthemen. Das weit über den Tellerrand schauende innovative, verzahnte Projekt beinhaltet u. a.: ältere Schüler lernen praxisorientiert mit jüngeren Schülern, Einbindung anderer Schulen und Öffnung der Schule (Akzeptanz), sowie einen damit verbundenen Schneeballeffekt. LeuchtFeuer ist auf andere Schulen (- arten) leicht übertragbar, abwandelbar, erweiterbar und hat Modellcharakter. LeuchtFeuer ist ein durchgängiges Projekt, welches allen Klassen in irgend einer Form die Wichtigkeit von Energie- und Umweltthemen in Modulen praktisch näherbringt. LeuchtFeuer wird evaluiert, ist praxiserprobt und verknüpft soziale und naturwissenschaftliche Schwerpunkte miteinander. Bei LeuchtFeuer ist der Lehrer Berater. LeuchtFeuer wurde mit großen Preisen ausgezeichnet, so u. a. UNESCO- Dekade- Projekt 12/13, FAIRways SC Freiburg 2015 (Sozialkomponente), Deutscher Klimapreis Berlin (Allianz Stiftung), 2014 und Klima und Co. Berlin (Energie- Umweltkomponente) 2014.
1042 Rehm Thermal Systems GmbH
Leinenstraße 7
89143 Blaubeuren-Seißen

Bundesland: Baden-Württemberg

Tel.: +49 (0) 7344 9606-0
E-Mail: info@rehm-group.com
Dr. Hans Bell
Tel.: +49 7344 9606-529
E-Mail: h.bell@rehm-group.com
Weltweit erste kühlwasserfreie Stickstoff-Reflowlötanlage - VisionXP+ mit Liquid Nitrogen

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Das Stickstoff-Reflowlöten elektronischer Baugruppen benötigt in der Regel vier Ressourcen: Elektrische Energie, gasförmigen Stickstoff, Kühlwasser und Abluft. Sobald die Reduktion des Ressourcenverbrauchs jedoch an physikalische Grenzen stößt, bleibt es nur, die gesamte Ressource zu ersetzen.

Bei nahezu jedem Elektronikhersteller wird der zum Löten benötigte Stickstoff im Flüssigstickstoff-Tank aufbewahrt. Anstatt die darin gespeicherte Energie zum Teil an die Luft abzugeben, kann sie effizienter zum Kühlen in der Reflowlötanlage genutzt werden. Äußerst positiver umweltfreundlicher Nebeneffekt ist, kein Kühlwasser mehr für die Anlage zu benötigen! Durch den Phasenwechsel des Stickstoffs wird der Reflowlötanlage sowohl die notwendige Kälte als auch die inerte Prozessumgebung zur Verfügung gestellt. So werden im Jahr pro Anlage 17 Tonnen CO2 und 30.000 kWh Strom eingespart.

Am 7. Juli 2015 wurde diese Innovation mit dem Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg 2015 gewürdigt. Mit der Inbetriebnahme der ersten Pilotanlage (Fa. Smyczek) zeigt dieses Projekt sehr anschaulich, wie Nachhaltigkeit und Industrieinteressen erfolgreich in Einklang zu bringen sind.
996 Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS Alzenau/Hanau des Fraunhofer ISC in Würzburg
Brentanostraße 2
63755 Alzenau

Bundesland: Bayern

Tel.: +49 (0) 6023 32039-0
E-Mail: iwks.sekretariat@isc.fraunhofer.de
Dr. Reza Saadat
Tel.: +49 (0) 6023 32039-885
E-Mail: reza.saadat@isc.fraunhofer.de
Hightech-Rost: Wie Nanotechnologie Ressourcen rückgewinnt

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Unser Nanocarrier-Projekt bietet einen effizienten Lösungsansatz für die Rückgewinnung krtitischer Wertstoffe. Es basiert auf einem von uns entwickelten Verfahren, das auf viele Rohstoffe anwendbar ist: Mikropartikel fangen je nach Aufgabe gezielt anorganische Substanzen aus Lösungen ein und binden diese ähnlich dem Klettverschlussprinzip. Über den Partikelmagnetismus werden die Substanzen herausgeangelt, separiert und danach dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt. State of the art ist die Phosphatrückgewinnung im halb-industriellen Maßstab sowie die Rückgewinnung verschiedener Edelmetalle im Labormaßstab. In unmittelbarer Zukunft geplant sind die Etablierung der Phosphatrückgewinnung in der Industrie, die Aufskalierung der Edelmetallrückgewinnung sowie die Abtrennung/Rückgewinnung von organischen Schadstoffen/Wertstoffen wie z.B. Antibiotika. Mittelfristig könnte das Partikelseparations-Verfahren in den verschiedensten Industriezweigen, wie der Galvanikindustrie (z.B. Platinrückgewinnung) und der Halbleitertechnologie (z.B. Indiumrückgewinnung), oder im Gesundheitswesen (z.B. Antibiotikaentfernung) eingesetzt werden ohne weitreichende Änderungen des Verfahrens.
1191 Konsortium Energieautarke Elektromobilität
Knorrstr. 147
80788 München

Bundesland: Bayern

Tel.: 089 382 - 54184
E-Mail: michael.bm.beer@bmw.de
Dr. Michael Beer
Tel.: 089 382 - 54184
E-Mail: michael.bm.beer@bmw.de
e-MOBILie: Energieautarke Elektromobilität im Smart Micro Grid

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Die Energiewende bedarf einer Kombination von Elektromobilität, regenerativer Stromerzeugung und Energiespeicherung, die mit Photovoltaiksystemen in intelligenten Gebäuden bereits heute möglich ist. Im F&E Projekt „e-MOBILie“ wurde seit Anfang 2013 ein integriertes Energiemanagementsystem für den privaten Nutzungsbereich sowie für das Laden von Fahrzeugflotten entwickelt und erprobt.
Ein Energiemanagementsystem tauscht dabei mit Geräten Energieverbrauch und Rahmenbedingungen aus, wie beispielsweise die Abfahrtszeiten und Ladewünsche für das Elektrofahrzeug. Mit diesen Informationen plant das System das Laden eines oder mehrerer Elektrofahrzeuge sowie den Betrieb anderer Stromverbraucher optimiert nach der Solarstromverfügbarkeit ein - ganz nach den Bedürfnissen der Nutzer.
Das Konzept funktioniert. Die beiden Pilotprojekte in einem bewohnten Einfamilienhaus sowie in einem Parkhaus mit 15 Elektrofahrzeugnutzern in München beweisen: nachhaltige solaroptimierte Mobilität ist sowohl zu Hause als auch in der Arbeit möglich. Perspektivisch trägt dieses Projekt zur Realisierung einer CO2-freien Elektromobilität und Energieversorgung in Deutschland bei.
838 Deutscher Alpenverein
Von-Kahr-Straße 2-4
80997 München

Bundesland: Bayern

Tel.: 089/140030
E-Mail: info@alpenverein.de
Jörg Ruckriegel
Tel.: 089/1400390
E-Mail: Joerg.Ruckriegel@alpenverein.de
Nachhaltig in die Berge mit dem Deutschen Alpenverein

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Nachhaltigkeit ist eine wichtige Leitlinie des Deutsche Alpenvereins in allen seinen Handlungsfeldern. Sowohl im Hinblick auf die Infrastruktur als auch bei jedem einzelnen Bergsportler soll der ökologische Fußabdruck möglichst minimiert werden. Die Hütten in den Alpen, oft in Insellagen und jenseits befahrbarer Wege gelegen, stellen große Herausforderungen an den Betrieb. Der DAV und seine Sektionen haben Pionierarbeit geleistet, um energetische Sanierung, den Einsatz erneuerbarer Energien sowie umweltgerechte Versorgungs- und Entsorgungssysteme in großen Höhen zu realisieren. Auch der Weg zur Hütte und zum Bergsport spielt eine zentrale Rolle. Das 2014 gestartete Projekt „klimafreundlicher Bergsport“ hat sich zum Ziel gesetzt, den CO2-Fußabdruck bei der Anreise ins Gebirge deutlich zu reduzieren. Dazu wurde unter anderem eine Mobilitätsplattform mit Informationen zur klimafreundlichen Anreise entwickelt. Um das Potential des Bergsports für sanften Tourismus weiter zu fördern, setzt der DAV in Deutschland das Projekt „Bergsteigerdörfer“ um. Erstes „Bergsteigerdorf“ in den bayerischen Alpen ist Ramsau, das konsequent auf nachhaltigen Tourismus setzt.
1097 Fraunhofer Institut für Bauphysik
Fraunhoferstraße 10
83626 Valley

Bundesland: Bayern

Tel.: 08024643258
E-Mail: martin.krus@ibp.fraunhofer.de
Prof. Dr.-Ing. Martin Krus
Tel.: 08024643258
E-Mail: martin.krus@ibp.fraunhofer.de
Neuer tragfähiger und dämmender Baustoff mit bauphysikalischen und umweltrelevanten Vorteilen.

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Durch die besonderen strukturellen Eigenschaften konnte aus Rohrkolben (Typha) ein innovativer Baustoff erzeugt werden, mit einer am Markt einmalige Kombination aus Dämmung und Tragwirkung. Der Anbau des Rohrkolben (typha) ist geeignet, CO2 zu binden, Wasserretentionsräume und Biotope zu bilden, Niedermoorböden zu stabilisieren, der Erosion entgegenzuwirken und Oberflächengewässer im hohen Maße Nährstoffe zu entziehen. Die Ernte geschieht im Winter, ohne Störung der Fauna. Mit der neu entwickelten magnesitgebundene Typha-Platte ist ein Material mit hoher Schimmelresistenz entwickelt worden, welches alle konstruktionsrelevanten Eigenschaften (Statik, Wärme-, Feuchte-, Schall- sowie Brandschutz) in sich vereint und damit wieder einfachere Bauweisen ermöglicht. Der Baustoff wird energiearm produziert, kann leicht rückgebaut und wieder voll in den Stoffkreislauf integriert oder direkt kompostiert werden (cradle to cradle-Konzept). Aufgrund seiner leichten Bearbeitbarkeit und bauphysikalischen Eigenschaften ist dieses Material in vielen Anwendungsbereichen einsetzbar. Entwicklungsvarianten wie z.B. Sandwich oder Holzersatz ermöglichen zusätzliche interessante Anwendungen.
1045 Schlagmann Poroton GmbH & Co. KG
Ziegeleistr. 1
84367 Zeilarn

Bundesland: Bayern

Tel.: 08572 17-4105
E-Mail: susanne.eckert@schlagmann.de
Johannes Edmüller
Tel.: 08572 17-4105
E-Mail: susanne.eckert@schlagmann.de
POROTON-WärmeDämmFassade: Energetische Innen-/Außensanierung von Bestandsgebäuden mit Ökoziegel

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Kaum ein Bauteil eines Gebäudes muss so viele unterschiedliche Bedürfnisse befriedigen wie die Gebäudehülle. Sie soll Regen und Wind trotzen, vor Lärm schützen, lange halten, hoch wärmedämmend sein und möglichst wenig kosten. Dabei steigen die Anforderungen an die Wärmedämmung laufend, gesetzliche Vorgaben werden weiter verschärft. Die neuartige Fassadendämmung POROTON-WDF ist eine massive Ziegelwand mit einem Dämmkern aus mineralischem Perlit. Das keramische System ist zur energetischen Sanierung von Außenwänden und darüber hinaus auch als kapillaraktive Innendämmung von Gebäuden geeignet. Die Besonderheit des Systems liegt in der äußerst stabilen und beschädigungsresistenten Ziegelschale, die sich durch eine hohe Lebensdauer und geringe Instandhaltungskosten auszeichnet. Eine Brandlast durch die Fassade ist hier nicht gegeben, sie gewährleistet im Gegenteil einen hohen Brandschutz. Die gesundheitliche Unbedenklichkeit wurde von den beiden unabhängigen Prüfanstalten eco-Institut in Köln und Institut für Baubiologie in Rosenheim bestätigt. Aktuell wurde der Perlit-Dämmstoff für die POROTON-WDF mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ ausgezeichnet.
964 Industrieverband Supraleitung e.V.
Rote-Kreuz-Straße 8
85737 Ismaning

Bundesland: Bayern

Tel.: 089-9233460
E-Mail: info@ivsupra.de
Ursula Kollenbach
Tel.: 02235-72227
E-Mail: kollenbach@ivsupra.de
Supraleitertechnologie für die Energiewende

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Beim raschen großflächigen Ausbau der Stromnetze wird breite Akzeptanz zum kritischen Faktor für den Erfolg der Energiewende. Mit Supraleiterkabeln können hoch leistungsfähige Stromstrecken mit sehr geringem Flächenverbrauch, ohne externe Magnetfelder und ohne Bodenerwärmung realisiert werden. Hinzu kommen deutlich geringere elektrische Verluste. Ein erstes, 1 km langes Supraleiterkabel ist seit April 2014 in Essen in Betrieb.
Doch Effizienztechnologien auf Supraleiterbasis leisten noch mehr: Supraleitergeneratoren können erneuerbaren Energieerzeugung wirtschaftlicher machen. Supraleitende Strombegrenzer und Schwungmassen-Speicher vereinfachen die Anpassung der Stromnetze an die dezentrale Stromproduktion.
Hochdynamische supraleitende Motoren und verschleißfreie supraleitende Magnetlager bieten dem Maschinenbau neue Möglichkeiten. Supraleitende Hochstromschienen verbessern die Energiebilanz großtechnischer Prozesse mit hohem Strombedarf.
Die Hersteller supraleitender Drähte in Deutschland schaffen mit dem Ausbau der industriellen Fertigung die Voraussetzungen dafür, dass die Chancen der Supraleitertechnologie in immer breiterem Umfang genutzt werden können.
1043 Landkreis Augsburg
Prinzregentenplatz 4
86150 Augsburg

Bundesland: Bayern

Tel.: 0821-3102 2540
E-Mail: frank.schwindling@lra-a.bayern.de
Ltd. Baudirektor Frank Schwindling
Tel.: 0821 3102 2426
E-Mail: frank.schwindling@lra-a.bayern.de
Neubau Gymnasium Diedorf: Europaweit größte Schule in Holzbauweise im Plusenergie-Standard

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Beim Neubau des Schmuttertal-Gymnasiums in Diedorf sollte durch einen integralen Planungsprozess ein Weg zu innovativer und nachhaltiger Planung, die im Lebenszyklus ein wirtschaftliches und sparsames Umgehen mit den vorhandenen Ressourcen erwarten läßt, aufgezeigt werden.
Im Rahmen des von der DBU geförderten Forschungsvorhabens wurden konstruktive Musterlösungen als Entscheidungshilfe für den ökologischen Holzbau und Antwort auf gängige Vorurteile gegenüber dem Holzbau entwickelt.
Der realisierte Plusenergiestandard führt zu einer deutlichen Steigerung der Energieeffizienz.
Die Verbesserung pädagogischer Ansätze, insbes. der Lern- und Lehrsituation wird durch Ausformung sog. "offener Lernlandschaften" als flexibel nutzbares Raumkonzept erreicht.
Die Definititon von Komfortzielen zur Raumluftqualität, Akustik sowie der Tages- u. Kunstlichtversorgung, waren wichtige Themen des integralen Planungs- und Umsetzungsprozesses.
Das Projekt soll die Realisierbarkeit und Konkurrenzfähigkeit einer Schule in Holzbauweise zu vertretbaren Kosten mit geringsten Betriebs- und Unterhaltskosten aufzeigen und somit Vorbildwirkung für andere Kommunen entfalten.
667 KUMAS - Kompetenzzentrum Umwelt e. V.
Am Mittleren Moos 48
86167 Augsburg

Bundesland: Bayern

Tel.: 0821 450781-0
E-Mail: info@kumas.de
Thomas Nieborowsky
Tel.: 0821 450781 - 20
E-Mail: nieborowsky@kumas.de
Umweltinnovationen und Ressourceneffizienz im KUMAS - Umweltnetzwerk

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KUMAS - Kompetenzzentrum Umwelt e. V.:
Das Umweltnetzwerk fördert Innovationen und Lösungen für den Umweltschutz und den effizienten Umgang mit Ressourcen im Bayerischen Zentrum der Umweltkompetenz.

GP Joule GmbH:
Mit Wasserstoff-Speicherung überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien kostengünstig sektorenübergreifend nutzbar machen. Das GP JOULE Stromlückenfüllerkonzept wird anhand einer Live-Wasserstoffproduktion dargestellt.

Regio Augsburg Wirtschaft GmbH:
Die „Plattform Ressourceneffizienz“ bündelt die Kompetenzen des Bayerischen Zentrums für Ressourceneffizienz und stärkt die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft.

KSK-Kompostierungsservice Käßmeyer GmbH:
Kaskadennutzung von Biomasse schließt den Kreislauf! Die Aufbereitung organischer Reststoffe zur Energieerzeugung, Substratherstellung und Wiederverwertung trägt zur Ressourcenschonung bei.

Kompetenznetzwerk Wasser und Energie Oberfranken Ost e. V.:
Es werden Projekte generiert, die eine kosteneffiziente, dezentrale Energieinfrastruktur erforschen und dem Aufbau einer Modellregion Oberfranken-Ost mit erneuerbaren Energien dienen.
878 Baufritz GmbH & Co. KG
Alpenweg 25
87746 Erkheim

Bundesland: Bayern

Tel.: 08336 900-0
E-Mail: info@baufritz.de
Nina Kotterer
Tel.: 08336 900-116
E-Mail: nina.kotterer@baufritz.de
20 Jahre bewährter Dämmstoff für Ökohäuser aus Hobelspänen!

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Baufritz setzt auf weltweit patentierte Bio-Dämmung "HOIZ"

Doch was ist "HOIZ" eigentlich? Hobelspäne. Diese werden bei Baufritz seit 1990 mit naturbelassener Frischmolke und wenigen Prozent Soda-Laugenzusatz veredelt und zur Dämmung der wohngesunden Häuser eingesetzt.

Durch die Ausrüstung mit Molke wird die Brandschutzklasse B 2 nach DIN 4102 T.4 bzw. Brandschutzklasse E nach Europäischer Norm EN 13501-1 gewährleistet. Es besteht also kein größeres Brandrisiko als bei einem konventionell gedämmten Haus.

Zudem ist diese Dämmung durch die Behandlung mit Soda dauerhaft vor Pilzbefall geschützt. Verwendet wird vor allem Fichten- und Tannenholz.

Die feingesiebte Dämmung gewährleistet eine sehr dichte Befüllung und verhindert somit, dass die Späne sich setzen. Bei verschieden Versuchen unter Erschütterung und verschärften klimatischen Bedingungen haben die Dämmspäne Ihre hervorragende Standfestigkeit unter Beweis gestellt.

In den letzten 25 Jahren wurden mehr als 5.000 Wohngebäude, Schulen und Kindergärten mit diesem Dämmstoff ausgestattet. Mögliche Umsetzung als KfW-Effizienz-, Minergie Eco-, Passiv- oder Plusenergiehaus.
684 Rapunzel Naturkost GmbH
Rapunzelstraße 1
87764 Legau

Bundesland: Bayern

Tel.: 49 8330 529-1134
E-Mail: heike.kirsten@rapunzel.de
Heike Kirsten
Tel.: 49 8330 529-1134
E-Mail: heike.kirsten@rapunzel.de
Umweltcafé

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Rapunzel ist ein führender Hersteller und Vertreiber von biologischen Lebensmitteln in Europa. In mehr als 40 Jahren hat
sich ein Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern entwickelt, das über 600 Produkte im Sortiment führt.
Seit Beginn legt Rapunzel großen Wert auf faire, langfristige und direkte Lieferantenbeziehungen. Aus dieser
Grundeinstellung heraus haben sich eigene Anbauprojekte und das Fair-Handelsprojekt HAND IN HAND entwickelt, das
seit Anfang an die Idee des Fairen Handels mit 100% kontrolliert ökologischem Anbau verknüpft.
885 Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT
An der Maxhütte 1
92237 Sulzbach-Rosenberg

Bundesland: Bayern

Tel.: +49 9661 908-400
E-Mail: info-suro@umsicht.fraunhofer.de
Susanne Lettner
Tel.: +49 (0) 9661 908-414
E-Mail: susanne.lettner@umsicht.fraunhofer.de
Centrum für Energiespeicherung

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Die Jahrhundertaufgabe Energiewende birgt wesentliche Herausforderungen an die zukünftige Stromversorgung. Die Zunahme an fluktuierenden erneuerbaren Stromquellen fordert den Ausbau des Stromnetzes, die Integration von Stromspeichern sowie die Schaffung stabiler rechtlicher Rahmenbedingungen für die Vergütung bei Stromeinspeisung, -transport, -abnahme und -speicherung.

Innovative Energiespeicher die über eine reine „Strom-zu-Strom“ Speicherung hinausgehen spielen eine relevante Rolle im Rahmen dezentraler Energiekonzepte. Seit 2012 arbeiten die Fraunhofer Institute IGB und UMSICHT im Rahmen des neu geschaffenen Centrums für Energiespeicherung an solchen Lösungen.

Im Fokus sind die Entwicklungen von chemischen Konversionsspeichern, die Kohlenstoffdioxid bzw. biogene Reststoffe als Kohlenstoffquelle nutzen. Hierbei ist erstmalig die Erzeugung von wirtschaftlich nutzbaren BHKW-gängigen Treibstoffen aus biogenen Reststoffen gelungen. Diese Ergebnisse werden nun genutzt, um grüne Kraftstoffe für den Strom-, Wärme- und Mobilitätssektor zu entwickeln.
804 Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e. V.
Amberger Str. 1
92318 Neumarkt

Bundesland: Bayern

Tel.: 09181/40411
E-Mail: info@bio-mineralwasser.de
Dr. Franz Ehrnsperger
Tel.: 09181/40411
E-Mail: info@bio-mineralwasser.de
Bio-Mineralwasser: Das neue Reinheitsgebot für Wasser

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Sauberes Wasser, das wichtigste Lebensmittel der Menschen, ist ein UN-Menschenrecht und gleichzeitig eine höchst gefährdete Ressource. Nach Jahrzehnten intensiver Landwirtschaft sind Schadstoffe wie Pestizide und Nitrate durch den Boden in unser Trink- und Mineralwasser gesickert. Die damit einhergehenden Beschädigungen von Umwelt und Mensch sind dabei noch kaum abschätzbar. Sicher ist, dass sich diese Fremdstoffe auf Dauer im Wasserkreislauf einlagern.

Reines Wasser für die jetzige und zukünftigen Generationen zu bewahren ist daher dringend geboten. Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser setzt der fortschreitenden Wasserverschmutzung mit Bio-Mineralwasser deshalb ein gänzlich nachhaltiges Wasserkonzept entgegen, das den Menschen größtmögliche Reinheit garantiert. Nicht nur jetzt, sondern auch in Zukunft.

Die mit dem Bio-Mineralwassersiegel ausgezeichneten Mineralbrunnen kümmern sich schon heute wie „Wasserbauern“ um ihre Mineralwasservorkommen. Sie bewirtschaften die Quellen absolut nachhaltig und tun alles, um unser Wasser vom Einregnen in den Boden bis zur Abfüllung vor schädlichen Einflüssen zu bewahren.

www.bio-mineralwasser.de
922 Neumarkter Lammsbräu
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt

Bundesland: Bayern

Tel.: 09181/404-0
E-Mail: info@lammsbraeu.de
Kathrin Moosburger
Tel.: 091814040
E-Mail: k.moosburger@lammsbraeu.de
Wie entsteht Bio-Bier? Auf Entdeckungstour mit der Schau-Brauerei der Neumarkter Lammsbräu

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100% Bio, 0% Kompromiss. Dieses Motto kennzeichnet das Oberpfälzer Traditionsunternehmen Neumarkter Lammsbräu und seine Getränke seit langem. Dazu gehört, dass man bei Lammsbräu ausschließlich auf Rohstoffe aus dem Ökolandbau setzt und sich auch außerhalb des Unternehmens seit über 30 Jahren konsequent und verantwortungsvoll für mehr Nachhaltigkeit einsetzt. Und so ist jeder Schluck eines leckeren Lammsbräu Bio-Getränkes nicht nur höchster Genuss, sondern immer auch ein Stück trinkbarer Umweltschutz.

Mehr dazu an der Lammsbräu-Genuss-Station und unter www.lammsbraeu.de
810 pesContracting GmbH
Rainer Straße 1
94345 Obermotzing

Bundesland: Bayern

Tel.: 09429/94770-290
E-Mail: info@pescontracting
Oliver Handschuh
Tel.: 09429/94770-13
E-Mail: oh@pescontracting.de
Kostenneutrale und umweltschonende Austauschmöglichkeiten von Pumpensystemen

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Heutige Pumpen sind für nicht weniger als 10 % des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich. Von allen Pumpen verbrauchen 2 von 3 bis zu 60 % zu viel Strom.

PesContracting bietet die Möglichkeit für einen kostenneutralen Pumpenaustausch. Hier werden 90 % der eingesparten Energie als Miete für die komplette Pumpensanierung verwenden. Der Betreiber hat keinerlei Risiko, den der Mietbetrag richtet sich nach der tatsächlich nachgewiesenen Einsparung. Somit kann jeder Pumpenbetreiber ohne Investitionskosten energiefressende Pumpenanlagen tauschen, sofort 10 % an Energiekosten einsparen und zusätzlich die komplette CO²-Einsparung für sich verbuchen. Darüber hinaus wird das System in der 5-jährigen Laufzeit mit einem Full-Service abgesichert. Dieser beinhaltet ein 24h-Notdienst mit Störungsbeseitigung, eine Fernüberwachung mit Aufzeichnung der Leistungsdaten und einem jährlichem Wartungsdienst. Nach Ablauf der Mietdauer geht das komplette Pumpensystem in den Besitz des Betreibers über.

Einfacher und ohne Risiko lässt sich kein Pumpensystem tauschen!
Ohne Investitionskosten - Ohne Risiko - Der Umwelt zuliebe
1036 Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Freyungerstrasse 2
94481 Grafenau

Bundesland: Bayern

Tel.: 08552-96000
E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de
Lukas Laux
Tel.: 08552 9600134
E-Mail: lukas.laux@npv-bw.bayern.de
Biodiversität - gelebte Vielfalt im Nationalpark Bayerischer Wald

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Im Zusammenhang mit dem Nationalpark denkt man bei Biodiversität als erstes an die Vielfalt der Lebensräume, der Arten und der genetischen Vielfalt. Ziel der Präsentation ist es zu zeigen, dass der NP aber noch auf ganz andere Weise Vielfalt in sich birgt. Hier ist das sehr umfangreiche Angebot an unterschiedlichen Programmen, Einrichtungen und Veranstaltungen für vielfältige Zielgruppen zu nennen.
Folgende Ansprechpartner werden zum Thema „Vielfalt erleben“ Stellung beziehen:
•ein Forscher geht auf den Klimawandel und die Migration von Arten im NP ein
•ein Mykologe führt in die faszinierende Welt der Pilze ein
•ein Asylsuchender stellt die Bildungsarbeit für diese Zielgruppe vor
•zusammen mit einer Künstlerin können Sie Urwaldreliktkäferarten entdecken und malen und dabei mehr zu den Biodiversitätsangeboten für Kinder erfahren
•ein NP-Pädagoge erläutert die praktische Umsetzung von Inklusionsprojekten
•eine Vertreterin eines Kooperationspartners zeigt, dass Ökologie und Ökonomie erfolgreich Hand in Hand gehen können.
Bei einem Quiz haben Sie die Möglichkeit Ihr Wissen zu erproben und u.a. Hotelgutscheine zu gewinnen.
731 Universität Bayreuth
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth

Bundesland: Bayern

Tel.: 092178516211
E-Mail: stefan.thaeter@uni-bayreuth.de
M.Eng. Stefan Thäter
Tel.: 092178516211
E-Mail: stefan.thaeter@uni-bayreuth.de
Entwicklung einer Modellanlage zur adsorptiven Rückgewinnung von CO2 in Produktionsprozessen

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Ressourcenknappheit, Klimawandel, Globalisierung und globale Verantwortung sind wesentliche Herausforderungen unserer Zeit. Der anthropogene Treibhauseffekt in Folge von CO2-Emissionen führt zu tiefgreifenden Folgen für Mensch und Natur.
CaSCaDe zielt ab auf eine deutliche Reduktion der Treibhausgasemissionen in kleinen und mittleren Brauereibetrieben. Ziel ist es, produktionsgebundene CO2-Emissionen um ca. 90% zu senken, was für die gesamte Brauerei eine Emmissionsverringerung um ca. 18% erschließt. Hierzu wird eine Anlage entwickelt, die CO2 nach Spül- und Vorspannprozessen auffängt, adsorptiv rückgewinnt und die Freisetzung in die Atmosphäre verhindert. Wäschersysteme scheiden für diese Anwendung in kleinen und mittleren Brauereien - einem Großteil der Braustätten - aus Gründen der Wirtschaftlichkeit aus.
Die adsorptive Rückgewinnung ist in dieser Anwendung völlig neu und für die Rückführung von CO2 höchst attraktiv. Die Umsetzung hat damit Modellcharakter für die gesamte Branche. Die Technik ist neben der ökologischen Vorteilhaftigkeit wegen deutlicher Wirtschaftlichkeitsvorteile für eine marktwirtschaftliche Anwendung in der Breite bestens geeignet.
1061 Holz von Hier
Neuenreuth 24
95473 Creußen

Bundesland: Bayern

Tel.: 09209-918 97 51
E-Mail: info@holz-von-hier.de
Dr. Gabriele Bruckner
Tel.: 09209-9189751
E-Mail: info@holz-von-hier.de
Umweltschutz durch Marktmechanismen: bundesweite gemeinnützige Initiative und Label HOLZ VON HIER.

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Der gemeinnützigen Initiative HOLZ VON HIER (HVH) mit nationalem Stakeholder-Kuratorium und Netzwerk aus aktuell 120 Partnerorganisationen und 160 Betrieben, ist es erstmals gelungen, den Ansatz klimafreundlicher kurzer Stoffkreisläufe und regionaler Vermarktung auf übergeordneter Ebene marktfähig zu machen. HVH trägt so zur „Entkoppelung des Wirtschaftswachstums vom Verkehrsaufkommen“ bei (6. UAP, EU). Der potenzielle Klimaschutzbeitrag liegt 10fach über dem des 100.000-Dächer-Programms bzw. des Ausbaus aller Kleinwasserkraftreserven. DBU gefördert hat HVH ein neues Umweltlabel mit innovativem digitalem Controllingsystem entwickelt, das die Wege im Stoffstrom geografisch unabhängig erfasst, quantifiziert und besonders umweltfreundliche Produkte auszeichnet. Ein damit verbundener digitaler Umweltfootprint ermöglicht eine Ökobilanzierung in Echtzeit für jede Station des Stoffstromes. Eine Produktumweltampel ermöglicht Verbrauchern eine intuitiv verständliche eigene Einschätzung von div. Baustoffen nach Nachhaltigkeitsaspekten wie Energie, Klimaschutz, Wasserfootprint, Ressourcenschonung, Nachnutzung, Gesundheit, Soziale Fairness, Biodiversität, Ökodesign.
1161 Hochschule Coburg - Institut für Sensor- und Aktortechnik
Am Hofbräuhaus 1b
96450 Coburg

Bundesland: Bayern

Tel.: +499561317437
E-Mail: info@isat-coburg.de
Prof. Dr. Gerhard Lindner
Tel.: +499561 317437
E-Mail: gerhard.lindner@hs-coburg.de
Energiewende in Schallgeschwindigkeit - mit akustischen Wellen Energiespeicher schneller laden

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Elektrochemische Energiespeicher sind in der Energiewende von wesentlicher Bedeutung. Für den Einsatz in Privathaushalten oder dezentralen Energiespeichern gilt es jedoch höhere Kapazitäten und kürzere Ladezeiten zu erreichen. In dem vorgestellten Forschungsprojekt gelingt es über den Einsatz akustischer Oberflächenwellen - einer Sonderform des Ultraschalls - die bei elektrochemischen Reaktionen ablaufenden Prozesse gezielt zu beeinflussen und so das Laden zu beschleunigen. Die Schallwellen wirken dort, wo die geschwindigkeitsbestimmenden Reaktionsschritte ablaufen, nämlich an der Grenzfläche Elektrode/Elektrolyt. Sie durchwirbeln die den Stofftransport limitierende Diffusionsgrenzschicht und lassen die Ladungsträger schneller fließen. Das eingesetzte Verfahren wird zurzeit für Bleiakkumulatoren optimiert und soll zudem auf Redox-Flow-Batterien übertragen werden. Positiver Nebeneffekt der Technologie ist, dass sie bei allen elektrochemischen Grenzflächenprozessen eingesetzt werden kann. So beispielsweise auch in der Galvanotechnik oder beim Elektropolieren. Die Ergebnisse zeigen: Substanzielle Steigerungen der Prozessgeschwindigkeit und der Effizienz sind möglich.
726 SenerTec
Carl-Zeiss-Straße 18
97424 Schweinfurt

Bundesland: Bayern

Tel.: 09721 651 0
E-Mail: info@senertec.de
Christopher Tate
Tel.: 09721 651 293
E-Mail: ctate@senertec.de
Dachs InnoGen. Die innovative KWK Lösung mit modernster Brennstoffzellen-Technologie.

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Strom und Wärme gleichzeitig am Ort des Verbrauchs produzieren – dieses clevere Prinzip war bislang Gebäuden mit einem entsprechend hohen Wärmebedarf vorbehalten. Mit dem Dachs InnoGen ist Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) jetzt auch für moderne und modernisierte Eigenheime attraktiv. Möglich ist dies durch unsere innovative Brennstoffzellen-Technologie. Sie verbindet Wärme und Trinkwasserkomfort mit einer hohen Stromausbeute.

Die Funktionsweise der Brennstoffzelle unterscheidet sich dabei grundlegend von den herkömmlichen Dachs Blockheizkraftwerken (BHKW): In ihrem Inneren kommt es zu einer elektrochemischen Reaktion zwischen den Elementen Wasserstoff und Sauerstoff. Ein Prozess, bei dem nutzbare Heizwärme und elektrischer Strom entstehen. Als Wasserstofflieferant dient herkömmliches Erdgas.

SenerTec führt in Kürze umfassende Feldversuche durch und plant die Markteinführung des Dachs InnoGen für Ende 2016.
1187 Zweckverband Schul- und Sportzentrum Lohr
Nägelseestr. 8
97816 Lohr a. M.

Bundesland: Bayern

Tel.: 09352 50042-0
E-Mail: uli.heck@zv-lohr.de
Werner Haase
Tel.: 09353 98280
E-Mail: martina.peuser@arch-haase-karlstadt.de
Schul- und Sportzentrum Lohr wird CO2-neutral - ca. 4 Mio. kWh/a Energieeinsparung

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Der jährliche Gasverbrauch von 5 Mio. kWh u. Stromverbrauch von 1 Mio. kWh wird derart reduziert, dass eine weitgehend CO2-neutrale Energieversorgung u. Annäherung an den Passivhaus-Standard erreicht wird. Durch effiziente Dämmung in Verbindung mit dezentralen Lüftungsanlagen mit WRG inkl. Abwasser-WRG des Hallenbades u.Schulzentrums werden ca. 80% Endenergie gespart. Den verbleibenden Wärmebedarf decken größtenteils WP, die mit eigenem PV-Strom betrieben werden. Ein Eisspeicher mit 1.250 m³ fungiert als jahreszeitlicher Puffer; ein Schichtspeicher gleicht Tag- und Nachtbedarf aus. Die Umweltenergie wird durch 1.200 m² Absorber und 400 kWp PV gewonnen, durch den Latentspeicher u. Kurzzeitspeicher mit Einbindung WP energieoptimiert zugeführt. Ziel ist, ein CO2-freies Gebäude, welches fast den gesamten Energiebedarf für Bad, Sporthalle u. 3 Schulen auf den eigenen Dächern gewinnt. Es werden jährlich 2.300 t CO2 u. mehr als 500.000 € Energiekosten eingespart. Das Projekt ist gut übertragbar für Plusenergiegebäude im kommunalen Bereich. Eine innovative MSR-Technik, selbstlernend, steuert die techn. Abläufe.
Das Projekt befindet sich in der Umsetzung.
653 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI)
Scharnhorststraße 34-37
10115 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: +49-30-18615-6143
E-Mail: michaela.dreier@bmwi.bund.de
Michaela Dreier
Tel.: 030-18615-6143
E-Mail: michaela.dreier@bmwi.bund.de
Energieeffizienz

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Produktion rauf, Verbrauch runter! Schon heute geht kaum ein Land so sorgfältig mit Energie um wie Deutschland. Uns ist Erstaunliches gelungen: Während die Wirtschaftsleistung über 20 Jahre betrachtet deutlich zugelegt hat, ist der Energieverbrauch gleichzeitig gesunken. Politisch klug flankiert kann Energieeffizienz hierzulande zu einem echten Katalysator für Wachstum und Wohlstand werden.
978 Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Chausseestraße 128 a
10115 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: +49 (30) 726165-600
E-Mail: info@dena.de
Bettina Hahn
Tel.: +49 (30) 726165649
E-Mail: hahn@dena.de
Informationskampagne "Die Hauswende": Sanierungshelden in Deutschland

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Immer mehr Hauseigentümer in Deutschland gestalten die Energiewende Tag für Tag mit – ob mit dem Einbau einer effizienten Heizung, der Nutzung erneuerbarer Energien, einer verbesserten Dämmung oder neuen Wärmeschutzfenstern. Doch wer sind diese Sanierungshelden, was treibt sie an, wer steht ihnen zur Seite? Diese Geschichten erzählt die dena mit dem Wettbewerb „Sanierungshelden“: Von interessanten Entdeckungen, die bei der Begehung mit dem Energieberater ans Licht kamen. Über Begebenheiten mit Familie, Freunden und Nachbarn. Oder über neue Lieblingsplätze, die sich der Nachwuchs im ausgebauten Dachgeschoss erobert hat.

Der Wettbewerb ist Teil der Kampagne „Die Hauswende“, die private Ein- und Zweifamilienhausbesitzer motiviert, bestehende Sanierungsanlässe für die Umsetzung energetischer Maßnahmen zu nutzen und so ihren Energieverbrauch zu reduzieren. Anhand realer Beispiele informiert die Kampagne über die Vorteile und Umsetzungsmöglichkeiten der energetischen Sanierung und stellt den Kontakt zu regionalen Energieeffizienz-Experten her.

Weitere Informationen unter:
www.die-hauswende.de
www.sanierungshelden.de
https://twitter.com/hauswende
1078 Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
Invalidenstrasse 43
10115 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 03020938591
E-Mail: martin.tscholl@mfn-berlin.de
Martin Tscholl
Tel.: 03020938962
E-Mail: Martin.Tscholl@mfn-Berlin.de
Stadtnatur entdecken

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Das Museum für Naturkunde Berlin (MfN) bietet einen vielfältigen Zugang zur Berliner Natur: u.a. über eine Stadtnatur-App, einen Bioblitz - einer 24-stündigen Artenerfassung und über Bildungsangebote zur Stadtnaturerkundung.
Zentrales Element von „Stadtnatur entdecken“ ist eine App, mit der Tiere und Pflanzen beobachtet und bestimmt werden können. Mithilfe optischer und akustischer Mustererkennung können z.B. Vogelarten anhand von Gesang – und Bildaufnahmen erkannt werden. Über Angebote wie z.B. digitale Naturläufe kann der Naturreichtum Berlins erfahren werden. Dadurch soll die Möglichkeit geschaffen werden, Tiere und Pflanzen in ihrem näheren Umfeld zu beobachten und zu erforschen. Neben Artbeschreibungen und Bestimmungshilfen wird Natur auch im Kontext von Klimawandel, eingeschleppten Arten und Urban Gardening dargestellt.
Weitere Bildungsangebote zur Stadtnaturerkundung, wie z.B. Exkursionen zu den Karower Teichen oder die Stadtführung "Stadtökologie und Klimawandel" vervollständigen das Angebot. Bei dieser Führung stellen wir Pflanzen und Tiere vor, die in Berlin leben. Ein besonderer Fokus liegt auf den sichtbaren Zeichen des Klimawandels.

1264 Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Invalidenstraße 44
10115 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030 18 300 0
E-Mail: buergerinfo@bmvi.bund.de
Sven Augstein
Tel.: 030 18 300 7114
E-Mail: sven.augstein@bmvi.bund.de
Das automatisierte und vernetze Fahren

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Deutschland hat die Technologie des automatisierten und vernetzten Fahrens maßgeblich geprägt und ist weltweit führend bei der Entwicklung der Mobilität der Zukunft. Sie ist sicher, sauber, effizient – und bietet enorme Wachstums- und Wohlstandschancen für den Wirtschaftsstandort sowie die Umwelt!
Es ergeben sich Potenziale, die wir mit der „Strategie automatisiertes und vernetztes Fahren“ nutzen wollen:
•Steigerung der Verkehrseffizienz
•Erhöhung der Verkehrssicherheit
•Reduzierung mobilitätsbedingter Emissionen
Das BMVI errichtet und betreibt auf der A9 ein „Digitales Testfeld Autobahn“, auf dem Innovationen erprobt, bewertet und weiterentwickelt werden können. Hier wird die Zukunft der Mobilität in Echtzeit und unter realen Bedingungen erlebbar.
Es ist ein Angebot an Industrie und Forschung und kann von allen Interessensgruppen aus Automobilindustrie, Digitalwirtschaft und Wissenschaft genutzt werden. Untersuchungsschwerpunkte bilden das automatisierte Fahren, allgemein die Car2Car- & Car2Infrastructure-Kommunikation mit moderner Sensorik, hochpräzisen digitalen Karten sowie Echtzeitkommunikation mit den neusten Übertragungsstandards.
674 Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e.V.
Reinhardtstraße 14-16
10117 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030/726220-0
E-Mail: info@textil-mode.de
Mareike Giebeler
Tel.: 03072622035
E-Mail: mgiebeler@textil-mode.de
Die Zukunft ist Textil!

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Textilien bieten vielseitige Möglichkeiten zum Schutz der Umwelt und zur Lösung drängender Umweltprobleme. Ein innovatives Material, mit einem breiten Einsatzspektrum.

Beispielsweise bieten neuartige Wärmedämm-Verbundsysteme vielfältige und innovative Möglichkeiten zur Gebäudedämmung. Textile Bewässerungsmatten ermöglichen im Garten- und Landschaftsbau eine effiziente Wasserversorgung, besonders in trockenen Regionen. Mode aus biologisch abbaubarem Garn ist eine von vielen Ideen für recycelbare Textilien. Hochleistungstextilien unterstützen das Recycling von Wertmetallen und leisten eine preiswerte Dekontamination von chromatbelasteten Böden und Grundwässern.

Mit der Digitalisierung eröffnen sich weitere Innovationspotentiale für textile Anwendungen: zum Beispiel ein Rotorblatt für Kleinwindenergieanlagen mit integrierten Carbonfaser-Sensornetzen. Dadurch ist die kontinuierliche Überwachung des Rotorblattes kostengünstig möglich. Viele drohende Schäden werden so vorzeitig erkannt und können vermieden werden.
937 Zentralverband des Deutschen Handwerks
Mohrenstraße 20/21
10117 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: +4930206190
E-Mail: info@zdh.de
Sven Dethmann
Tel.: 030 20619325
E-Mail: dethmann@zdh.de
Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz

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Die Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz (MIE) wird von BMWi, BMUB, DIHK und ZDH gemeinsam getragen und unterstützt den deutschen Mittelstand bei der Umsetzung der Energiewende in den Unternehmen selbst. Ziel ist es, weitere Energieeinsparpotentiale in den Betrieben zu heben und so ihre Energieeffizienz zu verbessern. Mit Dialogforen, Informationen und Qualifizierungsangeboten erhalten die Unternehmen konkrete Hilfestellung und werden an kompetente Ansprechpartner direkt vor Ort vermittelt. Das Handwerk beteiligt sich mit dem Projekt „Energieeffizientes Handwerk in Werkstatt und Betrieb“ an der MIE. Dabei fungieren sieben Umweltzentren des Handwerks als Transferwerkstätten, die durch eine zielgruppengerechte Sensibilisierung, Beratung und Umsetzungsbegleitung Handwerksunternehmen bei der Realisierung betrieblicher Effizienzsteigerungsmaßnahmen unterstützen und die so gesammelten Erfahrungen der gesamten Handwerksorganisation für eine Nachnutzung zur Verfügung stellen. Hierfür wurden u.a. Beratungsleitfäden sowie Filmbeiträge erstellt. Informationen unter: www.mittelstand-energiewende.de/mie-vor-ort/handwerk-die-regionalen-entwicklungswerkstaetten/
1028 Deutscher Holzwirtschaftsrat e. V.
Dorotheenstr. 54
10117 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: +49 3072 0204 38854
E-Mail: mail@dhwr.de
Dr. Denny Ohnesorge
Tel.: +49 3072 0204 3884
E-Mail: freise@dhwr.de
HolzProKlima - Warum Holzbau das Klima schützt

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HolzProKlima

Die Initiative HolzProKlima zeigt das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffs Holz für den Klimaschutz auf und präsentiert anschaulich die Facetten des Baustoffs Holz, u. a. ökologische Nachhaltigkeit, moderner Wohnungsbau, digital vernetzter Rohstoffzyklus, Holzbaumodelle.

Gemeinsam stellen kleine und mittelständische Betriebe des Holzhandwerks, Unternehmen der Holz- und Holzbauindustrie und ihre Verbände folgende Themen vor:

• Wirtschaftswald heute: Nachhaltige Rohstoffquelle und Ort für Artenschutz und Biodiversität
• Klimaschutz und Energiewende: Holz bindet CO2, ersetzt energieintensive Baustoffe und ist regenerativer Energieträger
• Holzbau 4.0: digital vernetztes Bauen etabliert Holz als Zukunftsbaustoff für ein Bauen mit transparenten Prozessen
• Demographie: Serieller Holzbau als intelligenter Beitrag zu Urbanisierung und Schaffung von Wohnraum
• Ressourcen: Optimierung digitaler Lebenszyklusdaten im Holzbau, Stoffstrommanagement und Recycling
1039 Deutscher Bauernverband
Claire-Waldoff-Straße 7
10117 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030/ 319 04 - 278
E-Mail: vielfalt@bauernverband.net
Katja Zippel
Tel.: 030/ 319 04 - 337
E-Mail: k.zippel@bauernverband.net
Landwirte fördern Biodiversität in den Agrarlandschaften

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Im Sinne eines kooperativen Naturschutzes engagieren sich der Deutsche Bauernverband, die Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, die Stiftung Westfälische Kulturlandschaft, der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V. sowie das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e.V. für den Erhalt und die Förderung der Artenvielfalt. Ziel ist es Ökosystemleistungen zu sichern und die biologische Vielfalt in Agrarlandschaften zu fördern. In drei Modellregionen werden produktionsintegrierte Naturschutzmaßnahmen in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft weiterentwickelt, umgesetzt und auf ihre ökologische Wirksamkeit untersucht. Die Maßnahmen werden sowohl für hochproduktive Standorte als auch für den Steillagenweinbau angeboten, z.B. Vielfalt im Energiepflanzenanbau, Strukturanreicherung und Erhöhung des Blühangebotes. Sie haben das Ziel, in vergleichbare Regionen übertragbar zu sein. Eine Naturschutzberatung nach dem Prinzip „Von Bauern für Bauern“ soll die Integration von Naturschutz in die landwirtschaftliche Praxis stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt gefördert.
1222 Naturschutzbund Deutschland
Charitéstraße 3
10117 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030-284984-1600
E-Mail: info@nabu.de
Dr. Eick von Ruschkowski
Tel.: 030-284984-1600
E-Mail: eick.vonruschkowski@nabu.de
Gesellschaftliches Engagement im NABU - von Citizen Science bis zur Umweltberatung von Unternehmen

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Mit ca. 37.000 Aktiven ist der NABU eine der größten Ehrenamtsorganisationen im Umweltschutz. Als Zentralstelle im Bundesfreiwilligendienst betreut der NABU rund 500 Freiwillige und 350 Einsatzstellen. Das Engagement vor Ort ist die Basis für das Wirken des Verbandes. Seit 20 Jahren nehmen verschiedene Wirtschaftsunternehmen in Zusammenarbeit mit dem NABU ihre unternehmerische Verantwortung für die Gesellschaft wahr.

Der NABU beabsichtigt, gemeinsam mit seinen Partnern ausgewählte Naturschutz- und Nachhaltigkeitsprojekte zu präsentieren, die der Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements und der Förderung des Nachhaltigkeitsgedankens dienen. Beispielhaft sollen die Themen Citizen Science, Nachhaltigkeit in Freiwilligendiensten sowie Ergebnisse verschiedener Unternehmenskooperationen vorgestellt werden. Als Format sind hierfür neben verschiedenen Exponaten auf dem NABU-Informationsstand zusätzlich zwei oder drei thematische Talkrunden anvisiert.
1223 BMUB
Stresemannstraße 128-130
10117 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030183053624
E-Mail: esther.lauer@bmub.bund.de
Esther Lauer
Tel.: 030183053624
E-Mail: esther.lauer@bmub.bund.de
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

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Im Jahre 2016 jährt sich die Atom-Katastrophe von Tschernobyl und damit auch die Gründung des Bundesumweltministeriums zum 30. Mal. Diese beiden Ereignisse werden unter anderem auch den BMUB-Stand bei der „Woche der Umwelt“ thematisch prägen. Das Hauptaugenmerk liegt in diesem Fall auf folgenden Punkten:

-Entwicklung, Wegmarken, Erfolge in drei Jahrzehnten deutscher Umweltpolitik
-das Zusammenwirken deutscher und internationaler Entwicklungen in der Umweltpolitik
-die Rolle der Atom-Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima für die Entwicklung der deutschen und internationalen Umweltpolitik
-die Rolle der Bürgergesellschaft für die Entwicklung der Umweltpolitik
-die Rolle der Umweltpolitik für die Entwicklung von Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit in Deutschland und Europa
-die Zukunft ökologischer Politik

Weiter sollen den interessierten Besucherinnen und Besuchern die Chancen der Integration von Umwelt, Bauen und Stadtentwicklung am Stand näher gebracht werden. Hierbei wird die Umsetzung des Leitbildes der kompakten, integrierten und umweltfreundlichen Stadt ein Schwerpunkt sein.
833 DIHK - Mittelstandsinitiative Energiewende und Kimaschutz
Breite Straße 29
10178 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030203082245
E-Mail: service@mittelstand-energiewende.de
Janine Hansen
Tel.: 030203082240
E-Mail: hansen.janine@dihk.de
Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz – Energieeffizienz und Innovation in KMU

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Die Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz (MIE) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung der Energiewende. Energiesparpotenziale in den Betrieben sollen gehoben und ihre Energieeffizienz verbessert werden. Die MIE bietet mit Dialog, Information und Qualifizierungen konkrete Hilfestellungen.
„Energie-Scouts“: Eine innovative Qualifizierung von Auszubildenden. Azubis lernen in Workshops Einsparpotenziale kennen, messen in ihren Betrieben nach und entwickeln eigene Effizienzprojekte. Seit 2014 haben über 500 Unternehmen ihre Azubis für Umweltbelange qualifizieren lassen und so Energiekosten eingespart. Die besten der bereits mehr als 1.700 Energie-Scouts wurden im Juli 2015 von der Bundesumweltministerin ausgezeichnet.
„Innovationsassistenz für Energieeffizienz und Klimaschutz“: Gemeinsam mit IHKs bringt die MIE kleine und mittlere Unternehmen mit Hochschulen und Studenten zusammen, die ihre Abschlussarbeit praxisnah gestalten wollen.
Praxisleitfäden der MIE bieten Unternehmen Effizienz- und Klimaschutzlösungen, z. B. bei der Mitarbeitermotivation für den Klimaschutz und im betrieblichen Mobilitätsmanagement.
1013 Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein Interdisziplinäres Labor
Sophienstraße 22a
10178 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030209366257
E-Mail: bildwissengestaltung@hu-berlin.de
Alexandra Hamann
Tel.: 03027878866
E-Mail: alexandra.hamann@mintsites.de
Die Anthropozän-Küche. Matooke, Bienenstich und eine Prise Phosphor - in zehn Speisen um die Welt

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Innerhalb des Basisprojektes »Die Anthropozän-Küche - Das Labor der Verknüpfung von Haus und Welt« des Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung der Humboldt-Universität zu Berlin wird mit der Küche ein folgenreicher Ort des Energie- und Ressourcenaustausches im Zeitalter des »Anthropozän« untersucht. Gerade beim Thema Ernährung sitzt jede_r einzelne am Schalthebel der Globalisierung und steuert damit selbst die Wechselwirkungen von Stadt-Land-Welt-Beziehungen.
In diesem Kontext entsteht ein interdisziplinärer und partizipativer Comic, bei dem Wissenschaftler_innen eng mit »expert citizens« aus 10 verschiedenen Ländern zusammenarbeiten. Jedem Land ist ein Kapitel gewidmet, das Zeichner_innen aus den jeweiligen Ländern künstlerisch umsetzen. So wird eine größtmögliche Authentizität erreicht. Unterschiedliche Bildsprachen und lokale Kochrezepte spiegeln auf wunderbare Weise die kulturelle Vielfalt unserer Welt. Behandelt werden die Stoffflüsse rund um die Ernährung mit Fokus auf den Phosphorkreislauf. Phosphor hat, als endliche Ressource, noch keine große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erhalten. Das Buch erscheint gleichzeitig auf englisch und deutsch.
730 Berliner Wasserbetriebe
Neue Jüdenstraße 1
10179 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030.8644-68235
E-Mail: birgit.schulze-gabriel@bwb.de
Birgit Schulze-Gabriel
Tel.: 030.8644-68235
E-Mail: birgit.schulze-gabriel@bwb.de
Wirtschaftliche Interessen und Naturschutz im Einklang

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Seltene Tierarten brauchen ökologisch intakte Lebensräume sowie Schutz- und Rückzugsräume, um sich ungestört zu entwickeln.
Rund um das Wasserwerk Stolpe brüten 74 Vogelarten. Möglich wurde dies durch eine erfolgreiche Kooperation der Berliner Wasserbetriebe mit einem Naturschutzverein, die Anfang der 1990er Jahre begann. Dazu wurden Flächen renaturiert und die Bewirtschaftung unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der zahlreichen Bewohner organisiert.
Seit 1989 beherbergen frühere Langsamsandfilter der Wasserwerke Tegel und Friedrichshagen Kolonien diverser Fledermausarten. Für sie wurden Einflugmöglichkeiten und Winterschlafstellen in diesen Gebäuden geschaffen. In den letzten zwölf Jahren hat sich die Zahl der Wintergäste vervielfacht.
Ein Regenwasserteich beim Klärwerk Waßmannsdorf ist magischer Anziehungspunkt für tausende von Kröten. Der Weg dorthin führt allerdings über eine gefährliche Straße. Im Juni 2015 wurden 7000 Kröten von Beschäftigten und Mitgliedern des Naturschutzbundes gerettet. Die Übersiedlung gelang mit Hilfe eines 120m langen Krötenauffangzauns.
1175 Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030-27586-535
E-Mail: katrin.evers@bund.net
Katrin Evers
Tel.: 030.27586-535
E-Mail: katrin.evers@bund.net
Lebendige Auen für die Elbe – Vielfalt und Funktionen des seltenen Lebensraums Flussaue

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Nirgendwo in Mitteleuropa sind mehr Tier- und Pflanzenarten anzutreffen als in naturnahen Auen entlang der Flüsse. Doch sind diese Lebensräume weitgehend verschwunden: In Deutschland ist nur noch ein Fünftel der natürlichen Auen erhalten, und weniger als ein Prozent gilt noch als intakt.
Eines der verbliebenen Auen-Juwele ist die ‚Hohe Garbe‘, ein alter Hartholzauwald an der Elbe. Diesen Wald zu erhalten und wieder an die natürliche Dynamik der Elbe anzuschließen, ist ein Ziel des BUND-Projektes „Lebendige Auen für die Elbe“.
Doch naturnahe Auen bieten nicht nur vielfältige Lebensräume und leisten damit einen großen Beitrag zur Biodiversität. Sie haben auch zahlreiche, messbare Funktionen für die Gesellschaft: Sie reinigen das Wasser; sie binden Kohelndioxid und tragen damit zum Klimaschutz bei; sie sind ein sehr effektiver Hochwasserschutz, denn die Flüsse können sich auf ihren natürlichen Überschwemmungsflächen ausbreiten; und sie sind ein beliebter Freizeit- und Erholungsraum.
Diese sogenannten Dienstleistungen weiter zu erforschen und einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, sind weitere Bausteine des BUND-Projektes.
1031 NaturFreunde Deutschlands e.V.
Warschauerstr. 58a/59a
10243 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030 29 77 32 60
E-Mail: info@naturfreunde.de
Carola Bass
Tel.: 030 29 77 32 68
E-Mail: bass@naturfreunde.de
Wassersparen durch bewussten Konsum

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Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Wir trinken es täglich, kochen und waschen damit. Die direkte Wassernutzung im Haushalt macht nur einen geringen Teil unseres tatsächlichen Wasserverbrauchs aus. Für uns nicht sichtbar: Die viel größere Menge an virtuellem Wasser, die zur Herstellung der von uns konsumierten Waren benötigt wird. Das Projekt „Wasser sparen durch bewussten Konsum“ thematisiert das „versteckte“ Wasser in Lebensmitteln, Kleidung und Mobilität. Im Hinblick auf die klimabedingte Abnahme der Süßwasservorräte klärt das Projekt mit gezielten Maßnahmen über die Problematik auf und schärft das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines nachhaltigeren Konsums. Interaktive Schulungsmaßnahmen für verschiedene Zielgruppen sind entwickelt worden. Im Fokus stehen Gäste von Naturfreundehäusern, Familienferienstätten sowie Bildungseinrichtungen. Dadurch ist der Zugang zu Kindern, Jugendlichen, Familien und Senioren gewährleistet. Die Menschen werden in einer entspannten Situation „abgeholt" und für den nachhaltigen Umgang mit Wasser sensibilisiert.
924 Interdisziplinärer Forschungsverbund (IFV) Biodiversität
Alfred-Kowalke-Str. 17
10315 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 0305168127
E-Mail: biodiversity@izw-berlin.de
Anke Schumann
Tel.: 0305168127
E-Mail: biodiversity@izw-berlin.de
Portal Beee - Biodiversität erkennen, erforschen, erhalten

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Der Schutz der Biodiversität ist eine der dringendsten Aufgaben unserer Zeit. Doch wie soll das gelingen, wenn wir oft nicht einmal die Vielfalt des Lebens wahrnehmen, die uns täglich begegnet? Das von der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnete Projekt Portal Beee (www.portal-beee.de) möchte die Öffentlichkeit für Biodiversität begeistern und die Wertschätzung unserer natürlichen Umwelt erhöhen. Das Webportal nutzt Citizen Science (CS; Bürgerwissenschaften), um Nicht-WissenschaftlerInnen die Erforschung der Artenvielfalt nahezubringen. Das Portal wurde vom Interdisziplinären Forschungsverbund Biodiversität entwickelt, der am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung angesiedelt ist und von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung finanziert wird. Das Portal bündelt Informationen zu CS-Projekten in Berlin und Brandenburg und bietet BürgerInnen die Möglichkeit, sich zu engagieren. Davon profitieren beide Seiten: Forschende können Gesellschaftswissen und umfangreiche Datenmengen sammeln; Teilnehmende erhalten Einblick in wissenschaftliche Arbeit, bilden sich weiter und tragen zur Beantwortung relevanter Fragen bei.
1238 Yesil Cember - ökologisch interkulturell gGmbH
c/o e-fect eG, Kopenhagener Str. 71
10437 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030-7867693
E-Mail: info@yesilcember.eu
Dipl.-Biol. Gülcan Nitsch
Tel.: 030-7867693
E-Mail: info@yesilcember.eu
Yeşil Çember (Jeschil Tschember, Türkisch für Grüner Kreis) – ökolologisch & interkulturell

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Yeşil Çember (Jeschil Tschember, Türkisch für “Grüner Kreis“) wurde 2006 als ein AK des BUND Berlin e.V. gegründet. Seit 2012 ist sie eine gGmbH mit Sitz in Berlin und in 12 Städten mit ca 100 Ehrenamtlichen tätig.

Yeşil Çember schafft durch kulturspezifische, niedrigschwellige Aufklärungs- angebote im Umweltschutz Beteiligungsmöglichkeiten für neue Zielgruppen. Sie unterstützt auch die interkulturelle Öffnung der deutschen Umweltorganisationen, u. a. als Mitglied in der Klima-Allianz, Berlin 21.

Mit Infomaterialien, Türkisch-Deutschen Umwelttagen, Mitmachaktionen, Infoveranstaltungen, Multiplikatorenschulungen, Exkursionen aktiviert Yeşil Çember türkischstämmige Menschen dazu, sich für den Umweltschutz einzusetzen.

AKTUELL:

• Kampagne "Grün Heiraten" (mit Naturstrom und GLS Bank)
• Gründung der "Umweltinitiative Mariannenkiez" (mit degewo und AWO)
• Projekt "Türkisch-Grüne Unternehmerinnen" (UBA)
• Ausstellung "Meeresschildkröten" (mit AGA e. V.)
• Türkische Broschüre "Nachhaltiger Warenkorb" (mit RNE)
• Türkischer Flyer "Bürger Energie Berlin" (mit BEB)



1088 Airbus Group
Rahel-Hirsch-Straße 10
10557 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030 259269021
E-Mail: michael.sillus@airbus.com
Michael Sillus
Tel.: +49 (0) 40 743 840 61
E-Mail: michael.sillus@airbus.com
3D-Druck im zivilen Flugzeugbau: Eine metallische Fertigungsrevolution reduziert die CO2-Belastung

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3D-Druck im Metallbereich - reif für die industrielle Serienproduktion.

Der Airbus Group – und auch anderen Industriezweigen in Deutschland - steht mit der additiven Fertigung ein neues Produktionsverfahren zur Verfügung, welches weit mehr Möglichkeiten bietet, als herkömmliche Fertigungsverfahren.

Mit dieser Verfahrenstechnik werden Produkte nicht aus einem Materialstück herausgestanzt, -gefräst oder -geschnitten, sondern Schicht für Schicht aufgebaut. Material- und Energieverbrauch sind deutlich geringer. Konstrukteuren gibt es mehr Freiheiten für eine gewichtoptimierte Konstruktion – ein maßgeblicher Treiber zur Einsparung von Treibstoff und damit Emissionen im Flugbetrieb. Auch lassen sich Prototypen, Einzelstücke oder Kleinserien einfach und günstig herstellen.

Beim Fräsen von Luft- und Raumfahrtteilen entsteht bis zu 95 Prozent recyclingfähiger Abfall. Beim Laserschmelzen erhält der Anwender ein sogenanntes „endkonturnahes Bauteil“, dessen Abfall bei nur circa fünf Prozent liegt.

Laserschmelzen ist eine „Grüne Technologie“. Sie schont Ressourcen und verbessert den viel zitierten ökologischen Fußabdruck in der Fertigung.
1193 Technische Universität Berlin
Marchstraße 18
10587 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: +49 (0)30/ 314-22387
E-Mail: stefan.petersen@tu-berlin.de
Stefan Petersen
Tel.: 030 314 29231
E-Mail: stefan.petersen@tu-berlin.de
Heat to cool –angewandte Thermodynamik oder wie aus Wärme umweltfreundlich Klimakälte wird

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Sicherung der Lebensmittelversorgung & steigende Lebensqualität lassen den energieintensiven Kältemarkt weltweit stetig wachsen. Kälteanlagen werden elektrisch angetrieben, der Stromverbrauch steigt. Absorptionskälteanlagen bieten die Alternative, ungenutzte Abwärme (Industrie, MVA, KWK, etc.) oder Solarwärme als Antrieb zu nutzen.
Die TU Berlin und Partner haben mit Förderung durch das BMWi die Anlagen so weiterentwickelt, dass wesentliche Randbedingungen zum breitflächigen Einsatz erfüllt sind: Antrieb ab 55°C, 40% weniger Materialeinsatz, halbiertes Bauvolumen und sehr hohe Effizienz, auch in Teillast.
Das Hannover Congress Centrum verwendet in einem von 15 nationalen Pilotprojekten, Förderung BMWi, die neue Kälteanlage zur Klimatisierung, angetrieben mit Enercity - Fernwärme mit einem Primärenergiefaktor von 0,19. Dadurch wird auf wirtschaftliche Weise 60-80% Primärenergie und CO2 eingespart.
In der Wüste Jordaniens, vor den Toren des Weltkulturerbes Petra, nutzt ein Hotel als 1 von 4 Demonstrationsprojekten, Förderung BMUB und MoEnv, die Anlage zur Klimatisierung. Die Anlage spart hier bis zu 90% der Primärenergie und der CO2 -Emissionen.



830 Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW)
Fasanenstraße 5
10623 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: +49-(0)30-311 61 16-00
E-Mail: kontakt@now-gmbh.de
Elisa Sommer
Tel.: 030 311 611 644
E-Mail: elisa.sommer@now-gmbh.de
NOW GmbH - Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie

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Die NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie ist verantwortlich für die Koordination und Steuerung des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) und des Programms Modellregionen Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

Beides sind Programme zur Marktvorbereitung der entsprechenden Technologien. Gefördert werden Forschungs-, Entwicklungs- und in erster Linie Demonstrationsaktivitäten.

Die vorrangige Aufgabe der NOW besteht darin, Projekte zu initiieren bzw. zu evaluieren und auf sinnvolle Weise zu bündeln – beispielsweise nach geographischen und/oder thematischen Gesichtspunkten, um so möglichst viele Synergie-Effekte nutzbar zu machen.

Die Projekte sind in folgenden Themenfeldern angesiedelt: Wasserstoff, Brennstoffzelle und batterieelektrische Antriebe für saubere Mobilität, effiziente Strom- und Wärmeversorgung sowie als Speichermedien für Erneuerbare Energien.
799 Bundesverband CarSharing e. V. (bcs)
Kurfürstendamm 52
10707 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030 - 92 12 33 54
E-Mail: info@carsharing.de
Willi Loose
Tel.: 030 - 92 12 33 54
E-Mail: willi.loose@carsharing.de
Nutzen des (stationsbasierten) CarSharing sichtbar machen

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CarSharing trägt zur Umweltentlastung bei. Das gilt insbesondere für das stationsbasierte CarSharing. Die Verlässlichkeit im Voraus buchbarer Angebote in über 500 deutschen Kommunen, kostengünstige Tarife und die Auswahl verschiedener Fahrzeugmodelle sorgen dafür, dass CarSharing-Kunden ihr eigenes Auto abschaffen. Bis zu 10 private Pkw werden durch jedes stationsbasierte CarSharing-Auto ersetzt. Das eröffnet Potenziale zur Aufwertung der Städte.

Die ersten CarSharing-Angebote gibt es in Deutschland bereits seit 25 Jahren. In dieser Zeit wurden die Angebote immer zuverlässiger, kundenorientierter und einfacher zu nutzen. Sie sind heute mit dem ÖPNV und dem Radverkehr vernetzt.

Ein Projekt des Bundesverbands CarSharing e.V. untersucht nun in verschiedenen Städten die Entlastungspotenziale in ausgewählten urbanen Kernräumen. Wie viele Autos wurden dort bereits durch CarSharing abgeschafft? Wie hat sich das Verkehrsverhalten der Nutzer verändert?

Am Stand des Bundesverbands CarSharing e.V. werden die Ergebnisse des aktuellen Projektes vorgestellt.
1054 Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2
10785 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030-297-60902
E-Mail: db-umwelt@deutschebahn.com
Julia Glahe
Tel.: 030-297-56549
E-Mail: julia.glahe-stoeck@deutschebahn.com
Audiovisuelle Präsentation des Lärmschutzes im DB-Schienenverkehr und Energiesparsimulator-App

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Lärmschutz interaktiv: Lärmschutz hat eine hohe gesellschaftliche Relevanz. Was die Deutsche Bahn an Lärmschutzmaßnahmen umsetzt und welche Wirkung sie haben, zeigt sie durch eine Lärmstele: Dabei handelt es sich um ein interaktives Infoterminal, welches das Thema „Lärm“ im Schienenverkehr tonal und bildlich erlebbar macht. An der Stele lassen sich verschiedene Szenarien von fahrenden Güter- und Personenverkehrszügen mit und ohne lärmmindernde Maßnahmen vergleichen. Der Benutzer bekommt per Kopfhörer eine wirklichkeitsnahe Geräuschkulisse eingespielt, die auf Originalaufnahmen basiert.

Energiesparsimulator: Mit der neuen App können Sie selbst einmal Lokführer sein und versuchen, pünktlich und zugleich möglichst energiesparend zu fahren. Zwei Tablets stehen zum Ausprobieren bereit. Sie können zwischen verschiedenen Strecken und Zügen wählen. Alle Lokführer der Deutschen Bahn werden in dieser energieeffizienten Fahrweise geschult. Ein ICE-Fahrer etwa kann auf der Hin- und Rückfahrt von Hamburg nach München mit intelligenter Fahrweise 4.000 Kilowattstunden Strom einsparen - mehr als eine 4-köpfige Familie im Jahr verbraucht.

1094 ÖKOTEC Energiemanagement GmbH
Torgauer Str. 12-15
10829 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 0305363970
E-Mail: energie@oekotec.de
Mareike Hoffmann
Tel.: 03053639748
E-Mail: m.hoffmann@oekotec.de
Energie 4.0: Energie als Chance - Digitalisierung energierelevanter Prozesse

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Mit der Plattform „EnEffCo®“ bietet ÖKOTEC eine eigene Softwarelösung für Energieeffizienz-Controlling & Energieversorgungsmanagement an.
Über EnEffCo® können Energie- u. Produktionsdaten in Echtzeit analysiert werden. Neben der Betriebsoptimierung wird der Zugriff auf verbrauchs- u. erzeugungsrelevante Daten der Strom-, Gas u. Wasserversorgung ermöglicht. Unter der Verwendung der Echtzeit- u. Plan-Daten werden Algorithmen der Zeitreihenanalyse zur Prognose des Verbrauchs bzw. Bezugs eingesetzt. Unternehmen können ihr Fahrplanmanagement optimieren, Flexibilitäten den fluktuierenden Energiemärkten bereitstellen und ihre Produktions- u. Versorgungsanlagen effizienter und energiewirtschaftlich optimiert steuern.
Die Grundlagen für diese innovative Plattform basiert auf F&E-Projekten (u.a. „Energiecontrolling in der Kunststoffindustrie“ (DBU) und „Entwicklung einer Methodik zur Aufstellung von Energiekennzahlen zur Steigerung der Energieeffizienz (BMUB)). Die Methodik ermöglicht die Berechnung von Kennzahlen für Systeme und Systemgruppen, in dem Einflussgrößen sowie die Vernetzung von Systemen berücksichtigt werden.
1123 co2online gemeinnützige GmbH
Hochkirchstraße 9
10829 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030767685 - 0
E-Mail: info@co2online.de
Sophie Fabricius
Tel.: 030780966513
E-Mail: sophie.fabricius@co2online.de
Wirksam sanieren – Energiesparmaßnahmen im Vergleich

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Wie viel Potenzial bergen Energiesparmaßnahmen am und im Wohngebäude? Welche Einsparungen sind technisch möglich, welche werden in der Realität erreicht und wie kann die Wirkung optimiert und das Einsparpotenzial ausgeschöpft werden? Unter dem Motto „Wirksam Sanieren" geht die vom Bundesumweltministerium geförderte Klimaschutzkampagne von co2online diesen Fragen nach.

Am Stand präsentiert co2online seine Praxistests mit Haushalten, die Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt haben. Mit der „Energie-Waage" kann jeder selbst vor Ort vergleichen, welche Maßnahmen welche Einsparung erzielen. Auf dem „Energie-Rad" treten die Besucher in die Pedale und erfahren, wie viel körperliche Anstrengung nötig ist, um Energie für Beleuchtung oder Handy-Akku zu erzeugen. Der Heizspiegel, der Stromspiegel und der StromCheck bieten zudem eine erste Einschätzung des eigenen Energieverbrauchs.

Am „Energieberater-Tisch" können sich interessierte Besucher tiefergehend von Energieberatern des GIH zu Fragestellungen rund um energieeffizientes Bauen und Sanieren beraten lassen. Beispiele für durchgeführte Projekte zeigt der GIH in einer Poster-Ausstellung.
845 atmosfair gGmbH
Zossener Straße 55-58
10961 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030-62735500
E-Mail: info@atmosfair.de
Julia Hoffmann
Tel.: 030-627355022
E-Mail: hoffmann@atmosfair.de
Neue Energie für Nepal – Kampagne zum langfristigen Wiederaufbau und Klimaschutz

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Nach den Erdbeben in Nepal unterstützen die Klimaschutzorganisation atmosfair und der Verband für nachhaltigen Tourismus, forum anders reisen, den Wiederaufbau von Schulen, Krankenstationen, Gasthäusern und Privathaushalten mit erneuerbaren Energien.

Zum Einsatz kommen CO2- und ressourcenschonende Technologien wie Photovoltaik, Solarthermie und Biogas. Zielgebiet ist die Trekkingregion Helambu/Langtang nördlich von Kathmandu, wo die einstige Lebensgrundlage Tourismus komplett zerstört wurde.

Die Kombination aus Wiederaufbau und Klimaschutz des Gemeinschaftsprojekts trägt so gezielt und nachhaltig zur Verbesserung der Energieversorgung und Lebensbedingungen der Bevölkerung in den Bergen Nepals bei.

Etappen:
1) Nothilfe: Familien in Notunterkünften erhalten Haushaltssolarsysteme und raucharme Öfen für Licht, Strom und Kochmöglichkeiten.
2) Aufbau des ersten klimafreundlichen Trekkingpfads Nepals: erneuerbare Energiesysteme und Energieeffizienzmaßnahmen für Gasthäuser sowie umliegende Schulen und Krankenstationen.
3) Reparatur zerstörter Kleinbiogasanlagen, damit Tausende ländliche Haushalte wieder klimaschonendes Biogas zum Kochen nutzen können.
725 Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Markgrafenstr. 66
10969 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 03025800161
E-Mail: eteam@vzbv.de
Cosima Osang
Tel.: 030 258 00 161
E-Mail: cosima.osang@vzbv.de
Sonnenenergie effizient nutzen - Solarwärme-Check der Energieberatung der Verbraucherzentrale

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Solarthermische Anlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung sind etablierte Technologien, mit denen Verbraucher von den Vorteilen erneuerbarer Energien profitieren können.
In der Praxis weisen viele solarthermische Anlagen jedoch Mängel auf. Dadurch werden mögliche Einsparungen an fossiler Energie teilweise oder vollständig aufgezehrt, im Extremfall kommt es sogar zu Mehrverbräuchen. Damit fallen nicht nur für Verbraucher unnötige Energiekosten an, auch die Zielsetzung der öffentlichen Förderung wird konterkariert.
Hier setzt die Energieberatung der Verbraucherzentrale ab Sommer 2016 mit dem Solarwärme-Check an: Ein unabhängiger Experte analysiert die Solaranlage bei zwei Vor-Ort-Terminen. Er untersucht, wie gut die einzelnen Anlagenkomponenten aufeinander abgestimmt sind, und ob sie einen effizienten Betrieb gewährleisten. Auf dieser Basis erhält der Verbraucher eine fundierte Bewertung seiner Anlage und Empfehlungen für die Optimierung.
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet allen Verbrauchern kompetenten und unabhängigen Rat in Energiefragen. Sie wird seit 1978 Jahren vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.
1074 Gemeinwohl Ökonomie Berlin Brandenburg e.V.
Oranienstr. 183
10999 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: +4930577044744
E-Mail: thomas.deterding@gemeinwohl-oekonomie.org
Thomas Deterding
Tel.: +4930577044744
E-Mail: thomas.deterding@gemeinwohl-oekonomie.org
Die Gemeinwohl-Matrix als Instrument zur nachhaltigen Ausrichtung von Wirtschaft und Gesellschaft

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Indem Unternehmen eine Gemeinwohl-Bilanzierung vornehmen, werden sie ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht und können ihre nachhaltige Ausrichtung dokumentieren. Als Instrument dazu dient die Gemeinwohl-Matrix, die auf den Werten Menschenwürde, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz sowie ökologische Nachhaltigkeit basiert. Diese Werte werden auf alle von Entscheidungen betroffenen Gruppen bezogen, z.B. Lieferanten, Geldgeber und Mitarbeiter.
Dieser ganzheitliche Ansatz der Gemeinwohl-Matrix ist wesentlicher Teil ihres innovativen Charakters. Ergänzt wird er durch die Messbarkeit der Kriterien, welche durch Punktevergabe ermöglicht wird. Erläutert werden die Kriterien der Matrix in einem Handbuch, das Unternehmen die konkrete Umsetzung in der Praxis erleichtert.
Die Kriterien der Matrix sollen in Wirtschaftskonventen erarbeitet und direktdemokratisch legitimiert werden. Bei gesetzlicher Verankerung der Gemeinwohl-Bilanzierung könnten Unternehmen, die ökologisch und fair wirtschaften, entsprechende Vorteile erhalten. Am Ende ist Finanzgewinn nur noch Mittel zum Zweck: Gemeinwohl-Maximierung statt Profitorientierung!
1072 Berliner Stadtreinigung
Ringbahnstraße 96
12103 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030 7592-4900
E-Mail: Frieder.Soeling@BSR.de
Frieder Söling
Tel.: 030 7592-2466
E-Mail: Frieder.Soeling@BSR.de
Die innovative Abfallvermeidungsstrategie der Berliner Stadtreinigung

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Die Strategie der Berliner Stadtreinigung (BSR) ist eine Strategie der Nachhaltigkeit, in der wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte eine große Rolle spielen. Entsprechend nimmt auch das Thema Abfallvermeidung im Unternehmensalltag einen hohen Stellenwert ein. Im Fokus steht die Umsetzung praxisnaher Abfallvermeidungsprojekte.
Die Umweltbildung der BSR wendet sich insbesondere an Kinder und junge Erwachsene, die wichtige Multiplikatoren sind. Während die Umweltbildung in Kitas und Schulen das Ziel hat, Kinder zu informieren und zur Abfallvermeidung zu motivieren, werden junge Erwachsene lösungsorientiert an die Thematik herangeführt.
Studierende entwickeln eigene Ideen zur Abfallvermeidung, z.B. zur Reduzierung von Coffee-to-go-Bechern, während Auszubildende Maßnahmen, wie den Bau einer Bücherboxx aus einer Telefonzelle umsetzen.
Zusätzlich stellt die BSR allen Berlinern Angebote zur Abfallvermeidung bereit, z.B. einen Online-Tausch- und Verschenkmarkt. Zudem wird geprüft, ob Altmaterialien weitergenutzt werden können. Beispielhaft ist hier der Bau von Möbeln aus Altholz durch das BSR-Ideenlabor und die Beratung von Startups mit Abfallvermeidungsideen.
729 Bioniq Beteiligungs GmbH
Muthesiusstraße 31/33
12163 Berlin

Bundesland: Berlin

Tel.: 030 8647090
E-Mail: J.Loder@Select-Werthaus.de
Joachim Loder
Tel.: 030 8647090
E-Mail: J.Loder@Select-Werthaus.de
BIONIQ Studentenappartements aus Holz Bildung, Umwelt und Wirtschaftlichkeit in einem.

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Null Energie - Null Emission - vollständig recycelbar.

Studentenappartements der Zukunft


Soviel Holz wie möglich als Baustoff zu verwenden und trotzdem in allen Disziplinen wie Brandschutz, Schallschutz, Statik, Langlebigkeit sowie geringem Instandhaltungsbedarf zumindest gleiche Werte wie im konventionellen Wohnungsbau zu erreichen, war die große technische Herausforderung an unsere Architekten und Planer, die wir erstmals mit BIONIQ® umgesetzt haben.
Regenerative Baustoffe sind Grundlage für BIONIQ®. Darüber hinaus stellt sich BIONIQ® mit einem hochmodernen und zukunftsweisenden Energiekonzept dar.

BIONIQ® = ca. 1.050 m³ Holz / weniger als 5 Minuten Wachstum in Deutschland = Nachhaltigkeit

  • Die Geothermie-Anlage mit Tiefbohrung sorgt für Wärme und Kühlung
  • Solarthermie-Anlage zur Warmwasserversorgung
  • kontrollierte Be- und Entlüftung, Lüftungsgerät mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung
  • Minimierung des Energieeintrags
  • Einspeisung gewonnener Energie duch Photovoltaik-Anlage

  • = ausgezeichnete Energiebilanz

    Mission Investing
    797 50Hertz Transmission GmbH
    Eichenstraße 3a
    12435 Berlin

    Bundesland: Berlin

    Tel.: 030-51502185
    E-Mail: anne.radke@50hertz.com
    Anne Radke
    Tel.: 030-51502185
    E-Mail: anne.radke@50hertz.com
    compactLine Entwickung einer raumoptimierten 380-Kilovolt-Freileitung

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    50Hertz entwickelt eine technische Weltneuheit: eine in Höhe und Breite raumsparende 380-Kilovolt-Freileitung namens compactLine. Masthöhe und Trassenbreite verringern sich von konventionell 50-60m bzw. 72m auf 32-36m bzw. 55-60m. Dafür werden fast alle Bauteile einer Stromleitung neu entwickelt: Stahltragseile, Masten, Seilaufhängungen, Erdseile. Bestehende 220-kV-Freileitungskorridore können durch die kompakte Bauweise mit erhöhter Übertragungskapazität ausgestattet werden. Ein Fokus des Projektes liegt auf der möglichen Verständnissteigerung für den notwendigen Netzausbau. Dazu wird eine Akzeptanzforschung durchgeführt, bestehend aus Experteninterviews, Workshops mit Stakeholdern und öffentlichen Umfragen. Projektziele von compactLine sind: Reduktion des Landschaftsverbrauchs und des Umwelteinflusses von Stromleitungen auf Mensch und Natur, Akzeptanzsteigerung des Netzausbaus, Erhöhung der Vielfalt von Optionen im Leitungsbau, Verkürzung von Genehmigungsverfahren. Das F&E-Projekt läuft seit 2013. Theoretischen Berechnungen folg(t)en mechanische und elektrische Tests an Prototypen. Nach Abschluss der Tests ist für 2017 eine 2 km lange Pilotleitung geplant.
    1208 Big Easy Cleaner
    Flemmingstrasse 35
    12555 Berlin

    Bundesland: Berlin

    Tel.: +49 (0)176 491 77 699
    E-Mail: info@bigeasycleaner.de
    Michael Reineke
    Tel.: 030 417 174 45
    E-Mail: mreineke@bigeasycleaner.de
    Umweltfreundliches, innovatives Unterwasserreinigungsgerät für biozidfrei beschichtete Sportboote

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    Das entwickelte Umweltprodukt und vom DBU in einer Studie als Favorit ausgezeichnete Unterwasserreinigungsgerät für Sportboote "Big Easy Cleaner" in Kombination mit innovativen, Biozid freien Beschichtungen von Sportbooten - sind die Voraussetzungen für einen übersaisonalen sauberen Schiffsrumpf sowie nachhaltigen Umwelt - und Ressourcenschutz.

    Die nachhaltige Entlastung der Gewässer durch Kombination von Biozid freien Rumpfbeschichtungen und das präventive Reinigen von Biofouling mittels Einsatz des "Big Easy Cleaner", eines die Rumpfbeschichtungen schonenden Reinigungsgerätes erhöht u.a. die Gleitfähigkeit und es kann eine bis zu 20% - 40% ige Brennstoffersparnis und somit ein verringerter Co2 Ausstoß bei Booten erzielt werden.

    Die Zeitspanne der periodischen Reinigung von Biozid frei beschichteten Bootsrümpfe beträgt in der Regel 2 bis 3 Monate, je nach Bewuchsintensität und Bewuchsdruck im Revier.

    Der "Big Easy Cleaner" - unser Beitrag zum effektiven Umweltschutz. Ein Produkt entwickelt und produziert in Deutschland mit hohem Bedarfspotential im In-und Ausland.
    Umweltschutz und Gewässerentlastung innovativer Art.
    957 Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)
    Müggelseedamm 310
    12587 Berlin

    Bundesland: Berlin

    Tel.: 030/64181975
    E-Mail: nadja.neumann@igb-berlin.de
    Nadja Neumann
    Tel.: 030/64181975
    E-Mail: nadja.neumann@igb-berlin.de
    Gewässer im globalen Umweltwandel - Forschung für Maßnahmen und politische Entscheidungshilfen

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    Vielfältig sind die Einflüsse des globalen Umweltwandels auf Flüsse und Seen. So untersucht das IGB, wie sich eine veränderte Landnutzung, intensivere Landwirtschaft und der fortschreitende Klimawandel auf Gewässer weltweit auswirken und entwickelt Maßnahmen für den Schutz aquatischer Ökosysteme. Exemplarisch dafür stehen die Projekte MONERIS und SEELABOR, die u.a. vom BMBF gefördert werden. Das prozessorientierte mathematische Modell MONERIS quantifiziert die Einträge und den Verbleib von Nährstoffen in Flüssen und Flusseinzugsgebieten. Es umfasst auch einen Szenariomanager, der Management-Alternativen hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vergleicht. MONERIS wird bereits in 27 Ländern in Europa, Asien, Afrika, Nord- und Südamerika angewandt. Das SEELABOR ist eine große Feldversuchsanlage im brandenburgischen Stechlinsee. Hier wird erforscht, wie sich der Klimawandel auf Seen auswirkt. Die weltweit einzigartige Forschungsplattform besteht aus 24, vom umgebenden Wasser bis zum Gewässergrund abgetrennten Versuchszylindern von je 9 m Durchmesser und 20 m Tiefe. Dort werden zukünftige Klimaszenarien wie extreme Wetterereignisse simuliert und analysiert.
    1116 Gesellschaft für Pflege- und Sozialberufe
    Bitterfelder Str. 13
    12681 Berlin

    Bundesland: Berlin

    Tel.: 030 930 207 0
    E-Mail: c.kreis@gfp-berlin.de
    Cornelia Kreis
    Tel.: 030 930 207 0
    E-Mail: c.kreis@gfp-berlin.de


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    664 BBB Management GmbH, Campus Berlin Buch
    Robert-Rössle-Str. 10
    13125 Berlin

    Bundesland: Berlin

    Tel.: 03094892919
    E-Mail: c.staerkel@bbb-berlin.de
    Dr. Cornelia Stärkel
    Tel.: 030 9489 2919
    E-Mail: c.staerkel@bbb-berlin.de
    Energiewende in Schülerhände

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    Das Gläserne Labor ist ein Schülerlabor, das seit über 15 Jahren Mitmachkurse zu verschiedenen naturwissenschaftlichen Themen für Schüler von der Grundstufe bis zum Abitur anbietet.

    Unser neuer Kurs "Energiewende in Schülerhände" hilft Schülern, technische und gesellschaftspolitische Aspekte der Energiewende zu verstehen.
    Im Rahmen des vierstündigen Kurses experimentieren die Schüler in Zweiergruppen: sie spalten Wasser mit Hilfe der Elektrolyse und lernen, wie ein Wasserstoff-Auto betrieben wird, experimentieren mit Solarzellen und verstehen, welche Technik dahintersteckt und von welchen Faktoren der Wirkungsgrad abhängt, bauen eine Biobrennstoffzelle, die mit Hefezellen arbeitet, und experimentieren mit verschiedenen Speichertechnologien, z.B. Lithium-Ionen-Akkus und Superkondensatoren.
    Unser Ziel ist es, die Schüler für das Thema Energiewende zu sensibilisieren und ihnen das nötige Wissen an die Hand zu geben, um am öffentlichen Diskurs teilzunehmen und an künftigen Lösungsstrategien mitarbeiten zu können. Dafür nutzen wir unter anderem ein von Schülern entworfenes Energiespiel, wobei Argumente für und gegen einen Windpark gesammelt werden.
    1056 BIOKON - Bionik-Kompetenznetz
    Ackerstraße 76
    13355 Berlin

    Bundesland: Berlin

    Tel.: 030-46068484
    E-Mail: kontakt@biokon.de
    Dr. Rainer Erb
    Tel.: 030-46068484
    E-Mail: kontakt@biokon.de
    Bionik: Ressourceneffiziente Innovationen aus der Natur von Sto, Airbus, Uni Bonn und HS Bremen

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    Bionik für Innovationen. Bionik für Nachhaltigkeit. Aus dieser Überzeugung lernen erfolgreiche Unternehmen von der Natur. Im Bionik-Kompetenznetz BIOKON ist das Nachhaltigkeitspotential bionischer Funktionsprinzipien aufgrund energie- und ressourceneffizienter biologischer Vorbilder zentraler Aspekt der Optimierungen und Produkte.

    Sto hat nach dem Erfolg von Lotusan® für selbstreinigende Fassaden eine neue Lösung in der Natur gefunden. In der Fassadenfarbe StoColor Dryonic wurden die Wassertransportprinzipien des Nebeltrinkerkäfers in eine schnelltrocknende Farbe umgesetzt, die den Befall der Fassaden mit Algen oder Pilzen nachhaltig hemmt - ohne den Einsatz von Bioziden. Zudem ist StoColor Dryonic die erste CO2-neutrale Fassadenfarbe Deutschlands.

    Prof. Dr. Wilhelm Barthlott hat für den Lotus Effekt zur ressourcenschonenden Selbstreinigung den DBU-Umweltpreis erhalten. Bei seinem aktuellen Bionik-Projekt geht es um lufthaltende Oberflächen. An Schiffsrümpfen helfen permanente Luftschichten, durch Reibungsreduktion und Schutz vor Biofouling, Treibstoff einzusparen. Zudem stellen lufthaltende Oberflächen ein neuartiges Konstruktionsprinzip für Sensoren dar.
    915 VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
    VDI-Platz 1
    40468 Düsseldorf

    Bundesland: Berlin

    Tel.: +49 211 6214-0
    E-Mail: vdi@vdi.de
    Julia Herr
    Tel.: 030/2759506-26
    E-Mail: herr@vdi.de
    Ingenieure gestalten nachhaltige Innovationen

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    Die begrenzte Verfügbarkeit von Ressourcen erfordert deren effiziente und intelligente Nutzung, wenn aktuelle Lebensbedingungen erhalten werden sollen. Innovationen und zukunftsfähige Techniken wirken auch auf Gesundheit und Lebensqualität. Mobilität von Menschen, Gütern und Informationen, Integration der Arbeitswelt in den Lebensraum, Zusammenspiel der Generationen: Diese komplexen Zusammenhänge basieren auf fundierter Ingenieurskunst und können dank dieser bestmöglich und ressourceneffizient gestaltet werden.
    Der VDI bietet Lösungen für globale Herausforderungen durch eine regelkonforme Umsetzung von technischen Innovationen. Die in ehrenamtlicher Gemeinschaftsarbeit entwickelten VDI-Richtlinien ermöglichen KMU Innovationen umzusetzen und vereinfachen die Kommunikation der interdisziplinär beteiligten Akteure.
    Die VDI-Gesellschaften haben sich zum Ziel gesetzt, Fachwissen zur Ressourceneffizienz, zum produktionsintegrierten Umweltschutz und zur Bionik in die Praxis der Unternehmen zu vermitteln. Das VDI ZRE erarbeitet im Auftrag des Bundesumweltministeriums Arbeitsmittel zur Steigerung von Ressourceneffizienz in Unternehmen.
    668 Ing.Büro-vogler
    Römerkellerstrasse 20
    01979 Lauchhammer

    Bundesland: Brandenburg

    Tel.: +493574861390
    E-Mail: dvogler@live.de
    Dipl.Ing. Versorgungstech Dieter Vogler
    Tel.: +493574861390
    E-Mail: dvogler@live.de
    Energieressource Wasser-energetische Nutzung von ehemaligen Tagebauseen zum Heizen und Kühlen-

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    Das Konzept der energ. Nutzung von Seewasser wurde in D noch nie mit behördlicher Genehmigung geplant und wirtschaftlich umgesetzt. Es bürgt enorme energ. effiziente Potentiale zur Anpassung an den Klimawandel, zur Verringerung und Ablösung von fossilen Brennstoffen und unterstützt den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. Die täglich aufgenommene Wärme von Sonne und der erdnahen Geothermie steht mittels einem kalten Nahwärmenetz den baulichen Anlagen zur Verfügung. Im Winter wird die Seewärme zum Heizen verwendet im Sommer zum Kühlen. WP als ein steuerbarer Stromverbraucher erhalten über ein PVC-Netz ganzjährig nahezu emissionsfrei die Primärenergie Wasser, sichere Temperaturen (+4-+8°C) ab einer Tiefe von 10 m. Die Trennstelle beim Verbraucher ist ein WT, nach Wärmeabgabe, ohne Qualitätsminderung zurück zum See. Die Leistungsfähigkeit eines Sees steht in Verbindung mit der Regeneration, in Mitteldeutschland +Lausitz stehen ca. 25.000 ha Seefläche zur Verfügung - 1 ha im Monat Januar = 19,8 MW. Verteilung der Seepower, wirtschaftlich auch für entfernte Abnehmer, durch die ganzjährige Nutzung ist es auch möglich bestehende Altanlagen CO2 frei zu versorgen.
    798 Leibniz Zentrum für Agralandschaftsforschung (ZALF) e.V.
    Eberswalder Str. 84
    15374 Müncheberg

    Bundesland: Brandenburg

    Tel.: 017681184067
    E-Mail: sarah.schomers@zalf.de
    Sarah Schomers
    Tel.: 0176 8118 4067
    E-Mail: sarah.schomers@zalf.de
    AgoraNatura - NaturMarkt

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    Unser tägliches Handeln bringt wachsende Umweltprobleme mit sich und führt oft zu einer (Über)Nutzung von Ökosystemleistungen, wie sauberes Wasser oder reine Luft. Das Projekt AgoraNatura beinhaltet die innovative Entwicklung und Einführung eines internetbasierten Marktplatzes für Ökosystemleistungen, um eine Wertschätzung und Honorierung dieser Leistungen in der deutschen (Agrar-)Landschaft zu ermöglichen. Ziel ist forschungsbasiert neue Zertifikate oder Projektangebote zu generieren und zu verkaufen, die eine Bereitstellung von Biodiversität und Ökosystemleistungen in Deutschland fördern. Ferner wird die Nachfrage nach Angeboten sowohl seitens wirtschaftlicher Betriebe als auch seitens privater Haushalte untersucht. Der entstandene Marktplatz soll dauerhaft bestehen, unabhängig weiterbetrieben werden und langfristig weitere private Gelder für den Naturschutz generieren. AgoraNatura wird durch die gemeinsame Förderinitiative „Forschung zur Umsetzung der Nationalen Biodiversitätsstrategie“vom BMBF und BMUB sowie durch das Bundesprogramm Biologische Vielfalt des BUMBs gefördert.
    1100 Klimahaus Betriebsgesellschaft mbH
    Am Längengrad 8
    27568 Bremerhaven

    Bundesland: Bremen

    Tel.: 047190203020
    E-Mail: hayen@klimahaus-bremerhaven.de
    Ingrid Hayen
    Tel.: 047190203020
    E-Mail: hayen@klimahaus-bremerhaven.de
    Klimaschmecker und Weltentdecker in der Kochschule im Klimahaus

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    In der FRoSTA-Kochschule im Klimahaus führen wir Schüler an einen selbstverständlichen Umgang mit frischen Zutaten wie Obst und Gemüse heran und bringen sie auf den Geschmack für nachhaltige und klimafreundliche Ernährung. So entdecken die Kinder und Jugendlichen wie einfach es ist leckere Gerichte mit frischen Zutaten selbst zu kochen - ganz ohne Zusatzstoffe und Aromen - und wie in anderen Regionen der Welt gekocht und gegessen wird. Die kleinen Köche dürfen selbst Hand anlegen und werden dafür sensibilisiert, dass ihre Entscheidung bei der Lebensmittelauswahl Konsequenzen hat - nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern auch für die Umwelt und das Klima auf der ganzen Welt. Das Besondere an der FRoSTA-Kochschule ist die Verbindung zum Klimahaus. Bei einer Führung durch den Ausstellungsbereich "Reise" werden die Schüler zu Weltentdeckern und reisen einmal um die Erde. Immer entlang des achten östlichen Längengrads durchstreifen sie verschiedene Klimazonen und lernen dabei die Ernährungsgewohnheiten in den verschiedenen Ländern kennen. Zudem erfahren sie etwas über die Herkunft und den Anbau saisonaler und regionaler, aber auch exotischer Lebensmittel.
    1090 REKLIM - Helmholtz Verbund Regionale Klimaänderungen
    Am Handelshafen 12, Gebäude F
    27570 Bremerhaven

    Bundesland: Bremen

    Tel.: 0471-4831-2145
    E-Mail: renate.treffeisen@awi.de
    Dr. Klaus Grosfeld
    Tel.: 0471-4831-1765
    E-Mail: klaus.grosfeld@awi.de
    Wissenschaft und Gesellschaft im Dialog: Praxisbeispiele aus dem Projekt Regionale Klimaänderungen

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    Die Veränderung des Klimas ist eines der drängenden Zukunftsthemen unserer Zivilgesellschaft mit weltweiter Relevanz und ebenso komplexen wie regionalen Folgen. Die Helmholtz-Klimainitiative REKLIM, ein Verbund von neun Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft und neun Universitäten, beschäftigt sich seit 2009 mit regionalen Klimaänderungen und ihren Auswirkungen.Insgesamt stehen sechs Themenschwerpunkte im Fokus. Die Bandbreite der Forschung reicht dabei von der Analyse von Extremereignissen und Landoberflächenveränderungen bis hin zur Untersuchung der Wahrnehmung von Klimawandel in unserer Gesellschaft. REKLIM liefert die wissenschaftliche Basis für klimabezogene Entscheidungshilfen auf allen gesellschaftlichen Ebenen, indem die Folgen von Klimavariabilität und -änderungen auf regionaler Ebene untersucht und die gesellschaftlichen Auswirkungen abgeleitet werden. REKLIM stellt sich den neuen Herausforderungen an die Wissenschaft im Bereich des Wissenstransfers und geht neue Wege im Dialogprozess mit der Gesellschaft. Beispiele aus dieser wichtigen Schnittstellenarbeit werden auf der Woche der Umwelt präsentiert und können so als Vorbild für andere Projekte dienen.
    1113 Hochschule Bremen, Institut für Wasserbau
    Neustadtswall 30
    28199 Bremen

    Bundesland: Bremen

    Tel.: 0421 5905 2313
    E-Mail: baerbel.koppe@hs-bremen.de
    Prof. Dr.-Ing. Bärbel Koppe
    Tel.: 0421 5905 2313
    E-Mail: baerbel.koppe@hs-bremen.de
    FLUTSCHUTZ-Innovative Konstruktionen zum Schutz durchbruchgefährdeter Deiche

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    Bisher basieren die Verteidigung durchbruchgefährdeter Deichlinien und die Erstellung von Notdämmen in erster Linie auf Sandsackkonstruktionen. Sandsäcke sind flexibel einzusetzen, problematisch sind jedoch der erforderliche enorme personelle, materielle und zeitliche Aufwand für deren Verlegung und Rückbau.
    Die innovativen Deichverteidigungssysteme FLUTSCHUTZ-Quellkade und FLUTSCHUTZ-Auflastfilter stellen vor Ort mit Wasser befüllbare Schlauchkonstruktionen dar, die einfach und mit geringem Personal- und Ressourceneinsatz einen bruchgefährdeten Deich bei Hochwasser sichern können. Die Konstruktionen wurden in einem vom BMWI geförderten Kooperationsprojekt mit Partnern der Wissenschaft und Praxis entwickelt, vom TÜV-Nord für den Einsatz im Hochwasserschutz zertifiziert und bereits beim Elbehochwasser 2013 erfolgreich eingesetzt.
    Neben den beschriebenen Konstruktionen sind aktuell im Rahmen der Bearbeitung zweier Kooperationsprojekten mit finanzieller Unterstützung durch DBU und BMBF weitere Systeme zur Sicherung bruchgefährdeter Deiche in Entwicklung.
    950 Universität Bremen, Zentrum für Umweltforschung und Nachhaltige Technologien (UFT)
    Leobener Str.
    28359 Bremen

    Bundesland: Bremen

    Tel.: 042121863370
    E-Mail: sstolte@uni-bremen.de
    Dr. Stefan Stolte
    Tel.: 042121863370
    E-Mail: stefan.stolte@uni-bremen.de
    Nachhaltige Ausrüstung von Outdoor-Textilien

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    Per- und polyflourierte Chemikalien (PFC) werden aufgrund ihrer wasser-, öl- und schmutzabweisenden Eigenschaften in einer Vielzahl von Verbraucherprodukten wie Teppichen, Lebensmittelverpackungen und Polsterstoffen eingesetzt. Sie bestehen aus Kohlenstoffketten unterschiedlicher Länge, bei denen Wasserstoffatome teilweise oder vollständig durch Fluoratome ersetzt sind. Die Outdoor-Industrie setzt PFC in Durable Water Repellent (DWR)-Beschichtungen ein, die Jacken, Schuhe oder Rucksäcke mit wasser- und schmutzabweisenden Eigenschaften ausrüsten. Einige Vertreter dieser Stoffgruppe sind schwer abbaubar, können sich in Organismen anreichern und werden selbst in den entlegensten Regionen der Welt nachgewiesen.
    Aufgrund der besorgniserregenden Eigenschaften der (langkettigen) PFC suchen viele Hersteller von Outdoorprodukten nach umweltfreundlicheren Alternativen. Hier setzt unser Forschungsprojekt an: Die Ökotoxikologie von DWR-Mitteln, die auf kurzkettigen PFC basieren, wird mit der von fluorfreien Alternativen verglichen. Die Ergebnisse sollen den Herstellern in einem leicht verständlichen ‚Ampelsystem‘ eine schnelle Einstufung von DWR-Chemikalien ermöglichen.
    1233 Universität Bremen
    Bibliothekstraße 1
    28359 Bremen

    Bundesland: Bremen

    Tel.: 0421 218 1
    E-Mail: uni-bremen.de/kontakt.html
    Dr. Martin Mehrtens
    Tel.: 0421 - 218 60100
    E-Mail: sekrkanz@uni-bremen.de
    Aufbau eines Green-IT-Housing-Centers in der Universität Bremen

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    Die Universität Bremen ist mit ca. 18.000 Studierenden eine Universität mittlerer Größe. Mehr als 11 Tsd. Arbeitsplatzrechner und Server unterschiedlichster Bauart und Leistungsklassen sind im Einsatz. Forschungsprogramme fordern immer leistungsfähigere Rechner, der Energiebedarf steigt kontinuierlich an. Zudem geraten dezentrale Installationen an Leistungsgrenzen.
    Zur Erhöhung der Energieeffizienz wurden die bisher dezentral aufgestellten Servercluster in einem zu modernisierenden Bestandsgebäudes zusammengeführt.
    Kombiniert mit einer optimierten Energie- und Kälteversorgung mit freier Kühlung und bislang ungenutzter Abwärme der örtlichen Müllverbrennungsanlage wird der Energieverbrauch deutlich reduziert.
    Die Umnutzung freiwerdender Flächen und vorhandener Gebäudesubstanz wirkt ressourcenschonend.
    Bei einer 20%-igen Migrationsrate/Jahr der vorhandenen IT-Systeme wird beginnend mit jährlichen 571 Tsd. kWh in 5 Jahren eine jährliche Einsparung von bis zu 2,8 Mio. kWh im IT-Betrieb erreicht. Der Kältebedarf reduziert sich beginnend mit 656 Tsd. kWh um bis zu 3,2 Mio. kWh jährlich.
    Eine Amortisation erfolgt innerhalb von 4 Jahren.
    831 Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V.
    Osterstraße 58
    20259 Hamburg

    Bundesland: Hamburg

    Tel.: 040/49 07 11 00
    E-Mail: info@baumev.de
    Sandra Wolter
    Tel.: 040-4907 1111
    E-Mail: sandra.wolter@baumev.de
    Nachhaltige Mobilität durch betriebliches Mobilitätsmanagement - Mobil.Pro.Fit.®

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    Durch betriebliches Mobilitätsmanagement kann eine nachhaltige, insbesondere effiziente und klimaverträgliche Mobilität bei Unternehmen und anderen Einrichtungen erreicht werden. Dies zeigt das Projekt Mobil.Pro.Fit.®, das B.A.U.M. im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative mit Förderung des BMUB aktuell durchführt.

    Ziel des Projekts ist die Etablierung und praktische Anwendung von betrieblichem Mobilitätsmanagement in 10 Modellregionen und ca. 100 Betrieben. Mobil.Pro.Fit.® bietet zudem Kommunen einen idealen Ansatz, die eigenen Klimaschutzzielsetzungen gerade auch im Fokus auf Unternehmen und Mobilität umzusetzen.

    Inhaltlich stehen dabei die Arbeitswege der Mitarbeiter sowie Geschäftsreisen und der betriebliche Fuhrpark im Mittelpunkt. Veranschaulicht wird dies durch zwei beispielhafte Maßnahmen aus dem Instrumentarium des Mobilitätsmanagements:

    Als innovative Maßnahme zur Steigerung der Fahrradnutzung präsentiert Kooperationspartner LeaseRad das JobRad-Konzept (Fahrräder für Mitarbeiter).

    B.A.U.M. bietet zudem den Besuchern eine individuelle Mobilitätsberatung an.

    Besuchen Sie das Mobil.Pro.Fit.® Fachforum am 7.6. um 15 Uhr!
    791 Stiftung Jugend forscht e. V.
    Baumwall 5
    20459 Hamburg

    Bundesland: Hamburg

    Tel.: 040 374709-0
    E-Mail: info@jugend-forscht.de
    Sarah Just
    Tel.: 040 374709-42
    E-Mail: sarah.just@jugend-forscht.de
    Präsentation von Jugend forscht Projekten / Preisträger des DBU-Sonderpreises

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    Im Projekt "Die Dual-Graphit-Batterie – eine sichere und grüne Alternative zur Lithium-Ionen-Batterie?" suchten Lara Sophie Grabitz, Amandus Krause und Benedikt Alt-Epping nach einem umweltfreundlichen Ersatz für Autobatterien. Zwar schnitt in ihren Versuchen die Lithium-Ionen-Batterie am besten ab. Dennoch halten sie die Weiterentwicklung von Dual-Graphit-Akkus für lohnenswert.

    Maximilian Albers erforschte Materialien zur chemischen Speicherung überschüssiger Sonnenenergie. Mit den Ergebnissen seiner intensiven Untersuchung zweier Salzhydrate und ihrer Mischungen stellt er neue Möglichkeiten der Wärmespeicherung in Wohngebäuden vor. Er orientierte sich dabei stark an gegenwärtigen Problemstellungen aus der Praxis und entwickelte Lösungen dafür.

    Felicitas Kaplar, Larissa Roth und Levin Winzinger bewiesen mit ihrem Projekt „Grüne Olefine aus nachwachsenden Rohstoffen: Perspektiven für das Nacherdölzeitalter“, dass sich industrielle Grundchemikalien wie Ethen nicht nur aus Glyzerin, sondern auch aus pflanzlichen Rohstoffen herstellen lassen – Öle und Fette liefern dabei sogar eine höhere Ausbeute.
    876 Meisterteam LGF GmbH&Co. KG
    Cuxhavener Str. 36
    21149 Hamburg

    Bundesland: Hamburg

    Tel.: 040 3980467-0
    E-Mail: info@meisterteam.de
    Dipl.-Ing. (FH) Manfred Tschöpe
    Tel.: 0160 58 44 731
    E-Mail: Manfred.Tschoepe@googlemail.com
    Nachhaltigkeit braucht langen Atem. 15 Jahre engagiert – Tischler der MODUL - Gruppe

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    Seit 15 Jahren gibt es diese Gruppe von Tischlereien, die sich intensiv + systematisch mit Nachhaltigkeit beschäftigen. Es handelt sich um kleinere Betriebe (5-30 MA), die sich unter dem Dach der Handwerkerverbundgruppe Meisterteam gezielt und dauerhaft mit diesen Fragen in einem strukturierten Prozess auseinandersetzen. Dies wollen wir als "Mutmacher" kommunizieren. Wesentliche Botschaften dabei sind:
    Wissensvorsprung verschafft bessere Beratungskompetenz
    Nachhaltigkeit kompetent umsetzen
    Ansprache der Zielgruppe der Umweltbewussten
    Ausgehend von unseren N-Leitlinien + 3-Jahresplänen arbeiten wir an allen 3 Säulen (Ökologie, Ökonomie, Soziales). Schwerpunkt des Konzeptes ist Wissen und Kommunikation zur Sensibilisierung für den Energie- und Ressourcenschutz beim Bauen und Wohnen, für Mitarbeiterbeteiligung, demographischen Wandel, Gesundheit und Zertifizierungen. Dies braucht Kontinuität und Durchhaltevermögen vor allem für kleinere Handwerksbetriebe. Handwerksbetriebe stellen sich damit zukunftsorientiert auf (erste FSC-Gruppenzertifizierung in der COC in Deutschland). Das möchten wir an unserem Beispiel demonstrieren.


    896 VELUX Deutschland GmbH
    Gazellenkamp 168
    22527 Hamburg

    Bundesland: Hamburg

    Tel.: +49 40 54 707 0
    E-Mail: www.velux.de
    Christina Jankowski
    Tel.: 04054707425
    E-Mail: christina.jankowski@velux.com
    RenovActive - Bezahlbare, klimafreundliche und reproduzierbare Sanierungen einfach gemacht!

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    RenovActive ist ein ganzheitliches Modellkonzept für erschwingliche, leicht reproduzierbare, klimafreundliche Sanierungen. Neben Energieeffizienz wird auf Komfort und Wohlbefinden der Bewohner geachtet. Zentraler Leitgedanke vom Modellkonzept ist, dass es allen Bevölkerungsteilen möglich sein soll, in energieeffizienten, umweltfreundlichen und gesunden Häusern zu wohnen.

    Das RenovActive Haus im Brüsseler Stadtteil Anderlecht ist ein Gemeinschaftsprojekt von VELUX und der sozialen Wohnungsbaugesellschaft Le Foyer Anderlechtois. Es handelt sich dabei um eine Doppelhaushälfte aus den 1920er Jahren, die im Rahmen des ganzheitlichen Konzeptes modernisiert wurde.

    Insbesondere die Bezahlbarkeit ist ein wesentlicher Aspekt des Projektes – denn Le Foyer Anderlechtois besitzt 3.600 Wohneinheiten in Brüssel und plant, das Konzept auf weitere Wohneinheiten zu übertragen.

    Nach Abschluss der Sanierung wird als Praxistest eine Familie mit drei Kindern für zwei Jahre in das Haus einziehen. Begleitet wird dieses Wohnexperiment durch ein umfassendes wissenschaftliches Monitoring, das physikalische und soziologische Untersuchungsmethoden verbindet.
    1176 Postberg + Co. GmbH
    Emilienstr. 37
    34121 Kassel

    Bundesland: Hessen

    Tel.: 056150630970
    E-Mail: info@postberg.com
    Thomas Janik
    Tel.: 056150630989
    E-Mail: thomas.janik@postberg.com
    So sieht das Druckluftsystem der Zukunft aus!

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    Das Druckluftsystem der Zukunft integriert erneuerbare Energien in industrielle Fertigungsprozesse bei gleichzeitiger Steigerung der Ressourcen-Produktivität. Es steht auf diesen vier Säulen:

    TRANSPARENZ: Durch die Kombination unterschiedlicher Messverfahren entsteht ein Messsystem, das manipulationssichere, wiederhol- und rückführbare Messergebnisse garantiert. Dieses hybride Messsystem (HybridMess) erfüllt die Anforderungen des Mess- und Eichgesetzes. Es liefert erstmalig die Voraussetzungen für eine eichfähige Druckluftmessung.

    EFFEKTIVITÄT: Mittels Flug- und Bodenroboter werden Leckagen und Substitutionspotentiale gefunden. Simulationsverfahren berechnen die entscheidenden Kennzahlen.

    EFFIZIENZ: Druckluft wird ressourcenschonend durch deutlich effizientere Gas- und Elektrokompressoren erzeugt, die die Abwärme in Industrieprozesse einkoppelt und nicht ungenutzt vergeudet.

    SPEICHER: Gibt es einen Stromüberschuss, wird Druckluft zum Energiespeicher. Mithilfe neuartiger Druck- und Wärmespeicher wird elektrische Energie zwischengespeichert. Bei Flaute und fehlender Sonneneinstrahlung wird aus Druckluft wieder Strom erzeugt.
    1235 Viessmann Werke GmbH & Co. KG
    Viessmannstr. 1
    35108 Allendorf (Eder

    Bundesland: Hessen

    Tel.: 06452 70-000
    E-Mail: info@viessmann.com
    Markus Dönges
    Tel.: 06452 70-1054
    E-Mail: dmk@viessmann.com
    Mit Brennstoffzellenheizung Klima schonen

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    Mit Vitovalor 300-P hat Viessmann die Brennstoffzellentechnologie erstmals serienmäßig für die umweltschonende Strom- und Wärmeerzeugung in Ein- und Zweifamilienhäusern verfügbar gemacht. Das Gerät wurde im Oktober 2014 mit dem f-cell-Award des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg ausgezeichnet. Im Zuge der ab 26. September 2015 vorgeschriebenen Kennzeichnungspflicht für die Energieeffizienz wird es in die Effizienzklasse A++ eingestuft.

    Das mit Panasonic entwickelte KWK-System spart im Vergleich zu einem Gas-Brennwertkessel und dem üblichen Bezug von Netzstrom bis zu 40 Prozent der Energiekosten und reduziert die CO2-Emissionen um rund 50 Prozent. Die stromerzeugende Heizung produziert im Tagesverlauf bis zu 15 Kilowattstunden Strom. Damit kann ein Großteil des Bedarfs im Haushalt gedeckt werden. Entsprechend erhöht sich die Unabhängigkeit von der öffentlichen Stromversorgung.

    Die bei der Stromerzeugung in der Brennstoffzelle anfallende Wärme wird der Heizung oder Trinkwassererwärmung zugeführt. Bei höherem Wärmebedarf schaltet sich ein integrierter Gas-Brennwertkessel automatisch hinzu.
    855 GCB German Convention Bureau e.V.
    Kaiserstr. 53
    60329 Frankfurt

    Bundesland: Hessen

    Tel.: 069 24293022
    E-Mail: koch@gcb.de
    Christine Koch
    Tel.: 069 24293022
    E-Mail: koch@gcb.de
    Fit for Green Meetings, Weiterbildung zum Nachhaltigkeitsberater in der Veranstaltungsbranche

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    Im Jahr 2014 fanden in Deutschland 3,04 Mio. Veranstaltungen mit insgesamt 383 Mio Teilnehmern statt. Es gibt keinen einheitlichen Standard für nachhaltige Veranstaltungen. Eventplaner verfügen somit über kein praxisorientiertes Lösungskonzept. Die Seminarreihe, die von der DBU Deutschen Bundestiftung Umwelt gefördert wurde, wurde speziell für die Veranstaltungsbranche entwickelt, um diese Lücke zu schließen. Ziel des Projekts ist es, möglichst viele Berater in weiterzubilden, die dann in ihren jeweiligen Unternehmen als Multiplikatoren dienen. So soll eine breite Basis von Fachkräften weitergebildet werden, die befähigt ist, standardmäßig nachhaltige Veranstaltungen zu planen, zu organisieren und durchzuführen. Durch praktische Maßnahmen sollen die Veranstalter / Veranstaltungsplaner so in der Lage sein, die Umweltauswirkungen von Kongressen, Tagungen, Incentive-Reisen und Events messbar zu verringern. Das Projekt ist 2012 gestartet und endete im April 2014. Darüber hinaus hat das GCB die Seminare ohne Projektförderung der DBU auch im Jahr 2015 weitergeführt und wird dies auch im Jahr 2016 tun. Im Gesamtzeitraum fanden 17 Seminare mit 375 Teilnehmern statt.

    711 Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband e.V.
    Kasseler Str. 1a
    60486 Frankfurt am Main

    Bundesland: Hessen

    Tel.: 069 - 716 733 29 0
    E-Mail: bundesverband@anu.de
    Angelika Schichtel
    Tel.: 069 - 716 733 29 31
    E-Mail: bundesverband@anu.de
    Vom Handeln zum Wissen – Umweltzentren als Change Agents einer Transformation von unten

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    Die ANU fördert die Zusammenarbeit von Umweltbildungseinrichtungen mit lokalen „Graswurzel“-Initiativen, die mit ihren Aktionen eine positive gesellschaftliche Transformation von unten anstoßen. Ob Repair-Café oder Gemeinschaftsgarten - Selbermachen, Teilen und Tauschen sind Ausdrucksformen einer jungen Bewegung, die Zukunftsfähigkeit mit Lebensfreude und konkretem Handeln verbindet. Indem sie ausprobieren und gestalten erwerben die Aktiven informell Wissen und Fähigkeiten. Umweltbildungseinrichtungen können Lernprozesse begleiten, reflektieren und damit die Wirksamkeit hinsichtlich nachhaltiger Entwicklung anregen.
    Die ANU unterstützt mit Förderung von BMUB/UBA Einrichtungen und Initiativen in der Zusammenarbeit für den Wandel. Beispiele guter Praxis, vorgestellt auf www.umweltbildung.de/transformation.html und einer Tagung 2016 erleichtern das voneinander lernen. Eine Checkliste entsteht zur Diskussion über die nachhaltige Wirksamkeit von Aktionen. Gemeinsam mit professionellen Agenturen und PraxisexpertInnen werden Fotos, Texte und ein Film erstellt, die lokal zur Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden können, um neue Wandelbegeisterte zu gewinnen.
    1181 DECHEMA-Forschungsinstitut
    Theodor-Heuss-Allee
    60486 Frankfurt am Main

    Bundesland: Hessen

    Tel.: 069 7564 327
    E-Mail: mangold@dechema.de
    Dr. Klaus-Michael Mangold
    Tel.: 069 7564 327
    E-Mail: mangold@dechema.de
    KEStro: Energiepufferung für Stromnetze und Abbau von Spurenstoffen in Kläranlagen

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    Der im Rahmen der Energiewende stetig wachsende Anteil regenerativer Energien an der Stromversorgung erfordert innovative Lösungen zum Ausgleich von Angebot und Nachfrage in den Stromnetzen. Hier können Kläranlagen einen Beitrag leisten.

    In dem vom DECHEMA-Forschungsinstitut koordinierten BMBF-Projekt KEStro kooperieren Partner aus Forschung und Industrie interdisziplinär.
    In dem Gemeinschaftsprojekt wird eine Biobrennstoffzelle mit Gasdiffusionselektrode als regenerative und stetig verfügbare Energiequelle entwickelt und mit dem Abwasser der Kläranlage betrieben.

    Die Biobrennstoffzelle wird mit einem elektrochemischen Verfahren zum Spurenstoffabbau kombiniert, das als temporäre Energiesenke das Stromnetz bei Überangebot stabilisiert. Das Verfahren besteht aus Adsorption an Aktivkohle mit anschließender Desorption und oxidativem Abbau an bordotierten Diamantelektroden. Persistente Spurenstoffe, die in der Kläranlage bislang nicht entfernt werden können, werden hierbei mit Hilfe elektrischer Energie abgebaut.

    Je nach Anforderung tragen diese Entwicklungen sowohl zur Stabilisierung des Stromnetzes als auch zur Reinigung des Abwassers bei.
    846 Deutscher Olympischer Sportbund e.V.
    Otto-Fleck-Schneise 12
    60528 Frankfurt/Main

    Bundesland: Hessen

    Tel.: 069/67000
    E-Mail: office@dosb.de
    Karsten Dufft
    Tel.: 0696700252
    E-Mail: dufft@dosb.de
    Sport bewegt - Biologische Vielfalt erleben

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    Der DOSB verfolgt als größte Bürgerbewegung Deutschlands das Ziel, zum Schutz der biol. Vielfalt beizutragen und die NBS aktiv zu unterstützen. Im Projekt wurde durch die Sensibilisierung und Gewinnung der Sportaktiven für den Erhalt der biol. Vielfalt und durch die Kooperation mit Naturschutzorganisationen ein Beitrag zur Verankerung des Themas im Sport und in der Mitte der Gesellschaft geleistet.

    Zentrale Maßnahmen des Projektes:
    - Vernetzungs- und Fachtagungen
    - fünf Modellprojekte im Sport
    - Ausbildungsmaterialien, Kurzfilm
    - Grundlagenbroschüre

    Das Projekt ist für die programmatische Weiterentwicklung der Umweltarbeit von Sportorganisationen von großer Bedeutung. Es hat:
    - im Sport für die biol. Vielfalt sensibilisiert,
    - den Informationsbedarf und die Kommunikationspotenziale verdeutlicht,
    - neue Brücken zwischen Sport und Naturschutz gebaut sowie neue Kooperationen gefördert,
    - innovative Ansätze durch einzelne Teilvorhaben konkretisiert und
    - der Naturschutzarbeit des Sports neue und positive Impulse gegeben.

    Der DOSB wird als Partner des Naturschutzes diese Handlungsansätze konsequent in sein Arbeitsprofil integrieren.
    1133 Passivhaus Institut Dr. Wolfgang Feist
    Rheinstraße 44/46
    64283 Darmstadt

    Bundesland: Hessen

    Tel.: 06151826990
    E-Mail: mail@passiv.de
    Oksana Schinas
    Tel.: 49(0) 6151/826 99 71
    E-Mail: oksana.schinas@passiv.de
    Classic, Plus, Premium: neue Passivhaus-Klassen als Lösung für den Klimaschutz

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    2016 ist für das Passivhaus ein bedeutendes Jubiläumsjahr. Vor 25 Jahren wurde das weltweit erste Passivhaus in Darmstadt fertiggestellt. Seitdem hat sich viel getan. Passivhäuser sind vielfältiger und kostengünstiger geworden. Nicht nur Neubauten, sondern auch Altbausanierungen im Passivhaus-Standard haben sich etabliert. Komponenten, wie dreifachverglaste Fenster, wurden so weit entwickelt, dass Passivhäuser erschwinglich geworden sind. Langzeiterfahrungen zeugen von der Funktionalität des Konzepts: der Passivhaus-Standard steht für höchste Energieeffizienz, die den Heizenergiebedarf eines Gebäudes um 90% senken kann.

    Auch Passivhäuser und erneuerbare Energien ergänzen sich ideal und sind seit 2015 durch neue Zertifizierungsklassen „Passivhaus Plus“ und „Passivhaus Premium“ fest im Baukonzept verankert – wenn der Energiebedarf auf ein Minimum reduziert ist, lässt sich dieser ohne Weiteres z.B. mit Photovoltaik decken. Passivhäuser sind somit Prototyp für das „Nearly Zero Energy Building“ der EU. Auf der Woche der Umwelt präsentiert das Passivhaus Institut insbesondere die neuen Klassen sowie Erfahrungen nach 25 Jahren Passivhaus.
    1135 Inversions-Technik GmbH
    Jurastr. 50
    4053 Basel

    Bundesland: Kein Bundesland - Schweiz

    Tel.: 0041613612111
    E-Mail: andrea.valdinoci@inversions-technik.ch
    Andrea Valdinoci
    Tel.: 0041613612111
    E-Mail: andrea.valdinoci@inversions-technik.ch
    Der Oloid, wie ein Fisch im Wasser: energieeffizient Rühren, Umwälzen und Belüften

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    Mit einer gerichteten, impulsartigen Strömung erreicht der OLOID eine effiziente Durchmischung und durch eine vergrößerte Wasseroberfläche eine erhöhte natürliche Belüftung von Wasser und Abwasser. Durch die spezielle Form des Rührkörpers, ein OLOID, wird das Wasser nicht nur vermischt, sondern durch eine Art Schaufelbewegung angesogen und als Strömung wieder abgestoßen. Die wichtigsten Merkmale des OLOID sind seine gleitende Bewegung und dadurch seine Energieeffizienz (Einsparungen z.T. > 50% möglich) und seine Belüftungseigenschaften die das Mikroklima schonen und deutlich verbessern. Der OLOID kann entweder als Belüfter an der Oberfläche oder als abgesenktes Umwälzungssystem bis 10 m Wassertiefe eingesetzt werden und lässt sich sehr gut mit existierenden Belüftungstechniken kombinieren und ist auch als Solar-OLOID im Einsatz. Zusätzlich besteht ein Forschungsprojekt mit der Hochschule Rapperswil bei der mit einem laseroptischen Messverfahren das komplexe Strömungsverhalten erfasst wird. Damit wird die Grundlage geschaffen, Kennlinien für die Auslegung und Berechnung der Strömung zu erhalten. Hergestellt wird der Oloid zusammen mit der alfred rexroth GmbH.
    1255 Landeszentrum für erneuerbare Energien M-V (Leea)
    Am Kiefernwald 1
    17235 Neustrelitz

    Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern

    Tel.: 03981 - 4490100
    E-Mail: info@leea-mv.de
    Falk Roloff-Ahrend
    Tel.: 03981 - 4490104
    E-Mail: roloff-ahrend@leea-mv.de
    Erneuerbare Energien im Fokus von interaktiven Ausstellungen

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    Das Gesamtprojekt „Leea-Landeszentrum für erneuerbare Energien Mecklenburg-Vorpommern“ ist komplett in allen Bereichen nach der Kernphilosophie „Verstehen-Erleben-Mitmachen“ ausgerichtet. Das Ziel ist es, einen zentralen Anlaufpunkt für erneuerbare Energien zu schaffen und weiter auszubauen, Kompetenzen zu bündeln und Vereine sowie Verbände sowohl untereinander, als auch miteinander mit den Verbrauchern zu vernetzen. In der für Tagesbesucher geöffneten Erlebniswelt wird die Auseinandersetzung mit inhaltlichen Schwerpunkten wie Ressourcen der Erde, Klimaschutz, Energieerzeugung, neue Technologien, Nutzungskonzepte und Konsum über interaktive Exponate von verschiedensten Seiten beleuchtet und sowohl anschaulich als auch für Kinder verständlich dargestellt. Zweck des Leea ist neben dem Umweltschutz, der Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien und der umweltschonenden Nutzung sowie Einsparung von Energie, die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Erziehung und Bildung. Seit Juni 2015 ist das Landeszentrum in Neustrelitz ein anerkannter schulischer Lernort. im EnergieLab werden kostenfreie Workshops angeboten.
    1050 Naturerbe Zentrum Rügen
    Forsthaus Prora 1
    18609 Ostseebad Binz / Ortsteil Prora

    Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern

    Tel.: 038393/662200
    E-Mail: info@nezr.de
    Oliver Thassler
    Tel.: 038393662230
    E-Mail: oliver.thassler@nezr.de
    Naturerbe Zentrum Rügen - Baumwipfelpfad & Erlebnisausstellung

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    Als offizielles Projekt der UNESCO Weltdekade 2013/2014 "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ist das Naturerbe Zentrum Rügen ein innovativer und einmaliger Ort der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Mit seinen Komponenten begeistert es anhand des umgebenden DBU Naturerbe Prora für landschaftliche Phänomene, vermittelt die Bedeutung der Biologischen Vielfalt und weckt Interesse am Konzept der nachhaltigen Entwicklung.

    Bestandteile sind ein barrierefreier Baumwipfelpfad (Komponenten ausgezeichnet als Beitrag zur UN-Dekade Biologische Vielfalt 2014), ein Umweltinformationszentrum mit Dauer- und Wechselausstellungen, einem NaturLabor (Ausgezeichnet als Projekt zur UN-Dekade Biologische Vielfalt 2015), einer Dauer- und Wechselausstellung, sowie ein Führungs- und Exkursionskonzept für die DBU-Naturerbefläche Prora.

    Das umfangreiche, umweltpädagogische Angebot befördert sowohl naturwissenschaftliche, ästhetische Ansichten als auch gesundheitliche und Erholung fördernde Komponenten. Das Naturerbe Zentrum besuchen Menschen jeden Alters - insbesondere begeistert es Kinder und Jugendliche für die Natur.
    809 WEMAG AG und Younicos AG
    Obotritenring 40
    19053 Schwerin

    Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern

    Tel.: 0385 . 755-2289
    E-Mail: presse@wemag.com
    Dr. Diana Kuhrau
    Tel.: 0385 . 755-2289
    E-Mail: anne.klawonn@wemag.com
    WEMAG und Younicos: Innovative Lösungen für die Energiewelt von morgen

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    Einen Meilenstein für die Energiewende hat die Ökoenergieversorgerin WEMAG AG im September 2014 erreicht: Im Beisein des Bundesministers für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, wurde der größte kommerzielle Batteriespeicher in Europa in Betrieb genommen. Er hilft dabei, den regenerativen Strom aus Wind und Sonne sicher in das Stromnetz zu integrieren. Konzipiert und errichtet wurde der vollautomatisierte Großspeicher von der Berliner Speicherspezialistin Younicos AG. Der 5-Megawatt-Lithium-Ionen-Speicher gleicht kurzfristige Schwankungen der Frequenz im Stromnetz effektiv aus und ist eine wirtschaftlich attraktive Lösung zur Einspeisung regenerativer Energien. Im windreichen Norden und Nordosten der Bundesrepublik wird es immer wichtiger, solche neuen Lösungen zu entwickeln: Allein im Netzgebiet der WEMAG erzeugten zu Beginn des Jahres 2015 Erneuerbare-Energien-Anlagen etwa 116 Prozent der Strommenge, die an Kunden der Energieversorgerin verteilt wird. Das kommunale Unternehmen investiert erheblich in Erneuerbare Energien und bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich über die Norddeutsche Energiegemeinschaft eG aktiv an der Energiewende zu beteiligen.
    1009 Leuphana Universität Lüneburg, Forschungs- und Entwicklungsprojekt KIEN - Kita und Energiewende
    Scharnhorststr. 1
    21335 Lüneburg

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 04131 6771724
    E-Mail: stoltenberg@leuphana.de
    Prof. Dr. Ute Stoltenberg
    Tel.: 04131 6771721
    E-Mail: stoltenberg@leuphana.de
    Kindertagesstätten und Energiewende - KIEN

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    Eine der großen Zukunftsaufgaben, die gegenwärtig angegangen werden müssen, ist die Energiewende. Konzepte und konkrete Schritte werden auf nationaler, regionaler und kommunaler Ebene entwickelt. Alle Bürgerinnen und Bürger, Politik und Verwaltung, Betriebe und Verbände, aber auch Bildungseinrichtungen sind unmittelbar angesprochen, an der Aufgabe eines veränderten Umgangs mit Energieerzeugung und -nutzung mitzuwirken.

    In einem Projekt der Leuphana Universität Lüneburg – „Kitas und Energiewende“ – wird beispielhaft gezeigt, wie Kitas und Kommunen durch eine veränderte Zusammenarbeit dazu beitragen können. Schon Kinder können aufmerksam und sensibel für Energiefragen werden; ErzieherInnen brauchen Anregungen und Beratung und Kooperationspartner vor Ort. Eltern werden als BürgerInnen der Kommune angesprochen und motiviert, sich an einem nachhaltigen Umgang mit Energie zu beteiligen. Umgekehrt gibt diese Zusammenarbeit Impulse für die lokale Energiepolitik und -praxis.

    Fünf Kommunen in Norddeutschland und fünf Kommunen in Bayern beteiligen sich an dem Modellprojekt, das von der DBU finanziert wird.

    895 Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg
    Ammerländer Heerstr. 114-118
    26111 Oldenburg

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 0441/7984518
    E-Mail: nils.c.marscheider@uni-oldenburg.de
    Prof. Dr. Klaus Eisenack
    Tel.: 0441/7984104
    E-Mail: Klaus.Eisenack@uni-oldenburg.de
    Keep Cool mobil - Das Planspiel zum Klimawandel für mobile Endgeräte

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    „Ich reiße zwei meiner alten Kohlekraftwerke ab – aber nur, wenn du meine Forschung zu Windrädern finanziell unterstützt!“ schreibt Laura an Jan im Chat von Keep Cool mobil auf ihrem Smartphone. Beide verhandeln über Klimapolitik.

    Im ersten mobilen Multiplayer-Spiel zur Klimapolitik übernehmen Jugendliche die Führung globaler Metropolen: Sie entscheiden über den Pfad ihrer Wirtschaft, forschen gemeinsam mit anderen Städten und sehen sich zunehmend Klimafolgen ausgesetzt, die schon bald nicht mehr allein zu stoppen sind. Ein ständiges Abwägen zwischen gemeinschaftlichem und individuellem Handeln ist gefordert.
    Das erfolgreiche Brettspiel KEEP COOL bietet mit der mobilen Version einen neuartigen Zugang zur Klimapolitik. Das Spiel umfasst eine App sowie umfangreiches Begleitmaterial zur schulischen und außerschulischen Bildung. Ergänzend tauscht sich eine Community über Spielerfahrungen und reale Klimapolitik aus.
    Geschickte Diplomatie, Verantwortungsbewusstsein und eine engagierte Kommunikation entscheiden über den Spielerfolg. Ein gesellschaftlich relevantes, aber für Jugendliche schwer fassbares Thema macht KEEP COOL mobil spielerisch erfahrbar.

    1017 Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK)
    Mars-la-Tour-Str. 1 - 13
    26121 Oldenburg

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 0441/801811
    E-Mail: rita-maria.conradt@lwk-niedersachsen.de
    Rita-Maria Conradt
    Tel.: 0441/801811
    E-Mail: rita-maria.conradt@lwk-niedersachsen.de
    Land mit Energie: Gemeinschschaftsprojekt von Landwirtschaft und Tourismus mit Erneuerbaren Energien

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    Land mit Energie ist ein bundesweit einmaliges Modellprojekt der LWK Nds. und des VOM als touristische Marketingorganisation. Ziel ist, die Themen Erneuerbare Energien & Landwirtschaft mit nachhaltigem Tourismus für eine wirkungsvolle Kommunikationsarbeit und Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit zu vernetzen. Triebfeder der Kooperation ist das gemeinsame Interesse von Tourismus & Landwirtschaft, den Landwirt in seiner Bedeutung für Umwelt- & Klimaschutz bei der Energiewende in das Bewusstsein der Verbraucher/Gäste zu bringen, um die auch für Touristen sichtbaren Umstände der Energieerzeugung und -effizienz zu vermitteln und das Verständnis für dieses Engagement zu steigern. Hier werden touristische & landwirtschaftliche Akteure zusammengeführt, um eine erlebnisorientierte und eingängige Vermittlung von Informationen zu Erneuerbaren Energien im ländlichen Raum zu schaffen. Im Sinne des „Infotainments“ werden hier Sachinformationen in unterhaltsamer Form dargeboten. Die Innvoation zeigt sich in der Integration von Energie-Erlebnis-Führungen in eine eingeführte Ferienstraße und der Kommunikationsschulung von Landwirten und Gästeführern. www.land-mit-energie.de
    823 Deutsche Lichtmiete GmbH
    Lindenallee 50
    26122 Oldenburg (Oldb.)

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 0441 209 373 0
    E-Mail: info@deutsche-lichtmiete.de
    Nora Brinkmann
    Tel.: 0441 209 373 15
    E-Mail: n.brinkmann@deutsche-lichtmiete.de
    Umrüstung auf umweltfreundliche und stromsparende LED-Lichtsysteme ganz ohne Investition

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    Die Deutsche Lichtmiete konzipiert, baut und installiert energieeffiziente LED-Beleuchtungssysteme für den professionellen Einsatz in Unternehmen & Kommunen und verbindet es mit einem innovativen Mietkonzept. Mit den gemieteten LED-Produkten können ohne Investition im Vergleich zu herkömmlicher Beleuchtung noch mindestens 15-35 % der Gesamtbetriebskosten für die Beleuchtung gespart werden.
    Wir planen, mit der Vermietung unserer LED-Leuchten über 1 Mio. Tonnen CO2 in den nächsten zehn Jahren einzusparen. Denn die hochwertigen LED-Industrieprodukte "Made in Germany" reduzieren den Energieverbrauch der Beleuchtung um mehr als 65 %. Durch die schnelle Umsetzung über das Mietkonzept verringert sich der CO2-Ausstoß auf der Mieterseite entsprechend. Damit leisten all unsere Mieter einen Beitrag zur Verbesserung des Weltklimas im Kampf gegen die globale Erderwärmung.
    Jedes unserer LED-Produkte ist reparabel, recyclebar und erfüllt die RoHS-Kriterien. Damit gehen wir verantwortungsvoll mit wertvollen Ressourcen um. Giftige Abfallstoffe wie Quecksilber, das in Energiesparlampen oder Quecksilberdampflampen verwendet wird, fallen bei der Entsorgung von LEDs nicht an.
    761 Regionales Umweltbildungszentrum Hollen e.V.
    Holler Weg 35
    27777 Ganderkesee

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 0422395056
    E-Mail: buero@ruzhollen.de
    Marina Becker-Kückens
    Tel.: 0422395056
    E-Mail: buero@ruzhollen.de
    Wirf mich nicht weg! - Ein Schülerprojekt zur Vermeidung der Verschwendung von Lebensmitteln

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    "Wirf mich nicht weg!" beschäftigt sich seit drei Jahren als eines der ersten Projekte in Deutschland mit dem Thema Lebensmittelverschwendung und richtet sich an Schüler, Lehrer und Multiplikatoren.
    In dem Projekt erstellte das Umweltbildungszentrum Hollen handlungsorientierte Materialien (Stationenlernen) im Kontext der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Ziel des Projektes ist, einen Beitrag dafür zu leisten, die Verschwendung wertvoller Ressourcen zu stoppen bzw. zu reduzieren. Schüler aller Altersstufen und Schulformen werden in der Wertschätzung von Lebensmitteln sensibilisiert und über konkrete Ernährungs- bzw. Verhaltensweisen informiert. Bundesweit finden Einsätze einer Ökotrophologin in Grundschulen statt.
    Weitere Schwerpunkte waren ein Multi-Kulti-Schulgarten, in dem mit Eltern, Großeltern und Nachbarn gegärtnert wurde. Kooperiert wurde auch mit einer nachhaltigen Schülerfirma, die ein Restekochbuch erstellte. Eine multikulturelle Reise führt in dem Kochbuch durch regionale, saisonale und preiswerte Menüs. Fortbildungen und Workshops werden für verschiedene Zielgruppen angeboten. Auch eine Homepage informiert Interessierte.
    779 Haacke Cellco GmbH
    Speicherstr. 14
    29221 Celle

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 05141/9013590
    E-Mail: cellco@haacke.de
    Carsten Pröve
    Tel.: 05141/9013592
    E-Mail: carsten.proeve@haacke.de
    Fachgerechte und nachhaltige Innendämmung von Fachwerkhäusern mit der Cellco Korkdämmlehmplatte

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    Haacke als mittelständische Celler Firma ist seit Gründung im Jahr 1879 auf Wärmeschutz spezialisiert und hat im Rahmen eines Forschungsprojektes mit der TU Dresden in den 80er J. den Cellco-Wärmedämmlehm entwickelt, vor dem Hintergrund massiver Baufehler, die im Bereich Fachwerk begangen wurden. Unter der Regie von Wolfgang Haacke wurde der Wärmedämmlehm aus Kork, Kieselgur, Holzfaser und Lehm optimiert und ist als einziger vom DIBT Berlin bauaufsichtlich zugelassen. Aktuell entwickelt Haacke Cellco im Rahmen eines Forschungsprojekts die bereits patentierte, kapillaraktive Korkdämmlehmplatte. Dieses Projekt wird vom DBU gefördert (32315/01-24/2). Die unbehandelte, offenporige Korkplatte wird durch den Eintrag einer speziellen Lehmmischung kapillaraktiv und sorgt dafür, dass Feuchtigkeit aufgenommen und wieder abgegeben werden kann, so dass z. B. Feuchteschäden am Holztragwerk ausgeschlossen sind. Erste Prototypen werden aktuell vom Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.V. München durchgemessen. Die ersten Ergebnisse sind sehr vielversprechend gerade im Hinblick auf die Wärmeleitfähigkeit. Auch dieses Produkt besteht aus ökologischen, nachwachsenden Substanzen.

    1008 Heinz Sielmann Stiftung
    Gut Herbigshagen
    37115 Duderstadt

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 05527 914-0
    E-Mail: info@sielmann-stiftung.de
    Andrea Hoffmann
    Tel.: 0151 11349015
    E-Mail: a.hoffmann@sielmann-stiftung.de
    Unternehmen und Biologische Vielfalt - Naturnahe Gestaltung von Firmengeländen

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    Die Heinz Sielmann Stiftung wirbt gemeinsam mit Bodensee-Stiftung und Global Nature Fund für naturnahe Firmengelände. Unternehmen können vor der eigenen „Haustür“ mit einer naturnahen Gestaltung ihrer Außenanlagen die Biologische Vielfalt schützen. Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden profitieren von einer Aufwertung des Arbeitsumfelds und werden für die Biologische Vielfalt sensibilisiert. Damit erfüllen Unternehmen eine wichtige Vorbildfunktion für die Gesellschaft. Über 50 Unternehmen aller Branchen wurden bereits zu den Verbesserungspotentialen auf ihrem Firmengelände beraten. Knapp die Hälfte setzt Maßnahmen um und schafft damit neuen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Über die Einbindung von Wirtschaftsverbänden und Partnern und eine intensive Öffentlichkeitsarbeit, wird die Initiative deutschlandweit beworben. Beispielhafte Planungen und Umsetzungen werden veröffentlicht, um die vielfältigen Möglichkeiten naturnaher Gestaltung zu demonstrieren und Nachahmer zu inspirieren. Ein wichtiger Beitrag, um das Handlungsfeld Biologische Vielfalt in das betriebliche (Umwelt)management zu integrieren und die Nationale Biodiversitätsstrategie umzusetzen.
    828 TU Braunschweig
    Mühlenpfordtstr. 23
    38106 Braunschweig

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: +49 531 391 2202
    E-Mail: aip-pl@tu-braunschweig.de
    Christian Thies (AIP-PL)
    Tel.: +49 531 391 2217
    E-Mail: ch.thies@tu-braunschweig.de
    LithoRec – Recycling von Lithium-Ionen-Batterien aus Elektrofahrzeugen

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    LithoRec ist ein Leuchtturmprojekt der Bundesregierung im Bereich Recycling und Ressourceneffizienz. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung eines Recyclingprozesses für Lithium-Ionen-Altbatterien aus Elektrofahrzeugen. Hierzu wurde von den beteiligten Projektpartnern aus Industrie und Wissenschaft eine Demonstrationsanlage in Braunschweig errichtet, in der die Prozesskette von der Entladung der Batterien über die Demontage bis zur mechanischen und chemischen Aufbereitung abgebildet wird. Mit dem LithoRec-Prozess werden wertvolle Materialien zurückgewonnen, die den Einsatz von Primärrohstoffen wie Lithium, Nickel oder Kobalt in der Neuproduktion von Traktionsbatterien substituieren können. Durch die hohe Rückgewinnungsquote bietet der entwickelte Prozess deutliche ökologische und ökonomische Vorteile gegenüber den bisherigen Verwertungswegen und hat das Potential bei einem entsprechenden Altbatterieaufkommen auf einen industriellen Maßstab hochskaliert zu werden. Das Projekt LithoRec leistet somit einen bedeutenden Beitrag zu einer nachhaltigen Elektromobilität sowie zur Verringerung der geostrategischen Abhängigkeit von wichtigen Rohstoffen.
    853 TU Braunschweig - Institut für Thermodynamik
    Hans-Sommer-Straße 5
    38106 Braunschweig

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 0531 391 2627
    E-Mail: r.somdalen@tu-bs.de
    Ragnar Somdalen
    Tel.: 0531 391 2639
    E-Mail: r.somdalen@tu-bs.de
    Ganzheitliche Untersuchung von kältemittelfreien thermoelektrischen Wäschetrocknertechnologien

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    Die Umweltauswirkungen von konventionellen Wärmepumpentrocknern liegen neben dem Energieverbrauch zusätzlich in der Nutzung umweltbedenklicher Kältemittel. Mit der Nutzung thermoelektrischer Module für die Wäschetrocknung wird zum einen eine kältemittelfreihe thermoelektrische Wärmepumpe verwendet, die die Entsorgung deutlich einfacher gestaltet. Zum anderen wird durch das gleichzeitige thermoelektrische Kühlen und Heizen der Trocknungsprozess im Vergleich zum Kondensationstrockner effizienter ausfallen.
    Ziel des beantragten Förderprojektes ist eine grundlegende ganzheitliche Untersuchung der Wäschetrocknung mittels thermoelektrischer Wärmepumpe und das Aufbauen eines Prototyps, welcher mit der Effizienz von marktverfügbaren Geräten vergleichbar ist. Für einen geringen Energieverbrauch pro Normtrocknungsgang müssen neue Betriebsstrategien entwickelt werden, die sowohl auf die Systemkonfiguration als auch auf die Besonderheiten der transienten Prozessführung abgestimmt sein müssen. Die Ergebnisse detaillierter transienter Systemsimulationen werden mit erhaltenen Messergebnissen des aufgestellten Prototyps eines thermoelektrischen Wäschetrockners verglichen.
    1142 Institut für Datentechnik und Kommunikationsnetze, TU Braunschweig
    Hans-Sommer-Straße 66
    38106 Braunschweig

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 0531 391 5290
    E-Mail: schrom@ida.ing.tu-bs.de
    Dr. Harald Schrom
    Tel.: 0531 391 5290
    E-Mail: schrom@ida.ing.tu-bs.de
    Building Automation durch ein Skalierbares&Intelligentes System mit gewerkeübergreifender Plattform

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    Um intelligente Gebäudetechnik in die breite Nutzung zu bringen muss sie nicht nur Ansprüchen in Bezug auf Komfort genügen, sie muss auch zuverlässig, langlebig, preisgünstig und über Jahrzehnte erweiterbar sein. Insbesondere ist die Verknüpfung und Zusammenfassung der verschiedenen Gewerke in ein gemeinsames System notwendig, so dass eine Plattform als sichere Infrastruktur zur Verfügung steht, die selbst einen geringen Eigenenergiebedarf aufweist.
    Auf dieser Plattform setzen die eigentlichen Anwendungen auf, die ihre jeweiligen Ziele verfolgen, beispielsweise:

    - Energieeinsparung bei Heizung und Klimatechnik (Wärme)
    - Stromeinsparung und Netzdienstleistung (Stromnetz / PV / KWK)
    - optimale Beleuchtung und Verschattung (Wärme, Strom)
    - Ambient Assisted Living - AAL (Demografischer Wandel)
    - Komfort (Smart Home)
    - Sicherheit (Einbruch, Feuer, Zugangskontrolle)
    - Verbrauchskostenabrechnung (Wohnungsbau)

    Durch die Nutzung der selben, fest ins Gebäude eingebauten Steuerrechner und einem einzigen Kabel für alle Gewerke, sind Installationskosten und Stromverbrauch minimal bei gleichzeitiger Ausnutzung synergetischer Effekte in Kombination der Gewerke.
    1158 Technische Universität Braunschweig, Institut für Sozialwissenschaften (ISW)
    Bienroder Weg 97
    38106 Braunschweig

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 05313918945
    E-Mail: a.tatjes@tu-bs.de
    M.A. André Tatjes
    Tel.: 05313918945
    E-Mail: a.tatjes@tu-bs.de
    Zukunft der Mobilitätskette: das Fahrrad als Scharnier

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    Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wird die Vereinbarkeit von Fuß-/Radverkehr mit dem ÖPNV am Beispiel des Großraums Braunschweig untersucht.

    Die Region ist mit einem Bevölkerungsrückgang und Alterungsprozess in peripheren Räumen bei einem gleichzeitigen Zustrom von jüngeren, mobileren Bevölkerungsgruppen in städtische Gebiete konfrontiert. Durch zurückgehende Fahrgastzahlen in den peripheren Räumen, ist der ÖPNV teilweise nicht mehr im Stande, die Beförderungsleistung aufrecht zu erhalten. Diese sich verstärkende, bundesweit auftretende Disparität kann im Großraum Braunschweig exemplarisch beobachtet werden.

    Um die Mobilität und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben aller zu unterstützen, kann eine Stärkung des Umweltverbunds, v.a. des Fahrradanteils, einen wichtigen Beitrag leisten. Im Rahmen des Projekts werden die vorhandenen Mobilitätsmuster (Alltags-, Freizeit- und Besorgungsmobilität) und deren inter- und multimodale Anteile identifiziert.

    Ziel ist, abschließend verallgemeinerbare Potenziale für eine inter-/multimodale Mobilität hinsichtlich der Erreichbarkeitsinfrastruktur in einer alternden Gesellschaft aufzuzeigen.
    1159 JPM Silicon GmbH
    Rebenring 33
    38106 Braunschweig

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 053142878960
    E-Mail: info@jpmsilicon.com
    Jan-Philipp Mai
    Tel.: 053142878960
    E-Mail: j-p.mai@jpmsilicon.com
    Grünes Solarsilizium für die Energieversorgung der Zukunft

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    //JPM Silicon: Wir machen Solarenergie günstiger!
    Energie ist eines der großen Themen unserer Zeit. Die damit einhergehende zunehmende Bedeutung der erneuerbaren Energien, darunter die Solarenergie, stellt alle Akteure vor große Herausforderungen. Genau an diesem Punkt ist JPM Silicon tätig. Mit einer neuen Technologie konzentriert sich das Unternehmen auf nachhaltige, energieeffiziente und kostengünstige Prozesse für die Silizium- und Solarsiliziumindustrie: Solarsilizium wird bis zu 50% günstiger gewonnen, Abfälle in der Siliziumindustrie können erstmals wiederverwertet werden. Ein weiterer Clou: Für die Produktion von Solarsilizium kann vollständig auf nachwachsende Rohstoffe zurückgegriffen werden.

    //Die Technologie von JPM Silicon basiert auf einem Mikrowellenofen
    Durch die Kombination von Rohstoff-, Prozess- und Anwendungsknowhow entsteht ein einzigartiges Gesamtkonzept zur kostengünstigen Produktion von hochwertigem Solarsilizium und dem Recycling von Silizium. Dabei ist die Mikrowellentechnologie gegenüber der bisherigen Technologie wirtschaftlich klar im Vorteil. Die Prozesszeiten sinken deutlich, die Produktqualität kann gesteigert werden.
    696 Fraunhofer WKI
    Bienroder Weg 54E
    38108 Braunschweig

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: +49 531-2155-212
    E-Mail: info@wki.fraunhofer.de
    Simone Peist
    Tel.: 0531/2155-208
    E-Mail: simone.peist@wki.fraunhofer.de
    Interaktive Informationsplattform für Innenluftqualität IAQIP

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    Das Thema Innenraumluftqualität hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen, da sich in unserer modernen Gesellschaft Menschen innerhalb eines Tages in den unterschiedlichsten Innenräumen aufhalten. Dazu zählen beispielsweise Wohnräume, Büros und Schulen ebenso wie öffentlich genutzte Verkehrsmittel und Gebäude, wie Sporthallen, Geschäfte, Restaurants und Theater. Häufig stellen sich den Gebäudenutzern Fragen nach den Quellen und gesundheitlichen Auswirkungen von Luftfremdstoffen.

    Die webbasierte Informationsplattform für Innenluftqualität »Indoor Air Quality Information Platform« IAQIP bietet einen Überblick über aktuelle Themen aus den Bereichen Bauen und Wohnen in zeitgemäßer, klar strukturierter Form. Durch die IAQIP werden wissenschaftliche Inhalte in leichtverständlicher Sprache einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Informationsplattform richtet sich vor allem an den Endnutzer, kann aber auch von Planern und Betreibern privater und öffentlicher Einrichtungen mit Publikumsverkehr genutzt werden. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Bildung und Kommunikation in einem umweltrelevanten Themengebiet.
    1129 Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
    Willy-Brandt-Str. 5
    38226 Salzgitter

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 030-18333-0
    E-Mail: epost@bfs.de
    Michael Sagner
    Tel.: 030-18333-1312
    E-Mail: msagner@bfs.de
    Generationenaufgabe sichere Endlagerung - Verantwortung für die nächsten 1 Millionen Jahre

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    Nach dem Reaktorunfall von Fukushima im Jahr 2011 hat der Bundestag den Atomausstieg beschlossen. Mit der Energiewende werden bis 2022 alle in Deutschland noch aktiven Kernkraftwerke vom Netz gehen und keinen Strom mehr erzeugen. Gleichwohl sind durch die Erzeugung von Kernenergie radioaktive Abfälle entstanden, die sicher entsorgt werden müssen.

    Weltweit ist noch kein Endlager für hochradioaktive Abfälle in Betrieb. Die Suche nach einem geeigneten Standort in Deutschland ist eine einzigartige gesellschaftliche Herausforderung: Nach dem Standortauswahlgesetz soll in einem transparenten Prozess ein Endlager gefunden werden, das über einen Zeitraum von 1 Mio. Jahren die hochradioaktiven Abfälle sicher von der Umwelt abschließt. Von Anfang an und in allen Phasen des Standortauswahlverfahrens ist eine Beteiligung der Öffentlichkeit vorgesehen. Dabei sollen auch Erkenntnisse aus den Fehlern der Vergangenheit einbezogen werden.

    Die sichere Entsorgung radioaktiver Abfälle in Deutschland ist ein Generationenprojekt. Dazu bedarf es Lösungen, die zum Schutz von Mensch und Umwelt auch von den nachfolgenden Generationen getragen werden.
    749 Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
    Salzdahlumer Str 46/48
    38302 Wolfenbüttel

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 0533193939380
    E-Mail: h.sander@ostfalia.de
    Dr Hedda Sander
    Tel.: 0533193939380
    E-Mail: h.sander@ostfalia.de
    Prognose toxischer Blaualgenblüten in Binnengewässern via Smartphone-App

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    Toxische Blaualgenblüten in Binnengewässern und an Badestränden stellen unter bestimmten Umweltbedingungen ein Gesundheitsrisiko für die Öffentlichkeit dar. Für Umweltämter ist es zeitlich und finanziell sehr aufwändig lokale Gewässer analytisch zu überwachen, um die Öffentlichkeit rechtzeitig informieren zu können.

    Eine neue Android-App, entwickelt vom Institut für Biotechnologie und Umweltforschung der Ostfalia Hochschule, lässt den Nutzer per Smartphone und unter Einsatz einfacher Hilfsmittel Umweltparameter ermitteln und eine erste Prognose über Algen- und Blaualgenblüten treffen. Damit können Freizeitsportler und Erholungssuchende für das Problem sensibilisiert werden. Zudem eignet sich die universell einsetzbare App als Frühwarnsystem zur einfachen Überwachung von Binnengewässern mit potenzieller Algenblüte.

    Als Modellparameter für die Prognose von Algenblüten dienen u. a. Phosphatwerte, Sichttiefe, Sauerstoffkonzentration, sowie Temperaturdifferenzen der Wasserschichten und Oberflächen-temperatur. Damit lässt sich der bei Algenvermehrung steigende Chlorophyll a Gehalt ohne direkte kostenintensive Fluoreszenzmessungen schätzen.
    780 aquen aqua-engineering GmbH
    Bauhofstrasse 31
    38678 Clausthal-Zellerfeld

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: +49 (0) 5323 94898 0
    E-Mail: info@aquen.de
    Sabrina Fischer
    Tel.: 05323948980
    E-Mail: sabrina.fischer@aquen.de
    Klärschlammmenge reduzieren. Durch das FlocFormer Verfahren.

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    Das Flockenkompaktierungssystem FlocFormer auf Kläranlagen:
    Das patentrechtlich geschützte Flockungssystem FlocFormer (Polymermischer, Kegelmischer) für Feststoff-Wasser-Trennprozesse lässt sich allen Schlammbedingungen anpassen. Vier Freiheitsgrade ermöglichen die Behandlung von variierenden Volumen- und Massenströmen für eine kompakte Flockenbildung. Das System ist für alle Schlämme und Entwässerungsmaschinen geeignet. Diese Flockenvorbereitung war in dieser Kompaktierungsqualität und Entwässerungseignung bisher nicht möglich.

    Der betriebswirtschaftliche Nutzen:
    Die Behandlung mit dem FlocFormer führt zu deutlich verbesserten Entwässerungsergebnissen von bis zu 25%, das System ist mit jedem Entwässerungsaggregat kombinierbar.
    Die aus den Kläranlagen zu entsorgende Restschlammmenge wird verringert.

    Der ökologische Nutzen:
    Transportmasse (feuchter Restschlamm) über öffentliche Strassen, aktuell mehr als 7Mio to pro Jahr, wird um bis zu 25% verringert, durch trockeneren Schlamm ist eine höhere Heizwertausbeute in Verbrennungsanlagen erreichbar.
    Die Trennschärfe wird durch das Verfahren zusätzlich erhöht (klareres Wasser).
    975 A3 Water Solutions GmbH
    Boschstr.2
    48369 Saerbeck

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 02574-88758211
    E-Mail: ulrich-bruess@a3-gmbh.com
    Tobias Gienau
    Tel.: 05419692220
    E-Mail: tobias.gienau@hs-osnabrueck.de
    Energieeffiziente Düngemittelrückgewinnung aus Biogas-Gärresten durch Membranverfahren

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    Gärreste entstehen bei der anaeroben Vergärung von organischem Material wie nachwachsenden Rohstoffen oder Güllen in Biogasanlagen. Derzeit werden Gärreste aufgrund ihrer hohen Nährstoffkonzentrationen an Stickstoff, Phosphor und Kalium meistens als Pflanzendünger auf umliegende Felder aufgebracht. In einigen Bereichen Deutschlands und auch anderen Ländern stellt die Überdüngung der Ausbringungsflächen und damit verbunden die Anreicherung von Nitrat im Grundwasser ein großes Problem dar. Der in Biogasanlagen anfallende Gärrest steht oft in Flächenkonkurrenz zu Wirtschaftsdünger, sodass die anfallenden Mengen an Gärrest kostenintensiv in Region mit Nährstoffbedarf verbracht werden. Durch eine Kombination von Fest-Flüssig-Trennung und Membranverfahren können die Nährstoffe gezielt aus dem Gärrest fraktioniert werden. Als Produkte entstehen einleitfähiges Wasser, ein Feststoffdünger und ein Flüssigdünger. Im von der DBU geförderten Forschungsprojekt erfolgt eine energetische Optimierung des Verfahrens. Diese ist für einen wirtschaftlichen Einsatz der Düngemittelrückgewinnung erforderlich.
    1124 Stadt Osnabrück, Fachbereich Umwelt und Klimaschutz
    Postfach 4460
    49034 Osnabrück

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 0541 323-3173
    E-Mail: umwelt@osnabrueck.de
    Cornelia Saure
    Tel.: 0541 323-3174
    E-Mail: saure@osnabrueck.de
    Gemeinsam für mehr Klimaschutz: Modellvorhaben zur energetischen Gebäudesanierung in Osnabrück

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    Unter dem Motto „Klimaschutz ist lebenswichtig, wir machen das - gemeinsam!“ arbeitet die Stadt Osnabrück im Programm „Masterplan 100% Klimaschutz“ mit dem Landkreis Osnabrück, dem Kreis Steinfurt und der Stadt Rheine zusammen. In diesem Verbund bearbeitet Osnabrück das Thema „Energetische Gebäudesanierung“. Mit dem Ziel die Sanierungsrate von derzeit 1% auf 3% zu erhöhen, initiierte die Stadt Osnabrück modellhafte Projekte zur Sensibilisierung von Hausbesitzern. So wurde für das Stadtgebiet die Wärmeabstrahlung der Hausdächer mittels einer Thermographiebefliegung erfasst. Die Ergebnisse sind in einer bundesweit einmaligen, interaktiven Karte online einsehbar. Darüber hinaus wurden in den Stadtteilen Gartlage und Wüste zwei Strategien zur energetischen Quartierssanierung erprobt. Bestandteile der Projekte sind beispielsweise unabhängige Sanierungsberatungen im Quartier, niederschwellige Förderangebote, Kampagnen und Vortragreihen. Als Regionalpartner der Kampagne „Haus sanieren – profitieren!“ können Hauseigentümer aus Osnabrück außerdem kostenlose Beratungen und Energie-Checks in Anspruch nehmen.
    1001 Osnabrück - Marketing und Tourismus GmbH
    Bierstraße 22-23
    49074 Osnabrück

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 0541 323 3074
    E-Mail: rother.c@osnabrueck.de
    Christine Rother
    Tel.: 0541 323 3074
    E-Mail: rother.c@osnabrueck.de
    Grün tagen in Osnabrück

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    Die Initiative "Grün tagen in Osnabrück" ist ein offenes Netzwerk für Anbieter der Kongressbranche aus Osnabrück und dem Osnabrücker Land.

    Es gibt heute zahlreiche Zertifizierungen zum Thema „Green Meetings“. „Grün tagen in Osnabrück“ wurde bewusst nicht mit dem Ziel einer abschließenden Zertifizierung/Auszeichnung konzipiert. Hier stehen die Weiterbildung und -entwicklung sowie der Austausch zum Thema Ressourcenschonung im Netzwerk im Vordergrund. Dabei kann die Teilnahme den Weg zu einer Zertifizierung ebnen, die gegebenenfalls vom Mitglied selbst ausgewählt wird. Nichtsdestotrotz wurden für die Fortführung der Initiative „Grün tagen in Osnabrück“ im Anschluss an den DBU-Förderzeitraum, Standards in Form von Zielen und Teilnahmekriterien definiert.

    Unsere Ziele:

    - Bewusstsein für die Bedeutung umweltschonender Tagungen und Kongresse schaffen
    - Vermittlung von konkreten Tipps und Unterstützung bei der Planung und Durchführung von „grünen“ Tagungen in Osnabrück und im Osnabrücker Land
    - Schrittweise Umsetzung von Umweltmaßnahmen in den Betrieben der regionalen Kongressbranche bei stetiger Weiterentwicklung der Ziele
    661 ONYX composites GmbH
    Marie-Curie-Str. 3
    49076 Osnabrück

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 054158051528
    E-Mail: nicolas.meyer@onyx-composites.de
    Nicolas Meyer
    Tel.: 0541-58051528
    E-Mail: nicolas.meyer@onyx-composites.de
    Entwicklung eines ultraleichten E-Mobils für den urbanen Einsatz

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    Das ONYX Hybrid-E-Mobil:

    Durch die Verknappung und ansteigenden Preise fossiler Energiequellen sowie die Forderung nach emissionsfreiem Verkehr ist eine Veränderung der Mobilität in den Stadtgebieten hinsichtlich des Antriebs unvermeidbar.
    ONYX hat zur Ergänzung der aktuell erhältlichen rein „automobilen“ Elektrofahrzeuge die auf Geschwindigkeit, Komfort und Reichweite aber nicht auf nachhaltige Energie- und Materialeffizienz ausgelegt sind das fehlende „Mobilitäts-Bindeglied“ für urbane Lebensräume entwickelt. Dieses neuartige und innovative Fahrzeugkonzept verbindet die Vorteile der bestehenden Technik im Zweiradsektor (Leicht, ca. 160 kg; günstig, <8.900 €; 2-sitzig; hohe Variantenvielfalt) und überträgt diese auf die herkömmlichen Leichtkraftautomobile. Die Vorzüge eines herkömmlichen PKWs im urbanen Aktionsradius von 10-20 km und einer Reichweite von ca. 50 km die des Humanhybrid-Antriebs werden auf diese Weise miteinander kombiniert sowie der kostengünstige Einstieg in ein leichtes und somit effizientes, nachhaltiges und alltagstaugliches Fortbewegungsmittel ermöglicht.
    www.onyx-composites.de & www.iotec-gmbh.de


    1219 Landkreis Osnabrück
    Am Schölerberg 1
    49082 Osnabrück

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 0541-501-0
    E-Mail: info@landkreis-osnabrueck.de
    Sophie Rotter
    Tel.: 0541-501-4815
    E-Mail: sophie.rotter@lkos.de
    STROM.bewegt - Elektro-Fahrschulauto des Landkreises Osnabrück

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    Die Klimainitiative des Landkreises Osnabrück hat das bundesweit einmalige Projekt „STROM.bewegt“ ins Leben gerufen. Dies ermöglicht allen Fahrschulen im Landkreis, eines der modernsten Elektroautos für die Fahrausbildung kostenlos und unkompliziert über ein Buchungsportal auszuleihen. Ziel ist es, junge Fahrerinnen und Fahrer an Elektromobilität heranzuführen. Indem Fahrschüler mindestens eine Fahrstunde im Rahmen ihrer Ausbildung in einem E-Auto absolvieren, können sie den Fahrspaß direkt erleben und ihre positiven Erfahrungen als Multiplikatoren in Freundeskreis und Familie weitertragen. Auf längere Sicht wird so Offenheit für die neue Technik geschaffen – und möglicherweise der Anstoß dazu gegeben, dass Familien sich als (Zweit)Wagen ein E-Auto kaufen.
    Hintergrund: Ein Viertel der Treibhausgasemissionen im Landkreis werden durch motorisierten Individualverkehr verursacht. Der Einsatz von E-Autos trägt dazu bei, die Emissionen zu senken. Das Projekt ist ein Baustein im Handlungsfeld Mobilität, das einen Beitrag zum Klimaschutz in der Region leistet. Ziel des Landkreises Osnabrück ist es, bis zum Jahr 2050 CO2-Einsparungen von 95 % zu erreichen.


    692 Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG
    Hannoversche Straße 91-95
    49084 Osnabrück

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: +49 541 584-1281
    E-Mail: p.klibert@piepenbrock.de
    Patricia Klibert
    Tel.: +49 541 584-1281
    E-Mail: p.klibert@piepenbrock.de
    Forst Rheinshagen – Förderung der Biodiversität, des Umweltschutzes und des Naherholungswertes

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    Im Piepenbrock Forst Rheinshagen befindet sich die 8 Hektar große Heidefläche am Zechower Berg. Während der Azubi-Projekttage wird dieser seltene Naturraum seit 2012 jährlich von Kiefer- und Birkenaufwuchs befreit. Die Aktion wurde bereits zwei Mal als „Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet. Folgende Vorteile ergeben sich:
    1. Erhalt und Weiterentwicklung des seltenen Lebensraums
    2. Schutz für vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen
    3. Erlebbare Umweltbildung
    4. Schaffung von Nisthilfen für den Wiedehopf
    5. Steigerung des Naherholungswertes
    Piepenbrock steht für Nachhaltigkeit: So wurden im Zuge der „Aktion Wachstum“ seit 2010 bereits 35340 Bäume im 2200 Hektar großen Forst gepflanzt. Gleichzeitig verfolgt das Familienunternehmen das Ziel, den Kiefernwald durch das Setzen von Laubbäumen zu einem vitalen Mischwald umzuwandeln.
    Im Sinne der Biodiversität wurden seit 2010 etwa 160 historische Obstbäume gepflanzt. Die ältesten Sorten gibt es seit ungefähr 1000 Jahren. Im Frühjahr locken die Blüten unzählige Insekten an und die Bäume bieten Nistmöglichkeiten für Vögel. Das Fallobst dient den Tieren als Nahrungsquelle.
    652 Deutsche Bundesstiftung Umwelt
    An der Bornau 2
    49090 Osnabrück

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: +49 541 9633-0
    E-Mail: info@dbu.de
    Stefan Rümmele
    Tel.: 965
    E-Mail: s.ruemmele@dbu.de
    DBU mit neuen Förderleitlinien

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    Das Kuratorium der DBU hat am 25. November 2015 einstimmig neue Förderleitlinien für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt beschlossen, die seit dem 01. Januar 2016 gelten.

    Die DBU fördert dem Stiftungsauftrag und dem Leitbild entsprechend innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt. Sie setzt diesen Auftrag im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung in ihren ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Aspekten unter besonderer Berücksichtigung kleiner und mittlerer Unternehmen in ihrer dynamischen Vielfalt um.

    Die DBU fördert insgesamt 13 Förderthemen, die zu finden sind unter
    www.dbu.de/foerderthemen

    Neben diesen Bereichen gibt es die themenoffene Förderung der DBU. In diesem Bereich können alle Projekte mit einer hohen umweltbezogenen Wirkung gefördert werden, die den satzungsgemäßen Aufgaben der DBU entsprechen.
    758 DBU Ausstellung
    An der Bornau 2
    49090 Osnabrück

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 05419633940
    E-Mail: m.schulte@dbu.de
    Sandra Tepker
    Tel.: 05419633921
    E-Mail: s.tepker@dbu.de
    Wanderausstellung Zukunftsprojekt Energiewende

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    Die interaktive Wanderausstellung der DBU zeigt die verschiedenen Facetten der Energiewende. Anschaulich vermittelt sie Zusammenhänge zwischen unserem Umgang mit den Ressourcen und dem Klimawandel. Sie bietet Antworten auf Fragen zu den regenerativen Energien sowie deren sinnvolle Nutzung und Speichermöglichkeiten. Sie präsentiert, welche Herausforderungen beim Netzausbau auftreten und zeigt das große Potenzial der Energieeffizienz in den Bereichen Haushalt, Gewerbe, Mobilität, Konsum und Freizeit.
    An 15 Mitmachstationen vermittelt sie Grundlagen und Lösungsvorschläge, wie die Energiewende bei unseren europäischen Nachbarn, auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie bei jedem Einzelnen zuhause umgesetzt werden kann.
    Während der Woche der Umwelt bietet die DBU Führungen nach vorheriger Anmeldung an. Weitere Informationen zur Ausleihe und zu den Führungen unter www.zukunftsprojekt-energiewende.de
    1228 Jaske & Wolf Verfahrenstechnik GmbH
    Am Alten Flugplatz 16
    49811 Lingen

    Bundesland: Niedersachsen

    Tel.: 0591 9154110
    E-Mail: info@jaske-wolf.de
    Uwe Fritsch
    Tel.: 0591 / 9154110
    E-Mail: info@jaske-wolf.de
    Effiziente Wärmerückgewinnung aus Abwasser - Abwärme 100%ig nutzen mit DUPUR active

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    Abwasser steckt voller Energie. Ein verborgenes Potential, das bei der "Wärmewende" zunehmend Beachtung findet. Mit konventionellen Wärmetauschern ist es jedoch schwierig dieses Potential zu heben. Verunreinigungen (Fouling) mindern den Wärmeübergang.
    Das Abwärmerückgewinnungs-System DUPUR von Jaske&Wolf löst dieses Problem durch regelmäßiges Reinigen der wärmeübertragenden Flächen mit Molchen. Diese Technik ist seit 5 Jahren erfolgreich im Einsatz. Physikalisch bedingt kann jedoch nicht die gesamt Wärmemenge genutzt werden.
    Jaske&Wolf hat eine neuartige Kombination aus dem DUPUR Wärmetauscher und einer handelsüblichen Wärmepumpe entwickelt. Mit dieser ist es nun möglich die im Abwasser enthaltene Wärme vollständig (100%) auszubeuten.
    DUPUR_active ist seit 2014 im Moskaubad in Osnabrück im Einsatz. Die Arbeitszahl (COP) bei der Wärmerückgewinnung beträgt fabelhafte 18. d.h. aus einer kWh Strom werden rund 18 kWh Wärme erzeugt!! Dabei werden >90% Gas und >80% CO2 eingespart.
    Einsatzgebiete von DUPUR_active sind Schwimmbäder, Geothermie, Getränkeindustrie, Brauereien, Fleisch-,Lebensmittel-,Papier- und milchverarbeitende Industrie usw.

    1120 Melitta Europa GmbH & Co. KG - Geschäftsbereich Kaffeezubereitung -
    Ringstr. 99
    32427 Minden

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0571-86-0
    E-Mail: info@melitta.de
    Wolfgang Wäntig
    Tel.: 0571-86-1700
    E-Mail: wolfgang.waentig@melitta.de
    Neue Absauganlage in der Melitta® Kaffeefilterproduktion zur Energieeinsparung und CO²-Reduzierung

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    In der Papierverarbeitung von Melitta Europa - Geschäftsbereich Kaffeezubereitung werden jährlich 18,5 Mrd. Kaffeefilter an 42 Maschinen produziert. Dabei entsteht Papierschnitt, der über eine Absauganlage in die Papiermaschine (PM) zurückgeführt wird.

    Das Unternehmen hat auf eine neuartige kombinierte Einzel- und Zentralabsaugung umgerüstet. Während vorher immer zentral an allen Maschinen abgesaugt wurde, ist die neue Anlage für jede Maschine einzeln steuerbar.
    Jede Maschine wird von einem bedarfsgerecht gesteuerten Ventilator abgesaugt. Der Papierschnitt wird in Sammelstationen dem energetisch günstigsten Rohrdurchmesser zugeführt und sortenrein zu Ballen gepresst, um wieder als Rohstoff eingesetzt werden zu können.

    Rund 10.000t Papierschnitt fließen durch die Absauganlage pro Jahr wieder zurück in die Papierproduktion. 28t Papierstaub werden pro Jahr aus der Schnittrest-Absaugung gewonnen. Der Papierstaub wird in einer Brikett-Presse verdichtet und platzsparend entsorgt. Im Vergleich zum Vorläufer reduziert die neue Absauganlage den CO2-Ausstoß in einer Größenordnung, die dem jährlichen Stromverbrauch von 750 Vier-Personen-Haushalten entspricht.
    685 Die Jugendherbergen Deutsches Jugendherbergswerk Hauptverband für Jugendwandern und Jugendherbergen e.V.
    Leonardo-da-Vinci-Weg 1
    32760 Detmold

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 05231 7401120
    E-Mail: bernd.lampe@jugendherberge.de
    Bernd Lampe
    Tel.: 05231 7401120
    E-Mail: bernd.lampe@jugendherberge.de
    In Jugendherbergen nachhaltig spielen

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    Seit über 100 Jahren vertreten die Jugendherbergen Werte, die das Leben bereichern. Die Freude an der Begegnung mit Menschen und am nachhaltigen Umgang mit der Natur waren schon immer Teil des Abenteuers Jugendherberge. Was ist motivierender als sich den Themen der Nachhaltigkeit wie Konsum, Klima und Biodiversität spielerisch zu nähern?

    "Der Grüne Schatz"
    Mobiles Fotosammelspiel für Familien mit Kindern. Dokumentierte Pflanzen werden in virtuelle Schatzkisten gefüllt.

    "Finde Vielfalt Simulation"
    Ortsbezogenes Simulationsspiel für Jugendliche. Die biologische Vielfalt rückt im Spannungsfeld von wirtschaftlichen und naturschutzbezogenen Interessen in den Fokus.

    "Werte-Crossboccia"
    Über die auf den Bällen stehenden Werte reden und persönliche Erfahrungen austauschen.

    "Werte-Tausch"
    Konsumverhalten reflektieren und gegebenenfalls nachhaltig verändern.

    "Black or Green - Shirtys Weltreise"
    Konsumverhalten am Beispiel der textilen Kette.

    "Wer wird DJH-Klimastar?"
    Mit Experimenten, Quizfragen und Messaufgaben.

    "Happy N'd Feeling"
    Getränke- und Spielaktion zur Nachhaltigkeit.
    969 topocare GmbH
    Gartenstraße 4
    33332 Gütersloh

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 05241-504970
    E-Mail: info@topocare.de
    Roland Draier
    Tel.: 05241-504970
    E-Mail: r.draier@topocare.de
    Intelligente Deichbaumaschine für den Hochwasserschutz

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    Der Spitzencluster it’s OWL gilt bundesweit als eine der größten Initiativen für Industrie 4.0. Der Cluster unterstützt besonders auch kleinere Firmen und Start-ups. Das Start-up Unternehmen topocare präsentierte im Frühjahr auf der Hannover Messe ihre intelligente Deichbaumaschine für den Hochwasserschutz. Mit einer weltweit einzigartigen Wickeltechnik lassen sich Endlosschläuche für den Deichbau herstellen. So richtig smart wird diese Art des Hochwasserschutzes aber erst durch eine Prozessmodellierung, die einzelne Arbeitsschritte und Akteure aufeinander abstimmt, um im Katastrophenfall schnell und effizient reagieren zu können. Unter dem Produktnamen Topoopt entwickelte das Start-up Unternehmen, gemeinsam mit Forschungspartnern FHDW (Fachhochschule der Wirtschaft) und dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie ein System, das den Hochwasserschutz intelligenter und effizienter macht. Dabei wird systematisch mobile Kommunikation genutzt und ein sich sporadisch bildendes Logistiknetzwerk koordiniert. Die Simulation bietet ein natürliches Modell für interagierende intelligente Entitäten, wie z.B. teilautonome Maschinen und menschliche Akteure.



    1032 Verbraucherzentrale NRW e.V.
    Mintropstraße 27
    40215 Düsseldorf

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 02113809158
    E-Mail: ernaehrung@vz-nrw.de
    Nathalie Golla
    Tel.: 02113809399
    E-Mail: nathalie.golla@vz-nrw.de
    Lebensmittelretter - gegen Verschwendung und für Wertschätzung von Lebensmitteln

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    Lebensmittel sind kostbar. Trotzdem landen in Deutschland jedes Jahr rund 11 Mio. Tonnen Lebensmittel auf dem Müll. Vom Anbau, Verarbeitung, Transport, über den Handel bis zum Verbraucher entstehen Lebensmittelverluste. In privaten Haushalten sind es ca. 80 Kilogramm Lebensmittelabfälle pro Kopf und Jahr.

    Mit der Aktion "Lebensmittelretter" zeigt die Verbraucherzentrale NRW in Schulen und bei Veranstaltungen, wie sich Lebensmittelverluste eindämmen lassen.

    Die Themen umfassen Portionsplanung, Lagerung, den Umgang mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum und das Verwerten von Speiseresten und angebrochenen Lebensmitteln. Der "Lebensmittelretter" - ein Kühlschrank mit Exponaten zeigt, wie Lebensmittel optimal gelagert, wann sie zubereitet werden sollten und wann sie entsorgt werden müssen.

    Für eine kreative Reste-Küche bieten wir Rezeptideen an. Damit nicht zu viel im Einkaufskorb bzw. in der Tonne landet, können in einem Spiel die Portionsmengen von Speisen geschätzt werden. Damit leistet die Station einen Beitrag, um das Einkaufs- und Wegwerfverhalten zu reflektieren und Lösungen für weniger Lebensmittelabfälle zu entwickeln.
    1270 Umweltamt Landeshauptstadt Düsseldorf
    Brinckmannstraße 7
    40225 Düsseldorf

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0211 / 8925722
    E-Mail: ingo.valentin@duesseldorf.de
    Ingo Valentin
    Tel.: 0211 / 8925722
    E-Mail: ingo.valentin@duesseldorf.de
    Beschleunigte Sanierung von Grundwasserverunreinigungen in der Düsseldorfer Innenstadt

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    In den letzten 10 Jahren wurde in der Düsseldorfer Innenstadt u.a. eine neue U-Bahn gebaut. Die tief in den Untergrund reichenden Baugruben erforderten umfangreiche Bauwasserhaltungen. In deren Wirkbereich lagen jedoch zum Teil großflächige Grundwasserverunreinigungen mit CKW, Chromat und Cyaniden. Es bestand dadurch u.a. das Risiko einer Verlagerung der Verunreinigungen in bisher unbelastete Bereiche. Um in dieser Konfliktsituation die rechtlichen Voraussetzungen zur Planfeststellung zu schaffen, wurde 2005 das Projekt "Tiefbauvorhaben und Grundwasserverunreinigungen in der Innenstadt" mit einem Kostenansatz von 15,83 Mio. € aufgelegt. Wesentliches Element war die hydraulische Abschirmung der Baugruben und eine Optimierung bereits bestehender Sanierungsmaßnahmen. Mit der Reinigung von bisher knapp 25 Mio. m³ Grundwasser wurde die von Verunreinigungen in der Innenstadt betroffene Fläche von 47 % auf 17 % verringert. Zukünftige Grundwassernutzungen werden dadurch erleichtert und der Aufwand für tiefreichende Bauvorhaben reduziert. Gleichzeitig tragen die Maßnahmen zum Erreichen der Ziele der Wasserrahmenrichtlinie und Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen bei.
    699 EnergieAgentur.NRW
    Roßstrasse 92
    40476 Düsseldorf

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0211/8371930
    E-Mail: info@energieagentur.nrw.de
    Susanne Hans
    Tel.: 0202-2455237
    E-Mail: hans@energieagentur.nrw
    Klimaschutz made in NRW: Zwei Best-Practice-Beispiele aus dem Energieland

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    100 Klimaschutzsiedlungen in NRW
    In Nordrhein-Westfalen entstehen 100 Klimaschutzsiedlungen, bei denen Grenzen für die CO2-Emissionen festgelegt worden sind. In diesen Siedlungen werden Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien vorbildlich miteinander kombiniert und innovative Lösungen sowohl für den Neubau als auch in der Bestandssanierung entwickelt. Das Projekt der Klimaschutzsiedlungen ist deutschlandweit einzigartig und trifft national wie international auf großes Interesse. Mehr als 4.500 Menschen wohnen bereits in den ersten 25 Siedlungen. Als Beispiele werden ein Sanierungsprojekt in Siegen und eine Neubausiedlung in Düsseldorf vorgestellt.

    KlimaKita.NRW
    Energie und Technik gehören auch für Kinder zum normalen Alltag. Doch woher kommen unsere Rohstoffe zur Energie-Erzeugung oder zum Antrieb unserer Verkehrsmittel? Und was hat unser Verhalten mit der Veränderung des Klimas zu tun? Die EnergieAgentur.NRW hat es sich mit dem KlimaKita-Wettbewerb zum Ziel gemacht, Kitas in NRW bei der Etablierung oder dem Ausbau von Aktionen zum Klimaschutz zu unterstützen. Die Ergebnisse des ersten Wettbewerbes sind überzeugend: Eine Fortsetzung folgt.
    1014 Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH
    Döppersberg 19
    42103 Wuppertal

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0202-2492 0
    E-Mail: pr@wupperinst.org
    Luisa Lucas
    Tel.: 0202-2492292
    E-Mail: luisa.lucas@wupperinst.org
    Wie viele Rohstoffe verbrauche ich?

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    Natürliche Ressourcen sind begrenzt. Nur ein achtsamer Umgang kann negative Auswirkungen übermäßigen Ressourcenverbrauchs auf Mensch und Umwelt abwenden. Doch wie viele und welche Ressourcen verbrauchen wir? Wie kann ein Zuviel mit kleinen Verhaltensänderungen weniger werden? Das zeigen zwei Projekte:
    Ressourcen-Rechner - Wie viele Rohstoffe verbrauche ich? Mit dem Ressourcen-Rechner erfährt man seinen ganz persönlichen „ökologischen Rucksack“. Also das Gewicht aller natürlichen Rohstoffe der genutzten Produkte bei Herstellung, Nutzung und Entsorgung. Es gibt Fragen zu Wohnen, Konsum, Ernährung, Freizeit, Mobilität und Urlaub. Weiter zeigt er, wie der Rucksack wieder leichter wird.
    Rohstoff-Expedition – Entdecke, was in (d)einem Handy steckt. Steigende Produktionszahlen und geringe Recyclingquoten zeichnen den Handymarkt aus. Das hat negative soziale und ökologische Auswirkungen, die den Menschen kaum bewusst sind. Bei der "Rohstoff-Expedition" erfährt man, was in einem Handy steckt und warum es eigentlich 75 kg wiegt. Die Expedition regt an, Handys länger zu nutzen und sie danach zur Entsorgung zurückzugeben um wertvolle Rohstoffe wiederzuverwerten.
    925 GLS Gemeinschaftsbank eG
    Christstraße 9
    44789 Bochum

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0234-5797 100
    E-Mail: kundendialog@gls.de
    Sophia Krebber
    Tel.: 0234-414702 04
    E-Mail: sophia.krebber@bioboden.de
    BioBoden Genossenschaft - Die Zukunft fängt am Boden an

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    Gesunder Boden ist die Grundlage für gesundes Leben. Er ist Voraussetzung für nahrhafte, ökologisch erzeugte Lebensmittel. Doch er ist einmalig und begrenzt.

    Die BioBoden Genossenschaft setzt sich dafür ein, dass fruchtbarer Boden bewahrt und gefördert wird. Dazu erwirbt sie mit dem Kapital ihrer Mitglieder Flächen für Öko-Landwirte und stellt sie diesen zu fairen Konditionen zur Verfügung. Die Mitglieder übernehmen damit Verantwortung für eine langfristige, faire und regionale Bio-Landwirtschaft. Das Ziel: mehr Bio-Anbaufläche in Deutschland.

    Seit der Gründung im April 2015 ist die BioBoden Genossenschaft zu einer über 1.700 Mitglieder starken Gemeinschaft herangewachsen, die bereits rund 465 Hektar Boden sichern konnte. Entstanden ist sie mit der Unterstützung der GLS Bank, der ersten sozial-ökologischen Bank Deutschlands.
    1201 Ruhr-Universität Bochum
    Universitätsstraße 150
    44801 Bochum

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 02343228060
    E-Mail: sebastian.leonow@rub.de
    Dr.-Ing. Sebastian Leonow
    Tel.: 02343226353
    E-Mail: sebastian.leonow@rub.de
    Smarte Pumpen für Energieeffizienz

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    Industrielle Kreiselpumpen sind für mehr als 20% des elektrischen Energieverbrauches der EU verantwortlich. Durch einen höheren Automatisierungsgrad könnten dieser Verbrauch um bis zu 60% gesenkt und allein in Deutschland 30TWh pro Jahr eingespart werden. Dieses Einsparpotential bleibt oft ungenutzt, weil Anwendern das Knowhow für einen optimalen Betrieb fehlt. Im Rahmen eines DBU-Projektes wurde eine smarte Pumpe entwickelt, die sich selbstständig für den gewünschten Betrieb optimiert. Die Anforderungen an die smarte Pumpe sind hoch: Sie muss viele Einsatzszenarien abdecken, Einstell- und Optimierungsalgorithmen automatisch ausführen und darf nur geringfügig teurer sein als eine konventionelle Pumpe. Die entwickelte Lösung ist eine Blaupause für smarte Industrieprodukte: Die Pumpe wird um eine drahtlose Schnittstelle erweitert und kann sich mit einem Smartphone verbinden, das drei Elemente bereitstellt: Ein flexibles Benutzerinterface, Rechenleistung selbst für komplexe Algorithmen und eine Cloud-Anbindung. Das Projekt zeigt, dass auf die beschriebene Weise komplexe Optimierungsalgorithmen benutzerfreundlich auch für Nicht-Experten verfügbar gemacht werden können.
    944 F.S. Infotainment - Friedhelm Susok
    Hermannstr. 73
    45479 Mülheim

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0208-42 05 34
    E-Mail: service@friedhelm.de
    Friedhelm Susok
    Tel.: 0208 - 420534
    E-Mail: service@friedhelm.de
    Lernerlebnis Energiewende: Ein bundesweites Bildungs-& Infoprojekt für Schüler/innen der 5.-10.Kl.

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    Die Energiewende. Hochkompliziert. Aber vermittelbar–und das sogar unterhaltsam! Das beweist das „Lernerlebnis Energiewende“ der Agentur FS Infotainment aus Mülheim. Ihre DBU-geförderte Informations- und Bildungsveranstaltung trägt das Thema bundesweit in weiterführende Schulen. Man merkt Konzeption und Präsentation an: Hier sind Pädagogen und Unterhaltungsprofis mit mehr als 30 Jahren Bühnen- und Event-Erfahrung am Werk. Ihr ganzheitlicher Ansatz ist methodisch-didaktisch ausgefeilt und dank seiner interaktiven, modularen und mediengestützten Komposition wie geschaffen für Kinder, Jugendliche und Familien.
    „Lernerlebnis Energiewende“ motiviert Schüler/innen der Klassen 5-10, sich mit der aktuellen Energiepolitik nachhaltig zu beschäftigen. Und zeigt auf: Kein Weg führt am behutsamen Umgang mit Energie und Ressourcen vorbei. Jeder kann mithelfen, die Brücke von endlich-fossilen zu regenerativen Energien zu schlagen.
    Beim „Lernerlebnis Energiewende“ wird viel gelacht. Doch Friedhelm Susok nimmt sein Publikum ernst. Denn die Schüler von heute prägen die Welt von morgen. Sie müssen verstehen lernen – sollen dabei aber ihren Spaß haben.

    998 Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW
    Siemensstr. 5
    45659 Recklinghausen

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 02361-3053331
    E-Mail: poststelle@nua.nrw.de
    Petra Giebel
    Tel.: 02361 305 3331
    E-Mail: petra.giebel@nua.nrw.de
    Aktiv die Zukunft mitgestalten - Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Nordrhein-Westfalen

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    Drei erfolgreiche BNE-Beispiele, mit denen Nordrhein-Westfalen einen aktiven Beitrag zum Weltaktionsprogramm leistet, zeigt die Natur- und Umweltschutz-Akademie, die im Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW angesiedelt ist. Alle Projekte werden vom NRW-Umweltministerium, die Kampagne "Schule der Zukunft" zusätzlich vom NRW-Schulministerium getragen.
    Die Landeskampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" trägt durch die Verknüpfung von Lernen und Handeln wesentlich dazu bei, BNE in Unterrichts- und Schulentwicklung zu verankern und regionale Strukturen mit außerschulischen Partnern anzubahnen.
    Das Netzwerk Finanzkompetenz NRW entwickelt Angebote, um junge Menschen im Umgang mit Geld zu stärken. In-sein und dabei-sein ist nicht billig! Der Konsumalltag wird immer komplexer und erfordert Entscheidungskompetenzen im Umgang mit Geld.
    Die interaktive Wanderausstellung "NRW wird leiser" bietet die Möglichkeit, sich an zehn interaktiven Stationen experimentell mit Lärm und Lärmreduzierung zu beschäftigen. Dabei liegt der Fokus darauf, wie Einzelne selbst aktiv werden und sich und ihr Umfeld vor Lärm schützen können.
    1007 Handwerksoffensive Energieeffizienz NRW Geschäftsstelle c/o Zentrum für Umwelt und Energie der Handwerkskammer Düsseldorf
    Mülheimer Str. 6
    46049 Oberhausen

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0208 8205555
    E-Mail: christa.huelsken@hwk-duesseldorf.de
    Gabriele Poth
    Tel.: 0208 8205555
    E-Mail: gabriele.poth@hwk-duesseldorf.de
    Klimaschutz braucht uns alle: HANDWERKSOFFENSIVE ENERGIEEFFIZIENZ NRW

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    Schlagkraft für den Klimaschutz braucht konzertiertes Handeln: 55 Organisationen des NRW-Handwerks haben sich einem gemeinsamen Handlungskonzept verpflichtet, um abgestimmt und öffentlich wahrnehmbar kommunale Klimaschutzaktivitäten, Klimaschutz-Marketing und Fachkräftegewinnung und die Optimierung des Energie- und Ressourcenverbrauchs voranzubringen.
    Über eine Million Menschen in knapp 190.000 Mitgliedsbetrieben in NRW sollen für den Klimaschutz gewonnen werden!
    Regelmäßiger Erfahrungsaustausch, gemeinsamer Kompetenzaufbau und konzertierte Maßnahmen - die Handwerksoffensive bündelt alle Aktivitäten und präsentiert sie den Unternehmen und der Öffentlichkeit. Dies fördert die enge Zusammenarbeit mit den Klimaschutzakteuren im Land.
    Beratungsmodelle, Genossenschaftsgründungen, kommunikative Veranstaltungsformate, innovative Demonstrationsobjekte, kommunale Lernpartnerschaften am Bau, Arbeitskreise entlang der Wertschöpfungskette, Arbeitshilfen, praktische Experimente, Klima-Kompetenz-Routen zu mehr als 1000 Standorten, Wettbewerbe etc. animieren zum Nachahmen. Das NRW-Handwerk ist Partner und Ausrüster der Energiewende.
    843 Grunewald GmbH&Co.KG
    Biemenhorster Weg 19
    46395 Bocholt

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0287125070
    E-Mail: info@grunewald.de
    Ulrich Grunewald
    Tel.: 028712507101
    E-Mail: u.grunewald@grunewald.de
    Oberflächennahe Temperierung – mit den richtigen Werkzeugen zu mehr Effizienz

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    Im Rahmen einer von der DBU geförderten Machbarkeitsstudie (Az 30156) wird die Anwendung einer bionischen Kühlung von Formwerkzeugen für die Herstellung textiler Bauteile im Automobilbereich untersucht.
    Die Nervatur vieler Blätter in der Natur ist als Vorbild für die effiziente Verteilung von Ressourcen in einer Fläche geeignet. Diese Vorbilder wurden im Wesentlichen auch bei der Umsetzung des FracTherm®-Algorithmus genutzt.
    Im vorliegenden Fall wird die bionische Kanalstruktur in einem Werkzeug, das zur Umformung eines Fahrzeug-Teppichs eingesetzt wird, eingebracht.
    Die Ergebnisse zeigen eine deutlich bessere Kühlung mit der FracTherm®-Kanalstruktur als mit dem aktuell eingesetzten System. Die Simulation einer FracTherm®-Kanalstruktur aus dem Werkzeug zeigt im Vergleich zum konventionellen System eine Halbierung der Kühlzeit und eine große Energieeinsparung.
    Um die FracTherm®-Technologie für den Alltag des Werkzeugkonstrukteurs nutzbar zu machen, ist es zielführend, eine Weiterentwicklung der bionischen Kanalstruktur vorzunehmen, die sich auf weitere Anwendungen erstreckt. Mithilfe dieser Entwicklung liesse sich eine bedeutsame Energiemenge einsparen.
    940 Geschäftsstelle PIUS-Internet-Portal, c/o Effizienz-Agentur NRW
    Dr. Hammacher Str. 49
    47119 Duisburg

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 02033787951
    E-Mail: info@pius-info.de
    Henning H. Sittel
    Tel.: 02033787951
    E-Mail: hsi@efanrw.de
    PIUS-Internet-Portal und PIUS-Netzwerk-Deutschland: Wissenstransfer und Vernetzung in Reinkultur!

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    Das PIUS-Internet-Portal:
    Praxisbeispiele aus der Wirtschaft für die Wirtschaft.
    Bis heute hat das zentrale Anliegen von www.pius-info.de, mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung von PIUS-Maßnahmen zu unterstützen, nichts an Relevanz eingebüßt. Bereits 1999 hat die DBU mit der Förderung des Projekts eine wichtige Grundlage geschaffen. Durch die bundesweit rund 50 Praxispartner ist ein großer Erfahrungsschatz im Bereich der Digitalisierung von Informationen (Termine, Dokumente, News), der Vernetzung sowie der medienübergreifenden Kommunikation
    – sowohl im Internet als auch auf Veranstaltungen - zusammengetragen worden. Das PIUS-Internet-Portal hat es so nachhaltig geschafft, Wissen zu generieren und zu vermitteln (Datenbank mit mehr als 1.200 Dokumenten) und gleichzeitig die Vernetzung auf Bundesebene voranzutreiben (PIUS-Netzwerk, PIUS-Länderkonferenzen). Vor allem durch die enge Zusammenarbeit mit den fünf beteiligten Kooperationspartnern konnte seit dem Online-Start 2001 eine kontinuierliche Entwicklung erfolgen, die das PIUS-Internet-Portal bis heute zu einem Botschafter für nachhaltiges Wirtschaften im unternehmerischen Kontext hat werden lassen.
    1084 Effizienz-Agentur NRW
    Dr.-Hammacher-Str. 49
    47119 Duisburg

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 02033787930
    E-Mail: efa@efanrw.de
    Ingo Menssen
    Tel.: 02033797952
    E-Mail: ime@efanrw.de
    Schlaue Lösungen in Sachen Ressourceneffizienz – vom Brötchen bis zum Spaten

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    Brötchen und Spaten: unterschiedliche Produkte mit einem gemeinsamen Nenner: Ressourceneffizienz!

    2.000 Bäckereibetriebe mit 60.000 Beschäftigten gibt es in NRW. Die Effizienz-Agentur NRW startete 2012 gemeinsam mit Experten das Projekt „Klimabäckerei“. Seitdem wurden zahlreiche Betriebe beraten und Umsetzungen begleitet. Beispiel Retourenmanagement: Bei einer durchschnittlichen Retourenquote von 15% verliert eine Bäckerei Rohstoffe im Wert von 100.000 Euro/a (bezogen auf eine Bäckerei mit 10 Filialen und einer verarbeiteten Mehlmenge von 1.000 t/a).

    Idealspaten aus Herdecke: Mit einem innovativen Fertigungsprozess produziert das Unternehmen Spaten und schont das Klima. Kernstück ist die Verkettung aller Bearbeitungsschritte in einer Linie. Dadurch entfällt die kostenintensive innerbetriebliche Logistik, die Durchlaufzeiten werden verringert. Die benötigte Stahlmenge wurde um 22,7 Prozent (60 Tonnen/a) verringert, die CO2-Emissionen um 26%. Für die Verbesserungsmaßnahme gab es einen Zuschuss aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums. Idealspaten importierte Spatenblätter aus Asien - die jetzt wieder in Deutschland produziert werden.
    656 Tehag Deutschland GmbH
    Gutenbergstraße 42
    47443 Moers

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 02841887850
    E-Mail: a.schoppmann@tehag.de
    Achim Schoppmann
    Tel.: 02841887850
    E-Mail: a.schoppmann@tehag.de
    Entwicklung und Erprobung von Abgasreinigungssystemen bei Schiffsantrieben in EU- & Landesprojekten

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    Das Emissionen aus der Verbrennung von Dieselkraftstoffen umwelt- und klimaschädliche Wirkung haben ist bereits seit Jahren bekannt. Nicht zuletzt die Ergebnisse einer Studie der IARC (Unterorganisation der WHO), haben 2013 auch die gesundheitsschädigende Wirkung von Dieselabgasen dokumentiert.

    Die Firma Tehag beschäftigt sich mit der Entwicklung von Abgasreinigungssystemen zur nachhaltigen Reduzierung von Partikeln und gasförmigen Schadsstoffen im Dieselabgas. In diesem Zusammenhang beteiligten wir uns am EU-Projekt Hercules C, in welchem verschiedene Lösungen für die nachhaltige Reduktion von Schadstoffen im Abgas von Hochseeschiffsmotoren erprobt wurden. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie auch unter http://www.hercules-c.com/.

    Gern möchten wir unsere Erkenntnisse aus dem Hercules C Projekt während der Woche der Umwelt präsentieren und Ergebnisse aus einigen weiteren Erprobungsprojekten bei Binnenschiffen ergänzen, die wir u.A. mit dem LANUV in NRW realisiert haben. Zu diesen Projekten gehört die MS Jan von Werth. Weitere Informationen unter: http://www.lanuv.nrw.de/landesamt/veroeffentlichungen/publikationen/fachberichte

    1156 Colt International GmbH
    Briener Strasse 186
    47533 Kleve

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 02821990262
    E-Mail: fabian.buttgereit@de.coltgroup.com
    Fabian Buttgereit
    Tel.: 02821990262
    E-Mail: fabian.buttgereit@de.coltgroup.com
    "Wir werfen die Energie nicht einfach weg" – Ausgewählte Projekte zur Energieeinsparung

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    Das Unternehmen Colt International ist bekannt für Innovationen in den Bereichen Brandschutz, Sonnenschutz und Klimatechnik. Colt realisiert ganzheitliche Systemlösungen für Gebäude, um Energieeffizienz und Nutzen bestmöglich zu verbinden.

    Mit dem Schornsteindynamo wird zurzeit ein System realisiert, das die Abwärme von Industrieanlagen nutzt, um Energie, z.B. zur Beleuchtung der Hallen, zu gewinnen. Der Auftrieb warmer Hallenluft ermöglicht hier eine Energie- und Ressourceneinsparung im Wert von mehr als 100.000,00 Euro jährlich.

    Im letzten Jahr hat Colt den ClimaTower in ihr Vertriebsprogramm aufgenommen – ein dezentrales Wärmepumpensystem für das Heizen, Kühlen und die Bereitstellung von Warmwasser in z.B. Hotelzimmern. Die Kosten eines Zimmers konnten, in Bezug auf die Endenergie, von 150 auf 38 kW/h pro qm/a gesenkt werden.

    Mit dem Solarleaf wurde 2013, in Kooperation mit Arup und SSC, eine sekundäre Fassade entwickelt, in der Algen-Biomasse gezüchtet und gleichzeitig ein solarthermischer Effekt erzielt wird. Die erzielte Wärme kann für die Warmwasseraufbereitung und Raumheizung direkt im Gebäude genutzt werden.

    www.coltinfo.de
    1012 SEW GmbH
    Industriering Ost 86-90
    47906 Kempen

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 02152/9156-0
    E-Mail: info@sew-kempen.de
    Michael Schilling
    Tel.: 02152/9156-300
    E-Mail: info@sew-kempen.de
    Multifunktionale und hocheffiziente Wärme-/Kälterückgewinnung – ein Beitrag zur Energiewende

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    Wärme-/Kälterückgewinnungssysteme in der Lüftungs-/Klimatechnik wurden bislang auch schon zur Energieeinsparung eingesetzt.
    Durch die Entwicklung des Gegenstrom-Schicht-Wärmeaustauschers (GSWT) kann die Effektivität (erhöht die Einsparung) und die Effizienz (erhöht den Nutzen) deutlich gesteigert werden. Durch die besondere Konstruktion des GSWT-Wärmetauschers bzw. ein damit aufgebautes WRG-System ist eine für die Energiewende relevante Eigenschaft gegeben: Ist ein Wärmetauscher bzw. ein WRG-System redundant und betriebssicher, dann liefert dieses die Wärme bzw. die Kälte genauso sicher wie ein Heizkessel oder eine Kältemaschine. Die ‚energieerzeugenden’ Anlagen können dadurch kleiner gebaut werden oder entfallen ganz; damit sinkt auch die Leistungsanforderung, d.h. die Bereitstellung von Öl, Gas und Strom.

    Bilanz Bundeskanzleramt: jährlich werden 4.080 MWh an Wärme eingespart, die Leistungsanforderung zur Lufterwärmung konnte um 2.157 kW auf 844 kW reduziert werden.
    Bilanz aller installierten GSWT-Systeme:
    Wärmeeinsparung: 830.103 MWh/a
    Reduzierte Leistungsanforderung: 446.000 kW
    1254 THERMICON GmbH
    Gottfried-Hagen-Str. 60-62
    51105 Köln

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 022127646464
    E-Mail: info@thermicon.de
    Dipl.-Ing. Okan Kaya
    Tel.: 022127646464
    E-Mail: okan.kaya@thermicon.de
    Effiziente Abgaswärmenutzung in Nichtwohngebäuden und Industrie - speziell im Kondensationsbereich

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    "Nicht verbrauchter Brennstoff ist der größte Umweltschutz!" Effiziente Abgaswärmerückgewinnung mit dem POLY CALOGRAPH® DP PLUS. Kondensationstechnik, die Verluste in Gewinne wandelt.

    Viele fossil befeuerte Wärmeerzeuger können nur einen Teil des eingesetzten Brennstoffes in Nutzwärme umsetzen. Im Abgas befindet sich noch viel Wärme, insbesondere im latenten Wärmebereich, bei der die Energie an Wasser gebunden ist (Kondensationswärme). Durch den Einsatz der auf Graphit basierten Technologie können Abgase von Öl-, Gas-, o.ä. Wärmeerzeugern bis auf 15°C abgekühlt werden. Hierbei wird der reale Brennwert genutzt und Einsparungen beim Primärbrennstoff um 35% erzielt. Wenn weniger Brennstoff verbraucht wird, reduzieren sich die CO2 Emissionen ebenfalls um diesen Wert - bei gleichem Wärmeoutput.

    Durch die Abkühlung und Kondensation (Trocknung) der Abgase werden nur noch trockene und kalte Abgase der Umwelt zugeführt, was den Effekt der sogenannten Überwärme stark reduziert. Gleichzeitig werden die Abgase durch die Kondensation gereinigt, d.h. die Säuren werden abgeschieden und Staub gebunden. Die Umwelt freut sich!


    1192 ahu AG Wasser Boden Geomatik
    Kirberichshofer Weg 6
    52066 Aachen

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: +49 241 900011-0
    E-Mail: info@ahu.de
    Dr. Michael Kastler
    Tel.: +49 241 900011-47
    E-Mail: m.kastler@ahu.de
    COOL SOIL: Wie Böden die Städte kühler machen und was es kostet, wenn wir dafür bezahlen müssen

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    Die Folgen des Klimawandels sind v.a. in den Städten zu spüren. Hier liegen die durchschnittl. Temperaturen deutlich höher als im Umland. Die Folgen sind Hitzestress v.a. für ältere Menschen u. Kinder, für Tiere u. Pflanzen. Das Projekt zeigt, dass die Eigenschaft der Böden als Wasserspeicher/-lieferant einen großen Einfluss auf das Stadtklima hat: Mit der Verdunstung von Wasser durch die Pflanzen und von der Bodenoberfläche ist eine fühlbare Abkühlung der umgebenden Luft verbunden. Wir haben den wirtschaftlichen Wert dieser „natürlichen Klimaanlage“ als kostenlose Ökosystemdienstleistung berechnet, um damit ihre außerordentliche Bedeutung darzustellen und ihre Wertschätzung zu fördern. Wird 1 ha bewachsener Boden versiegelt, geht eine Ökosystemdienstleistung von fast 600.000 € verloren! Mit detailliert ausgearbeiteten Anleitungen zeigen wir Kommunen und Planern in einem Leitfaden (LANUV 2015) konkrete Möglichkeiten auf, wie die Kühlleistung der Böden im stadtklimatischen Kontext genutzt und gezielt verbessert werden kann (z.B. Stadt Neuss). Der Leitfaden wendet sich an alle, die Interesse am Potenzial der Böden zur Anpassung an Klimawandelfolgen haben.
    837 CAT Catalytic Center
    Worringerweg 2
    52074 Aachen

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: +49 241 8028594
    E-Mail: Info@catalyticcenter.rwth-aachen.de
    Dr. Jens Langanke
    Tel.: +4921460094202
    E-Mail: jens.langanke@covestro.com
    CO2 ersetzt Erdöl in der Kunststoff-Produktion

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    Ein Traum vieler Chemiker geht in Erfüllung: Dank eines neuen Verfahrens kann das Treibhausgas Kohlendioxid jetzt als neuer Rohstoff zur Herstellung hochwertiger Kunststoffe verwendet werden. So lassen sich in der chemischen Industrie knapper werdende fossile Ressourcen wie Erdöl sparen.

    Das CAT Catalytic Center, eine wissenschaftliche Einrichtung der RWTH Aachen University und des Werkstoffherstellers Covestro, hat entscheidenden Anteil an diesem Erfolg: Es hat in einem von der Bundesregierung unterstützen Forschungsprojekt zusammen mit Covestro den richtigen Katalysator gefunden und weiterentwickelt, der das Verfahren erst möglich macht.

    Dieser Katalysator ist entscheidend, um Kohlendioxid auf effiziente Weise zur Reaktion zu bringen. Nur so ist die Produktion ökologisch wie ökonomisch sinnvoll und lohnend. Gegenüber Standardprozessen lassen sich mit dem neuen Verfahren nachweislich erhebliche Mengen an Erdöl, Energie und damit auch CO2-Emissionen einsparen. Die Covestro als Projektpartner will es ab 2016 industriell nutzen und erste CO2-basierte Rohstoffe für den Markt produzieren.
    1131 Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen
    Otto-Blumenthal-Str. 1
    52074 Aachen

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: +492418024728
    E-Mail: markus.beckers@ita.rwth-aachen.de
    Markus Beckers
    Tel.: +492418024728
    E-Mail: Markus.beckers@ita.rwth-aachen.de
    Kontinuierlich hergestellte, optische Polymerfasern aus Bio-TPU mit Gradientenindex-Profil

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    In Kommunikation, Mobilität und dem privaten Wohnen zeigt sich ein immer größerer Bedarf an Datenverbindungen über kurze Strecken. Mit optischen Polymerfasern (POF) lassen sich preiswerte, robuste Verbindungen für die Vernetzung der Wohnung, in Gebäuden und Industrieanlagen, aber auch im Automobil realisieren. Die Anwendungsgebiete reichen von Datenübertragung und Sensorik bis hin zur Beleuchtungstechnik. Neben der Datenübertragung, gewinnen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels neuartige medizinische Konzepte an Bedeutung, die es dem Patienten ermöglichen, so lange wie möglich in der eigenen Wohnung zu bleiben. Lösungsansätze für sensorische POF in smarten Textilien können einen wesentlichen Teil dazu beitragen.

    Konventionelle Verfahren zur Herstellung von POF basieren auf diskontinuierlichen Prozessen unter Einsatz von PMMA und umweltbelastenden Dotierstoffen wie Fluor und Chlor. Der innovative Ansatz vereint Rohstoffeffizienz und produktionsintegrierten Umweltschutz durch die Nutzung des kontinuierlichen, kostengünstigen Schmelzspinnens von biologisch nachwachsendem, thermoplastischem Polyurethan (Bio-TPU) bei gänzlichem Verzicht auf Dotierstoffe.
    720 Meta Motoren- und Energie-Technik GmbH
    Kaiserstr. 100
    52134 Herzogenrath

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 02407-9554-0
    E-Mail: info@metagmbh.de
    Michael Kier
    Tel.: 02407-9554-46
    E-Mail: michael.kier@metagmbh.de
    Entwicklung und Darstellung einer optimierten Antriebskombination für den individuellen Fahrbetrieb

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    In Deutschland ist der Verkehrssektor in erheblichem Maße für die Erzeugung des klimaschädlichen Gases CO2 verantwortlich. Aktuell werden vor allem fossile Kraftstoffe eingesetzt, die nicht in unbegrenzter Menge verfügbar sind. Daher müssen zur langfristigen Sicherung der individuellen Mobilität kurzfristig umweltschonende, effektive und innovative und kostengünstigere Alternativen entwickelt werden.

    Aus diesem Ansatz resultiert die Entwicklung, Darstellung und Erprobung eines kompakten Hybridantriebs. Dieser elektrische Allradantrieb ist über eine neuartige, doppeltrotierende E-Maschine an einen optimierten Verbrennungsmotor angebunden. Zudem wird ein kosten- sowie gewichtsminimiertes Energiespeichersystem eingesetzt.

    Diese Antriebskonfiguration kann innerstädtisch als Plug-in-Hybrid und außerstädtisch mit dem effektiven Verbrennungsmotor betrieben werden.

    Im Vergleich zu einem Kompaktklassefahrzeug mit konventionellem Otto-Motor erlaubt diese Antriebskombination eine signifikante Steigerung des Wirkungsgrades und einen Kraftstoffverbrauch von 1,8 l/100 km (51 g CO2/km im NEDC nach R101) bei einer elektrischen Reichweite von 25 km.

    959 Clean-Lasersysteme GmbH
    Dornkaulstraße 6
    52134 Herzogenrath

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0240790970
    E-Mail: info@cleanlaser.de
    Edwin Büchter
    Tel.: 02407909710
    E-Mail: edwin.buechter@cleanlaser.de
    Reinigen und Entschichten mit Laserlicht zur sortenreinen Erkennung metallischer Wertstoffe

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    Bei Sekundärrohstoffen (Schrott) kommt es häufig zu einer Vermischung von hochwertigen Werkstoffen mit unsauberen Bestandteilen. Auch zwei wertvolle Bestandteile wie Aluminium und Kupfer ergeben dann ein minderwertigeres Endprodukt, das aufwendig mit Primärrohstoffen aufgewertet werden muss oder sich nicht mehr zur technischen Weiternutzung eignet. Beschichtungen wie Lacke oder Verzinkungen verbergen die Qualität und Legierungsbestandteile der Wertstoffe.
    Das Projekt zeigt wie mit Hilfe eines Lasersystems sowohl die Deckschichten abgereinigt und entfernt werden als auch im gleichen Durchlauf das Grundmaterial verdampft wird, um aus dem charakteristischen Verdampfungsleuchten die Legierungen zu detektieren. Die Kombination aus Laserabtrag und laserinduzierter Brakedown-Spektroskopie arbeitet mit hohen Produktivitätsraten und erfüllt somit die Nachhaltigkeitskriterien der Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit.
    Eine Anlage sortiert jährlich 10.000 t Stahlschrott und vermeidet ca. 27.000 MWh Primärenergie, ca. 11.000 t CO2 und ca. 200 t importierte Legierungsmetallen im Wert von ca. 0,8 Mio. €.
    Diese Technologieentwicklung wird durch die DBU (AZ 32322) gefördert.
    856 Forschungszentrum Jülich / IEK-2
    Willhelm-Johnen
    52428 Jülich

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 02461611839
    E-Mail: wa.braun@fz-juelich.de
    M. Sc. Waldemar Braun
    Tel.: 02461611839
    E-Mail: wa.braun@fz-juelich.de
    Metall-Metalloxid-Hochtemperatur-Speicher für zentrale und dezentrale stationäre Anwendungen

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    Der Übergang von konventionellen, fossilen, Energieträgern hin zu erneuerbaren Energien ist weltweit und insbesondere in Deutschland stark im Fokus. Wesentliche Voraussetzung dafür ist es, geeignete Stromspeichertechnologien für die stationäre (dezentrale und zentrale) Stromversorgung zu entwickeln, die in der Lage sind, die volatile Verfügbarkeit regenerativer Stromerzeugung auszugleichen und zu stabilisieren.
    In einer Rechargeable Oxide Battery (ROB) wirkt eine Festoxidzelle (SOC) alternierend als eine Brennstoff- (SOFC) oder Elektrolysezelle (SOEC). Dabei verfügt die SOC im Brenngasraum über ein kostengünstiges metall-basiertes Speichermedium, welches mit den Umgebungsmedien (Wasser und Wassertoff) umgesetzt wird (oxidiert/reduziert). Während ein klassisches SOEC-System eine ständige Zu- und Abfuhr von Brenngasen benötigt, agiert das Speichermaterial mit seiner stagnierenden Atmosphäre in einem (teil-)geschlossenen System. Dadurch wird aus einer Brennstoffzelle eine Batterie, deren spezifische theoretische Energie deutlich über der heute verfügbaren Li-Ion-Batterien liegt und vergleichbar mit der von Li- oder Na-S-Batterien ist.
    (gefördert vom BMBF-03EK3017)
    897 Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig
    Adenauerallee 160
    53113 Bonn

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 02289122258
    E-Mail: m.geiger@zfmk.de
    Dr. Matthias Geiger
    Tel.: 02289122258
    E-Mail: m.geiger@zfmk.de
    Jede Art zählt! GBOL erstellt DNA Barcodes der gesamten deutschen Fauna und Flora

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    Was wäre, wenn wir jeden Organismus exakt und schnell bestimmen könnten? Wie viel präziser wären Ökologie, Tiermedizin oder Schädlingsbekämpfung? Wie verändert Klimawandel Landschaften, welche Arten überleben in Schutzgebieten? Solange niemand effizient Arten bestimmen kann, werden diese Fragen offen bleiben! Hier setzt GBOL an. Wir entwickeln Technologien zur schnellen und exakten Artbestimmung – die beste Strategie für Nachhaltigkeit. Dazu werden die Tiere, Pilze und Pflanzen Deutschlands mit ihrem genetischen Fingerabdruck (DNA Barcode) erfasst. Ein Konsortium aus Naturkundemuseen und Forschungseinrichtungen erstellt die Barcode-Bibliothek. Wissenschaftler und Bürgerwissenschaftler haben bereits 20000 Tierarten typisiert - nun nachweisbar anhand von Spuren, denn DNA ist überall. Organismen verlieren sie fortwährend. Gezielt können sie nun im Boden, an Land und in der Luft nachgewiesen werden, ohne störend ins Habitat einzugreifen. Vom Frühwarnsystem für Neozoen, über die Bestimmung von Krankheitsüberträgern, beim Aufdecken von Lebensmittelbetrug und Nachweis von Pflanzen und Pilzen – die Anwendungen von DNA Barcoding sind so divers wie die Biodiversität.
    1146 Ich kann was!-Initiative für Kinder und Jugendliche e.V.
    Friedrich-Ebert-Allee 140
    53113 Bonn

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0800 181 2486
    E-Mail: info@initiative-ich-kann-was.de
    Alisa Loh
    Tel.: 0800 181 2486
    E-Mail: info@initiative-ich-kann-was.de
    Ich kann was!-Initiative für Kinder und Jugendliche e.V.

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    Die „Ich kann was!“-Initiative ist ein von MitarbeiterInnen der Deutschen Telekom gegründeter Verein. Ihr Ziel ist es, den Erwerb von Schlüsselkompetenzen (nach OECD) bei 9- bis 14-jährigen Kindern und Jugendlichen aus einem sozial schwierigen Umfeld zu fördern und so einen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit in Deutschland zu leisten. Seit dem Start der Initiative 2009 wurden bundesweit über 900 Projekte der offenen Kinder- und Jugendarbeit mit insgesamt knapp 5 Mio. Euro unterstützt. Viele der geförderten Projekte haben einen engen Bezug zu Themen der Nachhaltigkeit und Umwelt. Die Bandbreite der Projekte reicht von Umfelderkundungen (Jahresschwerpunkt 2014/2015), über Projekte zur biologischen Vielfalt (z.B. Insekten, Bienen), Energie (z.B. Kochen mit Solar, Energiededektive) und Upcyling (z.B. Repaircafés, Fahrradwerkstätten) bis hin zu Projekten rund um gesunde Ernährung und nachhaltigem Konsum (z.B. Kochen, Einkaufen). Unterstützt wird die pädagogische Arbeit in den geförderten Einrichtungen zudem durch verschiedene Materialien, unter anderem den eigens entwickelten „Ich kann was!“-Kompetenzpass, sowie zahlreiche Angebote und Aktionen zur Vernetzung.
    1126 Bundesanstalt für Immobilenaufgaben / Bundesforst
    Ellerstraße 56
    53119 Bonn

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0228/37787-511
    E-Mail: bf-zentrale@bundesimmobilien.de
    Sabine Stein
    Tel.: 0228 - 37787 529
    E-Mail: sabine.stein@bundesimmobilien.de
    Nationales Naturerbe - gemeinsame Aufgabe für jetzige und künftige Generationen

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    Das Nationale Naturerbe steht für die beispielhafte Initiative des Bundes, gesamtstaatlich repräsentative Naturschutzflächen langfristig für den Naturschutz zu sichern. Seit 2005 wurden rund 155.000 Hektar bundeseigene, ehemals meist militärisch genutzte Flächen vornehmlich der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ins Nationale Naturerbe überführt.
    Heute bewahren die gemeinnützige DBU Naturerbe GmbH, BImA/Bundesforst, Stiftungen, Länder und Naturschutzorgani-sationen diese „Schatzkiste der Natur“. Basis für die Naturschutzarbeit vor Ort sind Entwicklungspläne, in denen Maßnahmen für die nächsten zehn Jahre festgelegt werden. Wie Wildnisentwicklung und Offenlandpflege in der Praxis aussehen, stellen Bundesforst und DBU Naturerbe GmbH gemeinsam vor. Wo liegen die Flächen des Nationalen Naturerbes? Welche Aufgaben übernehmen DBU Naturerbe GmbH und Bundesforst? Wie kommen Drohnen bei der Naturschutzplanung zum Einsatz? Kann man mit Feuer Lebensräume erhalten? Lässt sich Natur mittels Smartphone erkunden? Antworten finden Besucher am Stand „Nationales Naturerbe – Gemeinsame Aufgabe für jetzige und künftige Generationen“.


    1261 Deutsche UNESCO-Kommission e.V.
    Langwartweg 72
    53129 Bonn

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0228-688444-14
    E-Mail: bne@unesco.de
    Bianca Bilgram
    Tel.: 0228-688444-14
    E-Mail: bilgram@unesco.de
    BNE gut gemacht - das UNESCO Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung

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    Angesichts der globalen Herausforderungen unserer Zeit ist menschliches Zusammenleben zukünftig auf Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen angewiesen. Als Katalysator für einen notwendigen gesellschaftlichen Wandel hat Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) dabei eine Schlüsselfunktion. BNE ist ein wichtiger Bestandteil der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Das UNESCO Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung versteht sich als zentraler Beitrag nicht nur zum universell gültigen Bildungsziel 4 sondern für das Erreichen der 17 Ziele der Agenda 2030 insgesamt. Die Bundesregierung beteiligt sich unter Federführung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) an der Umsetzung des Weltaktionsprogramms in Deutschland. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat gemeinsam mit dem BMBF ein neues Auszeichnungsformat ins Leben gerufen mit dem Ziel, zur Verstetigung von BNE in der deutschen Bildungslandschaft beizutragen und die strukturelle Verankerung von BNE in Kommunen, Lernorten und Netzwerken zu unterstützen. Leuchttürme der BNE-Umsetzung werden sich präsentieren und darstellen, wie BNE innovativ umgesetzt wird.

    1199 Verband Deutscher Naturparke e.V.
    Holbeinstr. 12
    53175 Bonn

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0228-9212860
    E-Mail: info@naturparke.de
    Ulrich Köster
    Tel.: 0228-9212863
    E-Mail: ulrich.koester@naturparke.de
    "Naturpark-Schulen" - Bildung neu gedacht!

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    „Naturpark-Schulen" sind ein innovativer Ansatz in der Umweltbildung mit starkem Bezug zur Heimatregion. SchülerInnen werden zur verantwortungsvollen Gestaltung Ihrer Zukunft motiviert. Schulen werden nach besonderen Kriterien als „Naturpark-Schulen“ ausgezeichnet. Themen zu Natur- und Umweltschutz sowie zu vielen Aspekten der Bildung für nachhaltige Entwicklung werden den SchülerInnen gemeinsam mit Partnern aus Land- und Forstwirtschaft, Handwerk, Naturschutz u.a. praxis- und erlebnisorientiert vermittelt. Das Projekt hat auch Bezüge zu Themen wie Klimaschutz, Ressourcen und Mobilität. Neben den SchülerInnen werden auch deren Familien, Freunde, LehrerInnen sowie Schulträger und Gemeinden einbezogen. Bisher wurden 37 Schulen in 14 Naturparken ausgezeichnet. In der umweltpädagogischen Arbeit spielen „Naturpark-Entdecker-Westen" eine wichtige Rolle. Als Baustein für inklusives Naturerleben wurde das „Mobile Waldlabor“ entwickelt. Das Projekt „Netzwerk Naturpark-Schulen“ wurde von Nov. 2012 bis Feb. 2015 von der DBU gefördert und als Projekt der UN-Dekaden „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ sowie „Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet.

    891 Bundesinstitut für Bau- Stadt- und Raumforschung
    Deichmanns Aue 31- 37
    53179 Bonn

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 49 228 99401-1600
    E-Mail: zb@bbsr.bund.de
    Dipl. Ing. Arnd Rose
    Tel.: 0228994012738
    E-Mail: arnd.rose@bbr.bund.de
    Forschungsinitiative Zukunft Bau

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    Die Forschungsinitiative Zukunft Bau setzt seit 10 Jahren Impulse in angewandter Forschung und Entwicklung. Gemeinsam mit Wissenschaft und Wirtschaft wird das Bauen auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet und die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bauwesens gestärkt. Technische, baukulturelle und organisatorische Innovationen werden gefördert. Neben der Vergabe von Forschungsaufträgen werden Forschungsprojekte durch Zuwendungen bezuschusst und Modellvorhaben gefördert. Aktuell sind bei Zukunft Bau folgende Modellförderprogramme angesiedelt: 1)„Effizienzhaus Plus“: Erforscht wird die Einführung klimaneutraler Gebäude, die über ein Jahr bilanziert mehr erneuerbare Energien erzeugen als sie für Unterhalt und Nutzung benötigen. Ein Netzwerk von Effizienzhäusern Plus überprüft unterschiedliche Lösungen und Technologien für diesen neuen Gebäudeansatz. 2)„Modellvorhaben zum nachhaltigen und bezahlbaren Bau von Variowohnungen“: Gefördert wird die Erforschung von innovativen und wirtschaftlichen Wohnprojekten für Studenten und Auszubildende, die zu einem späteren Zeitpunkt in barrierefreie, altersgerechte Wohnungen umgewidmet werden können.
    1197 Bundesamt für Naturschutz
    Konstantinstr. 110
    53179 Bonn

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 0228 8491 1034
    E-Mail: thomas.gemein@bfn.de
    Thomas Gemein
    Tel.: 0228 8491 1034
    E-Mail: thomas.gemein@bfn.de
    Erhaltung der Biodiversität in Deutschland und der Welt

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    Es wird ein Gemeinschaftsstand von BfN (Bundesamt für Naturschutz)und VdZ (Verband der zoologischen Gärten) zum Thema Erhaltung der Biodiversität in Deutschland und der Welt vorgeschlagen.
    Im Rahmen einer Kooperation gibt das BfN gemeinsam mit dem VdZ e.V. das breitenwirksame Publikumsmagazin zur Bio-diversität „Quagga“ heraus.
    Die Kooperation hat das Ziel, umfassend über die Bedeutung der biologischen Vielfalt informieren. Inhaltlich greift das Magazin die Herausforderungen zum Schutz der Natur auf und erklärt dabei die wichtigen und unersetzlichen Leistungen der Natur für den Menschen. Neben der Schönheit und Ästhetik von Tieren und Pflanzen wird herausgestellt, warum der Schutz von jeweils vor Ort auftretenden Pflanzen- und Tierarten so bedeutsam ist (ggf. Alleinstellungsmerkmal) oder welchen Wert und Nutzen Hotspots bzw. Regionen und Ökosysteme haben.
    Auf dem Messestand werden neben ausgewählten Fotos der Ausstellung, beispielhafte Exponate zum Artenschutz und evtl. lebende Tiere (z.B. Nachzucht von Schildkröten) als Publi-kumsmagnet gezeigt, um daran die Rolle der Zoos bei der ex-situ Erhaltung von gefährdeten Tierarten exemplarisch zu dokumentieren.
    1049 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - DLR Projektträger
    Heinrich-Konen-Str. 1
    53227 Bonn

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: +49 228 3821-1569
    E-Mail: marina.rizovski-jansen@dlr.de
    Marina Rižovski-Jansen
    Tel.: +49 228 3821-1569
    E-Mail: marina.rizovski-jansen@dlr.de
    Internationaler Biodiversitäts- und Klimaschutz: Innovative Ideen für eine nachhaltige Landnutzung

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    Am Stand des DLR-Projektträgers stellen wir innovative technische Lösungen für eine nachhaltige Landnutzung vor. Querbezüge werden zu Bildung und Kommunikation hergestellt. Besucher können sich mit Apps spielerisch zu Biodiversität und zur Bestimmung von Pflanzenarten informieren. Der Handel mit Ökosystemleistungen wird über Webplattformen erläutert. Diese Produkte sind Teil der Fördermaßnahme F&U NBS, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) gefördert werden.
    Durch kurze Filme werden agrartechnische Innovationen aus dem BMBF-Programm „Nachhaltiges Landmanagement“ in Sibirien vorgestellt. Diese Innovationen fördern die Speicherfähigkeit von CO2 im Boden, stoppen die Erosion und verbessern die Ertragsfähigkeit. Besucher können im PC-LANDYOUs-Spiel die Rolle eines Politikers einnehmen und durch div. Politikmaßnahmen steuern, was auf und in einem Land passiert.
    Ein weiterer Film zeigt die BMBF-geförderte Klimaforschung im südlichen Afrika am Beispiel von Angola. Afrika droht der Klimawandel besonders hart zu treffen. Es gilt die Devise „It’s Time for Africa: Forschen mit statt in Afrika“.
    1195 DWA e.V.
    Theodor-Heuss-Allee 17
    53773 Hennef

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 02242872333
    E-Mail: info@dwa.de
    Elke Uhe
    Tel.: +49 2242 872238
    E-Mail: uhe@dwa.de
    Hochwasser und urbane Sturzfluten – niemand kann sicher sein

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    Extreme Hochwasserereignisse machen immer wieder bewusst, wie wichtig vorsorgender Hochwasserschutz ist – wobei das Problembewusstsein vielfach leider nicht lange anhält. Und auch fernab der Flüsse führen zunehmende Starkregenereignisse im urbanen Bereich zu vermehrten Schäden. Die DWA unterstützt mit dem Audit Hochwasser die vor Ort Verantwortlichen, aber auch die potentiell von Hochwasser betroffenen Bürgerinnen und Bürger dabei, den Status der Hochwasservorsorge aus ihrer lokalen Perspektive zu prüfen, zu bewerten und daraus Prioritäten zum weiteren Handeln abzuleiten. Hausbesitzer können sich mit dem Hochwasserpass, dessen Einführung von der DWA unterstützt wird, ein Bild über ihr individuelles Überschwemmungsrisiko machen, Risiken aufzeigen und Maßnahmen zum Schutz initiieren. Schäden an Gebäuden und Grundstücken können so verringert oder vermieden werden. Neben dem Audit Hochwasser und dem Hochwasserpass wird die DWA weitere Themen der nachhaltigen Wasserwirtschaft vorstellen.
    662 Kunststoff-Institut Lüdenscheid
    Karolinenstr. 8
    58507 Luedenscheid

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: +49 2351 1064 191
    E-Mail: mail@kunststoff-institut.de
    Dipl.-Ing. Joerg Guenther
    Tel.: +49 2351 1064 130
    E-Mail: guenther@kimw.de
    Nachhaltig ökologische Kunststofftechnologie - Präsentation von zwei DBU geförderten Projekten

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    ReCarbo
    Die ambitionierten Ziele der Automobilindustrie einer deutlichen Reduzierung des Co2-Ausstosses ist nur über alternative Antriebstechnologien erreichbar, welche eng mit dem Thema „Leichtbau“ verknüpft sind. Hierdurch werden vermehrt Carbonfaser verstärkte Kunststoffe eingesetzt, die bereits in der Luftfahrt-, Wind- und Freizeit-Industrie seit Jahren erfolgreich Verwendung finden. Die Herstellung von Carbonfasern ist sehr energieintensiv und teuer, so dass der „Wertstoff Carbon“ unweigerlich mit der Frage der Rezyklierbarkeit verbunden ist.
    In dem Projekt ReCarbo wurde ein Prozess entwickelt, der es ermöglicht, Carbonfasern aus Produktionsabfällen oder End-of-Life-Produkten in neue, hochwerte Carbonfaserprodukte zu überführen. Die somit verstärkten Kunststoffe verfügen über zum Teil höhere Festigkeiten als konventionelle Materialien und sind dadurch ein idealer Werkstoff für den Leichtbau.

    Bio-Lack
    Im Projekt wurde mit Partnern ein Lacksystem ausschließlich auf Basis nachwachsender Rohstoffe entwickelt, um Biokunststoffe dekorativ / funktionell zu beschichten, statt hierzu Lacksysteme auf petrochemischer Basis zu verwenden.
    1239 HJS Emission Technology GmbH & Co. KG
    Dieselweg 12
    58706 Menden

    Bundesland: Nordrhein-Westfalen

    Tel.: 023739870
    E-Mail: hjs@hjs.com
    Peter Mainka
    Tel.: 02373/987-151
    E-Mail: peter.mainka@hjs.com
    "Diesel – Wirklich sauber!" Stickoxid- und Feinstaubreduktion

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    Die HJS Emission Technology entwickelt und produziert innovative Technologien zur Schadstoffreduzierung aus Verbrennungsmotoren für die Nach- und Erstausrüstung.

    Die Umweltschutz-Technologien für Stadtbusse, LKW, mobile Maschinen, stationäre Anwendungen und PKW reduzieren die Schadstoffe, z.B. Stickoxide und Rußpartikel, um bis zu 100% und sorgen für eine nachhaltige und saubere Mobilität.

    HJS Umweltschutz-Technologien für:

    Sauberen Nahverkehr
    • SCRT®-Systeme
    • Thermomanagement-Systeme
    • Euro V Upgrades

    Saubere mobile Maschinen und stationäre Anwendungen
    • Modulare Dieselpartikelfilter-Systeme
    • SCR-Systeme

    Saubere PKW
    • Diesel-Partikelfilter
    • Katalysatoren mit dem Umweltzeichen "Der Blaue Engel"
    • NOx Speicherkatalysatoren
    • SCR-Systeme
    1071 HSI Hydro Engineering GmbH
    Schiffstr.3
    54293 Trier

    Bundesland: Rheinland-Pfalz

    Tel.: +49 651 995620 0
    E-Mail: info@hsihydro.de
    Alimée zu Wittgenstein
    Tel.: +49 175 2256059
    E-Mail: alimee.zuwittgenstein@ceterum-holding.com
    Das umströmbare Wasserkraftwerk–eine (fast) unsichtbare Lösung für nachhaltige Energieerzeugung

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    Das über- und unterströmbare Wasserkraftwerk lässt sich einfach und schnell aufbauen, wodurch Wasserhaushalt und Tierwelt nicht lange gestört werden.
    Die geringere Tiefe im Vergleich zu konventionellen Wasserkraftwerken bewirkt zudem, dass weniger Erde ausgehoben werden muss- die Unterwasserlage reduziert die Geräuschemission, sodass es sich auch in Wohngebiete integrieren lässt.
    Durch die CFD- Modellierung vom Einlauf bis zum Auslauf kann das am Standort vorhandene Potenzial optimal genutzt werden, d.h. die Größe der einzelnen Module wird je nach vorhandenem Wasserpotenzial ausgewählt und je nach Fallhöhe in einer bestimmten Neigung eingebaut. Im Vergleich zu konventionellen Anlagen können bis zu 5% mehr Energie unter gleichen Bedingungen produziert werden.
    Sensorisch gesteuert hebt und senkt sich das Kraftwerk eigenständig, wodurch Fische oder Treibgut stets durchschwimmen können und entstandenes Hochwasser auch unterhalb abfließen kann. Infolge des Ejektoreffektes kann je nach Ausbaugrad der Ertrag um 5 bis 7 % erhöht werden.
    Die eingesetzten permanentmagnetisch erregten Generatoren ermöglichen Spitzenwirkungsgrade der Gesamtanlage von über 92%.
    1194 Premosys GmbH
    HIGIS-Ring 17-20
    54578 Wiesbaum

    Bundesland: Rheinland-Pfalz

    Tel.: 06593-99862-10
    E-Mail: m.kuhl@premosys.com
    Matthias Kuhl
    Tel.: 06593-99862-10
    E-Mail: m.kuhl@premosys.com
    Entwicklung eines Sensorarrays zur punktgenauen Ausbringung von Herbiziden zur Schonung der Umwelt

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    Im Projekt soll die Eignung eines zu entwickelnden Sensorarrays für eine mögliche Unkräutererkennung und anschließender Ansteuerung von Einzeldüsen zur gezielten Herbizidapplikation untersucht werden. Mit dem aus CIELab-True-Color-Farbsensoren bestehenden Sensorarray sollen Einzelpflanzen aufgrund ihrer Reflexionseigenschaften (u.a. des Grünwertes) differenziert erkannt werden.
    Eine ebenfalls zu entwickelnde Applikationseinheit soll unmittelbar nach Detektion des Unkrauts punktgenau eine Zielfläche von bis zu 10 x 10 cm benetzen. Durch diese punktuelle Behandlung ist es möglich, an diesen Stellen auch Totalherbizide einzusetzen. Auch heute noch sehr teure Herbizide, die aus Pflanzenextrakten gewonnen wurden (Bio-Herbizide), bilden neben den herkömmlichen synthetischen Präparaten einen weiteren Fokus.
    Somit bietet sich mit Hilfe der zu entwickelnden Sensorik und einer einzeldüsenbezogen ansteuerbaren Spritze für konventionelle und ökologisch wirtschaftende Betriebe die Möglichkeit effizient mit reduziertem Pflanzenschutzmitteleinsatz nachhaltig hochwertige Lebensmittel zu produzieren.
    1225 Boehringer Ingelheim GmbH
    Binger Str. 173
    55216 Ingelheim

    Bundesland: Rheinland-Pfalz

    Tel.: 06132 77 5921
    E-Mail: lars.murawski@boehringer-ingelheim.com
    Lars Murawski
    Tel.: 06132 775921
    E-Mail: lars.murawski@boehringer-ingelheim.com
    Emissionsminderung der Firma Boehringer Ingelheim am Standort Biberach

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    Die Kenntnis über Mikroschadstoffe in der Umwelt nimmt seit Jahren stetig zu. Zu den Mikroschadstoffen zählen neben Industriechemikalien u.a. auch pharmazeutische Wirkstoffe. Daher gewinnt dieses Thema immer mehr an Beachtung.
    Auch die pharmazeutische Industrie unterstützt Forschungsvorhaben, um weitere Erkenntnisse über den Einfluss von Pharmazeutika auf die Umwelt zu erhalten. Auf Basis verfügbarer Daten werden die Auswirkungen der Wirkstoffe erfasst und gemäß den gesetzlichen Vorgaben bei der Medikamentenzulassung bewertet. Diese Informationen fließen in entsprechende firmeninterne Konzepte ein.
    Die Hauptquelle für Arzneimittelrückstände in der Umwelt stellen die Ausscheidungen von Patienten dar, die über Kläranlagen in Oberflächengewässer gelangen. Daher stehen primär kommunale Kläranlagen im Fokus der Diskussion. Die Herstellung von Medikamenten hat nur einen geringen Teil an den Gesamtemissionen. Produktverantwortung bedeutet für Boehringer Ingelheim auch sicherzustellen, dass die Wirkstoffe minimale Auswirkungen auf die Umwelt haben, weshalb nach technischen Möglichkeiten zur Erfassung und Reduzierung potentieller Wirkstoffemissionen gesucht wird.
    766 Budenheim KG
    Rheinstraße 27
    55257 Budenheim

    Bundesland: Rheinland-Pfalz

    Tel.: 06139 89 0
    E-Mail: info@budenheim.com
    Eva Stössel
    Tel.: +49 6139 89 543
    E-Mail: eva.stoessel@budenheim.com
    Umweltfreundliche Rückgewinnung von Phosphat aus Klärschlamm

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    Ressourcenknappheit ist auch in der Phosphatindustrie Thema. Um unseren Bedarf an Phosphaten auch zukünftig sichern zu können, werden alternative Phosphatquellen gesucht.

    Beim dem von Budenheim patentierten Verfahren sorgt Kohlenstoffdioxid für eine Rücklösung des an die Klärschlammpartikel gebundenen Phosphats. Im Laufe des Prozesses trennen sich die im Schlamm enthaltenen Schadstoffe von den Wertstoffen. Die zurückgewonnenen Phosphate stehen nun der Rückführung in den Wertstoffkreislauf über die landwirtschaftliche Nutzung zur Verfügung.

    Die Vorteile dieses neuen Verfahrens liegen auf der Hand: Das eingesetzte Kohlenstoffdioxid wird im Kreis geführt. Das Verfahren gilt daher als klimafreundlich und ressourcenschonend. Ein thermischer Energieeintrag ist ebenfalls nicht erforderlich. Als Produkt entsteht ein gesundheitlich unbedenklicher Phosphatdünger zur Vermarktung.

    Das Verfahren von Budenheim ist im Gegensatz zu anderen Verfahren auch ohne den Einsatz von Mineralsäuren erfolgreich. Es kann unter geringen Investitions- und Betriebskosten in allen Kläranlagen eingesetzt werden.
    1210 SelbständigkeitsHilfe bei Teilleistungsschwächen (SeHT) Landesvereinigung Rheinland-Pfalz
    Königsberger Straße
    67346 Speyer

    Bundesland: Rheinland-Pfalz

    Tel.: 06232 35372
    E-Mail: I.Bellmann@gmx.de
    Inge Bellmann
    Tel.: 06232 35372
    E-Mail: I.Bellmann@gmx.de
    SeHT unsere Umwelt - Umweltbildung für Menschen mit Einschränkungen

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    „SeHT – unsere Umwelt“

    Vorstellung des Projektes

    SeHT – SelbständigkeitsHilfe bei Teilleistungsschwächen - ist eine Selbsthilfegruppe, deren Mitglieder nicht schwer behindert sind, aber ohne Unterstützung ihr Leben (noch) nicht selbstständig gestalten können.
    SeHT fördert und unterstützt sie bei einer eigenständigen Lebensführung. „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“ bedeutet heute auch, sich über Themen der Umwelt zu informieren und sich damit auseinander zu setzen. Deshalb finden sich in den Jahresprogrammen von SeHT unter „SeHT unsere Umwelt“ entsprechende Angebote. Diese werden vielfältig aufbereitet: Freizeiten, bei denen Teilnehmer in der Natur selbst aktiv werden können, Wanderungen, bei denen Natur „entdeckt“, Informationsveranstaltungen, die Wissen vermitteln und Anregungen geben, sowie naturpädagogische Aktivitäten, die Erfahrungen "handgreiflich" werden lassen. Dieses Angebot erreicht vor allem Menschen, die zu den üblichen Veranstaltern – z.B. Umweltschutzverbänden, Volkshochschule -auf Grund ihrer Einschränkung nur schwer Zugang finden.

    1069 TU Kaiserslautern
    Gottlieb-Daimler-Straße
    67663 Kaiserslautern

    Bundesland: Rheinland-Pfalz

    Tel.: 0631-2052393
    E-Mail: kuhn@physik.uni-kl.de
    Prof. Dr. Jochen Kuhn
    Tel.: 0631-2052393
    E-Mail: kuhn@physik.uni-kl.de
    iNature: Umweltbildung mit Smartphone-Experimenten in Schülerlaboren

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    Risiken durch Kernkraft, Lärmbelastung, Luft- und Wasserverschmutzung bleiben oftmals unbemerkt, weil unsere Sinne solche Einwirkungen kaum wahrnehmen oder objektiv einschätzen können.
    Die fehlende Verbindung zwischen individuell auftretenden Umwelteinflüssen und der individuellen Erfassung wird in dem Projekt iNature durch die Verwendung von Smartphones als mobile Mini-Messlabore hergestellt. Dabei werden die Themenfelder Lärmschutz, Schutz von Luft und Wasser sowie Radioaktivität für den naturwissenschaftlichen Unterricht konzipiert. Neben innovativen Lehr-Lernkonzepten werden neue, externe Low-Cost Smartphone-Sensoren entwickelt, mit denen Lernende z. B. die Feinstaubbelastung erfassen können. Anknüpfend an die Erfahrungen mit dem Smartphone als mobiles Mini-Messlabor werden das Umweltbewusstsein und die experimentelle Untersuchung aktueller Umweltthemen gefördert. Das große Potenzial für den Einsatz neuer digitaler Medien in der Umweltbildung erfordert auch neue Lehrkonzepte im Bereich Lehrerfort- und Lehramtsausbildung. In diesem Projekt werden deshalb zudem auch Lehrkräfte als Multiplikatoren im Bereich des Lehren und Lernens mit neuen Medien ausgebildet.
    1070 Universität Koblenz-Landau / AG Organische und Ökologische Chemie
    Fortstraße 7
    76829 Landau

    Bundesland: Rheinland-Pfalz

    Tel.: + 49 (0) 6341 280-31172
    E-Mail: fue@wasserdreinul.de
    Jun.-Prof. Dr. Katrin Schuhen
    Tel.: + 49 (0) 6341 280-31172
    E-Mail: fue@wasserdreinul.de
    Wasser 3.0 - Nachhaltige und ökoeffiziente Entfernung anthropogener Stressoren aus dem Wasser.

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    Wasser ist die wichtigste Ressource der Welt. Nahezu 70% der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Es stehen jedoch nur etwa 0,007% der Wasservorräte direkt für den menschlichen Gebrauch zur Verfügung und diese werden kontinuierlich mit anthropogenen Stressoren verunreinigt.
    Gerade Pharmazeutika spielen hier eine entscheidende Rolle. Deren Wirkstoffe und Abbauprodukte gelangen unter anderem über das Abwasser in den Wasserkreislauf. Hinzu kommen abgelaufene Medikamente, die über die Toilette entsorgt werden. Die Kläranlagen sind derzeit auf die Entfernung dieser Stoffe nicht ausgelegt oder haben längst das Limit ihrer Leistungsfähigkeit erreicht. Deshalb sind neue Konzepte notwendig, die ermöglichen, dass das Wasser auch von diesen Substanzen gereinigt und somit die Wasserqualität entscheidend verbessert wird.
    Das nachhaltige Entfernen von (öko-)toxischen Verunreinigungen aus dem Wasser steht im Mittelpunkt von Wasser 3.0. Durch den Einsatz modular adaptierbarer Hybridkieselgele gelingt es anthropogene Stressoren variabler Konzentrationen und Arten zu fixieren. In einem Recyclingverfahren werden die mit Stressoren beladenen Materialien ökoeffizient wiederverwertet.
    888 DeVeTec GmbH
    Altenkesselerstraße 17/D2
    66115 Saarbrücken

    Bundesland: Saarland

    Tel.: 0681-8307880
    E-Mail: info@devetec.de
    Caroline Rossillon-Wiesend
    Tel.: 0681-83078823
    E-Mail: c.rossillon@devetec.de
    Energieeinsparung und CO² Einsparung durch hocheffiziente Stromerzeugung aus Abwärme.

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    Dort, wo Energie verbraucht wird, fällt Abwärme an, die ungenutzt an die Umwelt abgegeben wird. Um diese Abwärmeströme energetisch und wirtschaftlich effizient zu verwerten, hat DeVeTec ein weltweit einzigartiges Abwärmekraftwerk entwickelt, das aus Abwärme sowohl direkt verwertbaren Strom als auch Nutzwärme erzeugt. Die Technologie findet Ihren Ursprung im mobilen Bereich, wo man mit dem größten europäischen Automobilhersteller zusammen eine Lösung entwickelte, um dank der ORC-Technologie Autoabgase in Form von Strom zurück zu gewinnen, und somit den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen zu senken. Hieraus resultierte die Entwicklung des ORC- Dampfexpansionsmotors, der heute für die Wiederverwertung industrieller Abwärme eingesetzt wird und auch bei diskontinuierlichen Abwärmeströmen höchsteffizient arbeitet. Durch ein Motorenkonzept, das drehzahlunabhängig arbeitet, ist es möglich, verschiedene Temperaturbereiche und ORC-Medien zu erschließen und zu verwenden.Wir haben eine ORC-Kolbenmaschine entwickelt, die schwankende Temperaturen und Abwärmeströme im Abgas verarbeitet und unter erschwerten Bedingungen Abwärme in direkt verwertbaren Strom umwandelt.
    1101 Schülerlabor Advanced Materials
    Campus D 3.3
    66123 Saarbrücken

    Bundesland: Saarland

    Tel.: 0681-302-70504
    E-Mail: info@schuelerlabor-sam.de
    Ines Blatter
    Tel.: 0681-302-70504
    E-Mail: info@schuelerlabor-sam.de
    Holt die Gruftis raus - Gebrauchte Handys: Rohstoffe für eine werteorientierte Zukunft

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    Das Schülerlabor Advanced Materials der Universität des Saarlandes nimmt als wissenschaftlicher Partner an einer Aktion der Landesregierung des Saarlandes zum Thema verantwortungsbewusster und ressourcenschonender Umgang mit Technik teil. Saarländischen Schulen wird somit die Möglichkeit geboten, im Rahmen eines Laborbesuchs die technischen Hintergründe kennenzulernen.
    Die enthaltenen Rohstoffe werden untersucht und klassifiziert. Hierzu gehören mechanische Eigenschaften wie Dichte und Härte, ebenso aber auch das magnetische Verhalten sowie die Leitfähigkeit. Neben seltenen Elementen wie Gold, Silber, Kupfer und Palladium, bei denen insbesondere die Rückgewinnung von großer Bedeutung ist, liegt ein weiterer Schwerpunkt auf den verwendeten Kunststoffen. In diesem Kontext stellen die Schüler im Labor selbständig Polymere her, können deren Eigenschaften kennenlernen und diskutieren sowohl die ressourcenbedingte Problematik als auch mögliche Alternativen.
    Ziel ist es, die Schüler mit Hilfe eines viel genutzten Alltagsgegenstandes für die Problematik wie auch die Verantwortung des Themengebietes Ressourceneffizienz aufmerksam zu machen.
    1207 INM - Leibniz Institut für Neue Materialien
    Campus D2
    66123 Saarbrücken

    Bundesland: Saarland

    Tel.: 06819300177
    E-Mail: presser@presser-group.com
    Prof. Dr. Volker Presser
    Tel.: 06819300177
    E-Mail: presser@presser-group.com
    Elektrochemische Wasseraufbereitung mit Batterie-Elektroden

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    Die Forschungsinitiative next»CAP befasst sich mit neuen Wegen, nicht nur Energie nachhaltig zu erzeugen und zu speichern, sondern auch umweltverträglich und energieeffizient Wasser zu entsalzen. Das Kernelement der elektrochemischen next»CAP Technologie ist Aktivkohle. Durch die sehr große Oberfläche lassen sich im geladenen Zustand sehr viele Ionen des Elektrolyten zur Energiespeicherung anlagern. Dieses Anlagern lässt sich nicht nur zur sehr schnellen Energiespeicherung (vielfach schneller als Batterien) nutzen, sondern auch zur innovativen Wasseraufbereitung durch Elektrosorption. Elektrochemische Prozesse lassen ermöglichen sich zudem, aus Abwärme oder der Konzentrationsgradient aus Konzentrationsgefällen zwischen aus Salz- und Süßwasser direkt verstromenStrom zu erzeugen. Am INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien und seinem InnovationsZentrum werden diese Technologien erforscht und die Applikationsnähe mittels durch Prototypen und Systemdemonstratoren dargestelltgezeigt. Dabei deckt das INM die gesamte Breite von Grundlagenverständnis über Materialsynthese bis hin zu Verfahrenstechnik und Systemkonzeptionierung ab.
    701 TU Dresden - Institut für Baukonstruktion
    George-Bähr-Str. 1
    01069 Dresden

    Bundesland: Sachsen

    Tel.: 0351-46333531
    E-Mail: bauko@mailbox.tu-dresden.de
    Prof. Dr.-Ing. Bernhard Weller
    Tel.: 0351-46333531
    E-Mail: sebastian.horn@tu-dresden.de
    Denkmal und Energie - Vom Bestand zur Plusenergiefassade

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    Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind Schwerpunktthemen des Dresdner Instituts für Baukonstruktion. Forschungsprojekte zur Untersuchung des geschützten Gebäudebestandes wie auch zur Entwicklung innovativer Fassadentechnik stehen im Mittelpunkt der Arbeit.

    Auf Postern werden von der DBU geförderte Projekte vorgestellt: Die Konzeptentwicklung für die Sanierung eines denkmalgeschützten Laborgebäudes der Nachkriegsmoderne und die Sanierung des UNESCO Weltkulturerbes „Siedlung Schillerpark Berlin“, ausgezeichnet mit dem Sonderpreis Denkmalschutz im Wohnungsbau der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Weiterhin wird der Wissenstransfer in die Praxis vorgestellt: Die jährlich mit der DBU veranstaltete Tagung „Denkmal und Energie“ in Osnabrück vermittelt die Ergebnisse praxisorientierter Forschung einem breiten Teilnehmerkreis.

    Daneben soll ein attraktives Exponat die aktuelle Entwicklung einer Plusenergiefassade vermitteln: In einem vom BMWi geförderten Verbundprojekt wird ein leistungsoptimiertes PV-Paneel für den großflächigen Einsatz in Fassaden entwickelt. Die Wirkweise des Paneels wird den Standbesuchern anhand von interaktiven Experimenten erklärt.
    812 Solfridge GmbH & Co KG
    Grossenhainerstrasse 26
    01097 Dresden

    Bundesland: Sachsen

    Tel.: 0351 20851134
    E-Mail: info@solfridge.com
    Marina Kropf
    Tel.: 0351 26176 353
    E-Mail: kropf@solfridge.com
    Kühltechnologie - Energie effizient - Speichermedium EEG Strom in Kältespeicher - umweltbewusst

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    SOLFRIDGE Kühlsystem - Energieeffizient und ohne Schadstoffe
    auf Basis einer Eisspeichertechnologie

    • geeignet zur permanent sicheren Kühlung von Medikamenten,
    Impfstoffen und Lebensmitteln auch in Ländern mit instabiler
    Stromversorgung
    • autark für 3 Tage
    • verbraucht bis zu 30% weniger Energie als herkömmliche Geräte
    • auch mit Solarstrom oder anderen dezentralen Stromquellen
    betreibbar
    • erfüllt als Impfstoffkühler die Anforderungen der WHO
    • kann in Entwicklungs- und Schwellenländern gefertigt werden
    und schafft als Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekt Arbeitsplätze mit
    lokaler Wertschöpfung
    • im Vergleich zur herkömmlichen Fertigung geringere
    Investitionskosten in die Fabrikationsanlage
    • ist kostengünstig in der Fertigung
    • schadstofffrei
    • erfordert zur Frischhaltung von Lebensmitteln weniger
    Verpackungsmaterial
    • ist Smart-Grid fähig- puffert Energie aus
    erneuerbaren Energien
    • anwendbar für die gesamte Kühlkette
    • auch geeignet zum Nachrüsten alter Kühlgeräten

    SOLFRIDGE – innovative Kühltechnik für die weltweite Anwendung
    713 Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V.
    Weberplatz 1
    01217 Dresden

    Bundesland: Sachsen

    Tel.: 0351 4679254
    E-Mail: G.Meinel@ioer.de
    Dr. Gotthard Meinel
    Tel.: 0351 4679254
    E-Mail: G.Meinel@ioer.de
    Deutschlandweiter Flächen-Monitor hilft Städten und Regionen, sich nachhaltig zu entwickeln

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    Ziel der Bunderegierung ist es, den Flächenverbrauch einzudämmen. Der Monitor der Siedlungs- und Freiraumentwicklung (www.ioer-monitor.de) unterstützt Länder, Kreise und Gemeinden, sich flächen- und ressourcenschonend zu entwickeln. Mit wenigen Klicks können sie ermitteln, wie sich ihre Flächennutzung im Laufe der Zeit verändert. Denn flächendeckend für ganz Deutschland stellt der Monitor hochauflösende, räumlich und zeitlich vergleichbare Informationen zu Flächenverbrauch, Versiegelungsgrad, Grünanteil und anderen flächenrelevanten Themen bereit. Die Daten lassen sich als Karten und Tabellen anzeigen und nutzen. Grundlage der Anwendung sind genaueste Geobasisdaten und topographische Karten, die mithilfe extra dafür entwickelter Hightech-Verfahren ausgewertet werden. Der IÖR-Monitor bietet derzeit 65 Indikatoren in neun Kategorien (u.a. zu Siedlung, Gebäude, Freiraum, Bevölkerung). Der Datenbestand wird laufend aktualisiert und weitere qualitative Indikatoren zur Beschreibung der Flächeninanspruchnahme ergänzt. Diese Dienstleistung steht Fachleuten und interessierten Bürgern kostenfrei im Internet zur Verfügung (Open Government-Strategie der Bundesregierung).
    866 TU Dresden, Fakultät Umweltwissenschaften, Centre for International Postgraduate Studies of Environmental Management - CIPSEM
    Zellescher Weg 41c
    01217 Dresden

    Bundesland: Sachsen

    Tel.: +49 351 - 463-11911
    E-Mail: anna.goerner@tu-dresden.de
    Dr. Anna Görner
    Tel.: 0351-4979911
    E-Mail: anna.goerner@tu-dresden.de
    Postgraduate Courses of Environmental Management for Developing and Emerging Countries

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    Umweltschäden treffen Schwellen- und Entwicklungsländer oft besonders hart. Ziel dieses Weiterbildungsprojektes ist daher, die Umweltmanagementkompetenzen jener Länder zu stärken. Dafür werden für jährlich 4 Kurse jeweils 21 Fachleute aus 21 verschiedenen Staaten an die TU Dresden eingeladen – vor allem aus Regierungsorganisationen, aber auch NGOs und Forschungseinrichtungen. Kernthemen sind z.B. der Schutz der Biodiversität und die Renaturierung von Ökosystemen, Boden und integrierte Landnutzung, Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz, Wassermanagement sowie die nachhaltige Entwicklung von Städten und ländlichem Raum. Gemeinsam mit vielen Experten werden Grundlagenkenntnisse erweitert, Lösungsansätze für die lokale bis internationale Ebene besprochen und in eigenen Arbeiten ermittelt. Viele Anregungen bieten darüber hinaus zahlreiche deutschlandweite Fachexkursionen und Besichtigungen. Der intensive Austausch untereinander – auch nach Kursende – hilft über kulturelle Barrieren hinweg dringende Umweltprobleme gemeinsam zu lösen und unsere Lebensgrundlagen zu schützen. Das Kursprogramm wird dabei vom Bundesumweltministerium, UNEP und UNESCO unterstützt.
    700 NETSCI Prof. Dr. Kramer GmbH
    Bahnhofstraße 30
    02763 Zittau

    Bundesland: Sachsen

    Tel.: 035836999787
    E-Mail: havelkova@netsci.de
    Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Matthias Kramer
    Tel.: 035836999787
    E-Mail: kramer@netsci.de
    Regionale Wertschöpfungsketten im Kontext von Ökosystemleistungen und Biodiversität

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    Das Projekt „Regionale Wertschöpfungsketten im Kontext von Ökosystemleistungen und Biodiversität–am Beispiel einer tschechisch- polnisch- sächsischen Kooperation“ verfügt über einen interdisziplinären sowie internationalen Ansatz und zielt auf den Erhalt der Ökosysteme durch deren nachhaltige und regionale Nutzung. Die Kausalitäten zwischen Biodiversität, Ökosystemleistungen und regionalen Wertschöpfungsketten werden durch die Projektpartner untersucht und in einem Indikatorenkatalog abgebildet. Unter Berücksichtigung der Stoffströme entlang regionaler Wertschöpfungsketten werden Handlungsoptionen identifiziert und in einem Leitfaden für betriebliches Biodiversitätsmanagement reflektiert. Durch die Erprobung der erforschten Managementansätze in 60 kooperierenden Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Länder werden der modellorientierte Praxisbezug des Projektes sowie die Übertragbarkeit gewährleistet. Die Realisierung im Dreiländereck bereichert das Vorhaben nicht nur um Aspekte der Interkulturalität, sondern auch um den grenzübergreifenden Biodiversitätsschutz, die wirtschaftliche Entwicklungsfähigkeit und Förderung der Regionalidentität.
    906 Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
    Permoserstraße 15
    04318 Leipzig

    Bundesland: Sachsen

    Tel.: 0341/235-1269
    E-Mail: info@ufz.de
    Doris Wolst
    Tel.: 0341/235-1269
    E-Mail: doris.wolst@ufz.de
    Umwelt und Natur – unser Kapital

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    Den Wert der Natur erleben wir in unserer Freizeit fast täglich. Dass Umwelt und Natur mehr leisten und sie die Grundlage unseres Wohlstandes und Lebens sind, ist den wenigsten bewusst. Mit Forschungsarbeiten und Exponaten wollen wir die Besucher dafür sensibilisieren.

    Die Studie „Naturkapital Deutschland – TEEB DE“ (Förderung: Bundesamt für Naturschutz) versucht den ökonomischen Wert der Natur greifbar zu machen.
    Am Beispiel von Waldtypen erläutern wir den Wert von Ökosystemen und zeigen, warum sie sich verändern und was Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und jeder Einzelne tun kann, um diese nachhaltig zu erhalten.

    Anhand der Forschungsplattform TERENO (Terrestrial Environmental Observatories) vermitteln wir den Besuchern, wie Ökosysteme und ihre Veränderungen systematisch erforscht werden.

    Dass man nicht Wissenschaftler sein muss, um zu forschen, soll das vom BMBF geförderte Projekte BürGEr schaffen WISSen zeigen. GEWISS bündelt Initiativen, um Citizen Science in Deutschland weiter zu entwickeln und zu stärken. Am Beispiel Tagfaltermonitoring Deutschland stellen wir dar, wie wertvoll Engagement von Ehrenamtlichen in der Wissenschaft ist.
    911 Deutsches Biomasseforschungszentrum
    Torgauer Straße 116
    04347 Leipzig

    Bundesland: Sachsen

    Tel.: 0341-24340
    E-Mail: info@dbfz.de
    Katja Lucke
    Tel.: 0341-2434119
    E-Mail: Katja.Lucke@dbfz.de
    Weniger Emissionen durch innovative Katalysatoren - REMISBIO

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    Mit dem Projekt REMISBIO stellt das DBFZ ein innovatives Konzept vor, das die Emissionsminderung an Biogasanlagen unterstützt. Hierbei geht es v.a. um die Reduktion von Methanemissionen aus mit Biogas betriebenen Blockheizkraftwerken (BHKW) mittels katalytischer Abgasnachbehandlung. Dabei werden geeignete Katalysatormaterialien hergestellt und getestet sowie anschließend in großtechnische Anlagen eingebunden, um deren Wirksamkeit zu testen.
    In Deutschland sind derzeit rund 8.000 Biogasanlagen im Einsatz. Bei der Aufbereitung von Biogas kann aufgrund des sogenannten Methanschlupf Methan entweichen. Dies resultiert aus der nicht vollständigen Verbrennung des Biogases in den Verbrennungsmotoren der BHKW, bei Anwendung der sog. Kraft-Wärme-Kopplung. Dadurch geht nicht nur nutzbare Energie verloren, sondern es treten auch unerwünschte Einflüsse auf den Treibhauseffekt auf. Diese Emission soll im Hinblick auf die Nutzung von regenerativen Energieträgern vermieden werden. Zur Testung der zu entwickelnden Katalysatoren wird eine mobile Anlage eingesetzt, die als Exponat ausgestellt wird.
    REMISBIO wurde im Programm „Energetische Biomassenutzung“ durch das BMWi gefördert.
    903 Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU
    Reichenhainer Str. 88
    09126 Chemnitz

    Bundesland: Sachsen

    Tel.: 035147722231
    E-Mail: danilo.matthess@iwu.fraunhofer.de
    Danilo Mattheß
    Tel.: 035147722231
    E-Mail: danilo.matthess@iwu.fraunhofer.de
    Mit neuartigen Organoblechen zum Durchbruch im Leichtbau

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    Faserverbundwerkstoffe wie GFK verfügen über herausragende Eigenschaften: Geringes Gewicht und hohe Festigkeiten sind mit guten Korrosionseigenschaften und großer Designfreiheit bei Konstruktion und Verarbeitung verbunden – ideale Voraussetzungen für den Leichtbau. Für deren Herstellung benötigt man im Vergleich zu Metallen allerdings viel Energie und Zeit. Der hohe Energiebedarf für die Erwärmung sowie der aufwendige Handlingvorgang standen einem großserientauglichen Einsatz bisher entgegen. Gemeinsam mit der WESOM Textil GmbH hat das Fraunhofer IWU ein neues Verfahren entwickelt, mit der die Herstellungszeit deutlich verkürzt und der Energiebedarf um bis zu 80 % reduziert werden kann. Mithilfe von in den Verbundwerkstoff eingearbeiteten elektrisch leitfähigen Metallfasern kann der Aufheiz- und Umformvorgang energetisch effizienter, in einem Prozessschritt und in einer Produktionsanlage umgesetzt werden. Die kürzeren Herstellungszeiten und insbesondere der deutlich geringere Energiebedarf sind entscheidende Vorteile gegenüber der konventionellen Fertigung. Das neue Verfahren kann dem Einsatz von Leichtbauverbundbaugruppen zum entscheidenden Durchbruch verhelfen.
    947 Technische Universität Bergakademie Freiberg
    Akademiestraße 6
    09596 Freiberg

    Bundesland: Sachsen

    Tel.: 03731393065
    E-Mail: Prorektor-Forschung@zuv.tu-freiberg.de
    Prof. Dr. Michael Stelter
    Tel.: 03731 392015
    E-Mail: stelter@inemet.tu-freiberg.de
    Gallium-Recycling aus arsenhaltigen Beizen der GaAs-Produktion mittels Dialyse

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    Das Halbleitermaterial Galliumarsenid ist in Hochfrequenzbauteilen wie WLAN, Antennenmodulen sowie Leuchtdioden enthalten. Als Waferproduzent zählt die Freiberger Compound Materials GmbH (FCM) zu den Marktführern weltweit. Starke Preisschwankungen machen Gallium zu einem versorgungskritischen Metall, sodass FCM auf das Recycling von Produktionsrückständen angewiesen ist.
    Bisher ging 16% des Galliumeinsatzes durch Ätzen und Polieren der Wafer verloren. Zusammen mit der TU Bergakademie Freiberg und dem Helmholtz-Institut Freiberg gelang die Entwicklung eines innovativen und ökonomischen Recyclingverfahrens für Gallium. Eine Dialyseanlage trennt den Abwasserstrom selektiv in eine Gallium- und eine Arsensäure-haltige Lösung auf. Das Gallium kann durch Elektrolyse direkt aus der Lösung gewonnen werden, die Arsensäure wird der Abwasserbehandlung zugeführt. Der Prozess zeichnet sich durch eine gute Integrierbarkeit in die Produktion aus. Die Betriebskosten sind gering, da ein natürlicher diffusionsgetriebener Konzentrationsausgleich zwischen Abwasser und Wasser genutzt wird. Nach der Pilotierung im Unternehmen ist der Aufbau eines internationalen Recyclingnetzwerks geplant.
    861 ancorro GmbH
    Schulweg 1
    09603 Großschirma

    Bundesland: Sachsen

    Tel.: 03731-393414
    E-Mail: info@ancorro.de
    Dr. Rolf Weigand
    Tel.: 03731-393414
    E-Mail: info@ancorro.de
    Energieeinsparung in Hochtemperaturprozessen

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    Deutschland ist einer der führenden Standorte der Hochtemperaturindustrie. Der Anteil der deutschen an der weltweiten Produktion an bspw. Eisen- und Nichteisenmetallurgie beträgt ca. 13%. Der jährliche Energieverbrauch dieser Schwerindustrien liegt bei ca. 285TWh. Seit 2008 wurde ein Beschichtungsverfahren für Keramiken entwickelt, um die für das Schmelzen notwendigen Feuerfestkeramiken langlebiger zu machen. Das in den letzten Jahren im Glasbereich etablierte Verfahren erreicht jetzt bei den porösen Keramiken eine Laufzeitverlängerung von 90% und in der Metallurgie aktuell 50%. Nach 7jähriger Entwicklung erfolgte 2014 die Gründung der ancorro GmbH, wodurch die Technologie nun am Markt kommerziell verfügbar ist. Erste nationale Kunden nutzen diese Technologie und profitieren von den Vorteilen. Bei der Anwendung bspw. in der Metallurgie liegt das Energieeinsparpotential bei ca. 3% bzw. 8,55TWh pro Jahr in Dtl. Dies entspricht dem jährlichen Stromverbrauch einer Stadt wie Prag. Neben den Energieeinsparungen können Klimaziele eingehalten und die CO2-Emission um bis zu 1,7Mio. t pro Jahr in Deutschland reduziert werden. Zudem können wertvolle Ressourcen eingespart werden.
    1246 M&Z GERUTEC GmbH & Co. KG
    Reichsbahnstraße 18
    06179 Teutschenthal

    Bundesland: Sachsen-Anhalt

    Tel.: 034601 39800 201
    E-Mail: info@gerutecgroup.de
    Walter Lohmann
    Tel.: 04473947373
    E-Mail: Walter.Lohmann@t-online.de
    Herstellung hochwertiger Bodenbeläge aus Produktionsresten der Gummiindustrie

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    Bei der Produktion von Fenstern fallen ca. 4.000 t Produktionsreste von Fensterdichtungen an. Diese bestehen aus hochwertigem EPDM, welches ein echtes Entsorgungsproblem darstellt. Durch Entwicklung eines innovativen Granulierverfahrens und formgebender Heizpressen ist es uns gelungen, hochwertige elastische Böden (ELAFEET®) für den Einsatz in beinahe allen Lebensbereichen fertigen. Der Einsatz von reinem EPDM aus Neubezug würde einen solchen Boden unbezahlbar machen. Unsere Produktion kann diesen Boden zu erschwinglichen Preisen darstellen. Fensterdichtungen gehören zu den meistgeprüften Materialien die in unserem gesamten Leben Verwendung finden. Die Böden sichern dem Kunden folgende Vorteile: Nicht-entflammbar, hautverträglich, emissionsfrei, abriebfrei, farbecht, UV-beständig, geruchslos, isolierend, wasserdurchlässig, nicht-aufheizend. Der Boden ist nahezu allen Farben lieferbar.
    784 Internationales Pflanzenbauzentrum (IPZ) der DLG e.V.
    Am Gutshof 3
    06406 Bernburg-Strenzfeld

    Bundesland: Sachsen-Anhalt

    Tel.: 069 24788 700
    E-Mail: info@dlg.org
    Dr. Klaus Erdle
    Tel.: 03471 6848412
    E-Mail: k.erdle@dlg.org
    Nachhaltige Pflanzenbauforschung und Wissenstransfer am Internationalen Pflanzenbauzentrum der DLG

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    Landwirte und Forscher am Internationalen Pflanzenbauzentrum (IPZ) der DLG initiieren Untersuchungen für eine ressourcenschonende, nachhaltige Landwirtschaft.
    In der intensiv genutzten Region des Mitteldeutschen Trockengebietes werden Langzeitversuche (>12 Jahre) zu praxisrelevanten Fragen durchgeführt: vielfältige Fruchtfolgen, Vergleich von Anbausystemen und Tropfbewässerung. Ziele sind dabei ein gesunder Pflanzenbestand, erhöhte Bodenfruchtbarkeit, effiziente Wassernutzung und Schutz vor Bodenerosion.
    Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend für die Übertragung in die landwirtschaftliche Praxis. Besonders wichtig sind die Auswirkungen dieser Verfahren auf Boden, Wasser, Luft und Artenvielfalt. Der ganzheitlich nachhaltige Ansatz wird auf den Praxisflächen des IPZ durch den „DLG-Nachhaltigkeitsstandard“ mit ökologischen, ökonomischen und sozialen Indikatoren belegt. In den DLG-Nachhaltigkeitsbericht der Landwirtschaft in Deutschland gehen diese Ergebnisse ebenfalls ein.
    Landwirte und Forscher werden vor Ort sein und von den initialen Forschungsideen über die ersten Ergebnisse bis hin zum effizienten Wissenstransfer in die Praxis berichten.
    852 Deutsches Fachwerkzentrum Quedlinburg e.V.
    Blasiistraße 11
    06484 Quedlinburg

    Bundesland: Sachsen-Anhalt

    Tel.: 03946/ 810520
    E-Mail: deutsches-fachwerkzentrum-qlb@t-online.de
    Geschäftsführerin Claudia Christina Hennrich
    Tel.: 03946/ 810520
    E-Mail: deutsches-fachwerkzentrum-qlb@t-online.de
    Bunter Hof in Osterwieck- Energieeffiziente, substanzschonende Sanierung historischer Fachwerkbauten

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    In Zusammenarbeit mit der BauBeCon Sanierungsträger GmbH, der Stadt Osterwieck, dem Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt sowie der Deutschen Bundesstiftung Umwelt wurde als Modellobjekt der aus dem 16. Jahrhundert stammende Adelshof „Bunter Hof“ in Osterwieck ausgewählt. Das letzte aus einer Ansammlung von Bauten unterschiedlicher Entstehungszeit noch erhalten gebliebene, baugeschichtlich wertvolle Gebäude wurde von 1579-1582 von Ludolph von Rössing errichtet. Besonderen Schmuck zeigt die Nordfassade. Die unterhalb der Fenster angeordneten Brüstungsplatten mit Arkatur und Kapitellen waren ursprünglich mit einer Malerei verziert, welche Büsten von Königen und Königinnen darstellten. In den Innenräumen sind vielfach Malereien der Renaissance und Grisaille-Malereien aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts erhalten geblieben. Historische Ausstattungsteile wie Türen und Fenster des 16. bis 18. Jahrhundert spiegeln die umfassende Baugeschichte des Gebäudes wider. Das vorbereitete Nutzungskonzept orientiert sich an den öffentlichen Belangen der Stadt und des benachbarten Fallstein-Gymnasiums.
    670 Umweltbundesamt / Blauer Engel
    Wörlitzer Platz 1
    06844 Dessau

    Bundesland: Sachsen-Anhalt

    Tel.: 0340 21033705
    E-Mail: info@blauer-engel.de
    Janine Braumann
    Tel.: 0340 2103 3705
    E-Mail: janine.braumann@uba.de
    Der Blaue Engel: Klar, transparent und unabhängig für eine glaubwürdige Verbraucherinformation

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    Der Blaue Engel setzt seit über 35 Jahren als bekanntestes Umweltzeichen Maßstäbe für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen. Der Blaue Engel garantiert, dass die Produkte und Dienstleistungen hohe Ansprüche an Umwelt-, Gesundheits- und Gebrauchseigenschaften erfüllen. Dabei ist bei der Beurteilung stets der gesamte Lebensweg zu betrachten. Für jede Produktgruppe werden Kriterien erarbeitet, die die mit dem Blauen Engel gekennzeichneten Produkte und Dienstleistungen erfüllen müssen. Um dabei die technische Entwicklung widerzuspiegeln, überprüft das Umweltbundesamt alle drei bis vier Jahre die Kriterien. Auf diese Weise werden Unternehmen gefordert, ihre Produkte immer umweltfreundlicher zu gestalten.
    Hinter dem Blauen Engel stehen die Jury Umweltzeichen, das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt und die RAL gGmbH. Zur besseren Verdeutlichung der Inhalte wird eine Auswahl an innovativen Produkten zu den Themenschwerpunkten Klimaschutz, Bauen und Wohnen und Ressourcenschutz aus den 12.000 Blauen Engel-Produkten von rund 1.500 Unternehmen in 120 verschiedenen Produktgruppen präsentiert.
    988 Umweltbundesamt
    Wörlitzer Platz 1
    06844 Dessau-Roßlau

    Bundesland: Sachsen-Anhalt

    Tel.: 0340-2103 2457
    E-Mail: lisa.cerny@uba.de
    Lisa Cerny
    Tel.: 0340-21032457
    E-Mail: lisa.cerny@uba.de
    Wanderausstellung der Preisträger und Nominierten des Bundespreises Ecodesign 2015

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    Der Bundespreis Ecodesign ist die höchste Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland. Seit 2012 zeichnet der Preis jährlich innovative Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die durch ihre ökologische und gestalterische Qualität überzeugen. Der Preis wird vom Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt und dem Internationalen Design Zentrum Berlin e.V. verliehen.
    Die Nominierten und Preisträger eines jeden Jahres werden jeweils im Folgejahr im Rahmen einer Wanderausstellung auf Messen und in Museen präsentiert.
    In der Wanderausstellung werden die ausgezeichneten Produkte, Dienstleistungen und Konzepte gezeigt, sowie durch allgemeine Informationen zum Thema ökologische Produktgestaltung ergänzt.
    Die Wanderausstellung ermöglicht den Besucherinnen und Besuchern einen neuen Blick auf ökologische Produktgestaltung, in diesem Jahr können sie beispielsweise modische und gleichzeitig ökologisch vorteilhafte Kleidung sehen oder Konzepte für zukunftsfähige Mobilität kennenlernen.
    669 Duropan GmbH
    Lieberkühnstr.5b
    38820 Halberstadt

    Bundesland: Sachsen-Anhalt

    Tel.: 03941 588366
    E-Mail: info@duropan.de
    Dr.-Ing. Wolfgang Beck
    Tel.: 03941 588366
    E-Mail: info@duropan.de
    Thermophotovoltaik-System (TPV) zur Nutzung der Sonnenenergie auf Gebäudedächern und an Fassaden

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    Das Thermophotovoltaik System(TPV) ist ein Hybridsystem, welches die Thermovoltaiktechnologie mit der Photovoltaiktechnologie vereint. Die Photovoltaik(PV)-Technik ist von einer hohen Wärmeempfindlichkeit bei steigenden Temperaturbelastungen gekennzeichnet, was unter Umständen bis zur Halbierung der Leistung führt. Aus diesem Grund ist eine Kühlung der PV-Zellen in Gebieten mit starker Sonneneinstrahlung erforderlich. Das "TPV-System" basiert auf einer mit einem Kapillarnetz ausgestatteten, fluiddurchströmten Leiterplatte und aufgeklebten Thermogeneratoren auf dessen Oberfläche Solarzellen stoffschlüssig positioniert werden.
    Die Wärme der PV-Zelle wird über Thermogeneratoren in die Kühlflüssigkeit geleitet. Durch den Wärmeabfluss wird die PV-Zelle gekühlt, erreicht wieder ihre volle Leistung und der Wärmefluss generiert über die Thermogeneratoren eine zusätzliche elektrische Energie. Die dann im Kühlmittel gespeicherte Wärme kann anschließend zur Heizung, Kühlung und Warmwassererzeugung in Gebäuden verwandt werden. Als Fassade sind die farbigen Module auch ein idealer Wärmedämmschutz. Somit ist das gesamte Sonnenspektrum energetisch nutzbar.

    1002 NASA GmbH
    Am Alten Theater 4 und 6
    39104 Magdeburg

    Bundesland: Sachsen-Anhalt

    Tel.: 0391 53631-0
    E-Mail: info@nasa.de
    Hannes Pries
    Tel.: 0391 53631 54
    E-Mail: hannes.pries@nasa.de
    Elektromobilität Mitteldeutschland - Grüne Mobilitätskette

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    Mit unserem Forschungsprojekt fördern wir die Entwicklung von Elektromobilität in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dazu vernetzen wir Elektromobilität mit dem öffentlichen Verkehr durch digitale Anwendungen und neue Nutzungskonzepte.

    Mit einer Smartphone-App erhalten Kunden intermodale Fahrplanauskünfte und Fahrscheine in mehreren Verkehrsverbünden und Bundesländern. Dieselbe App ermöglicht zusätzlich die Nutzung von Carsharing und informiert über die elektromobilen Angebote in der Region.

    Wir errichten Ladesäulen in Innenstädten und an Bahnhöfen. Insbesondere dort lässt sich Elektromobilität mit dem öffentlichen Verkehr gut kombinieren. Zusätzlich werden „Mobilitätspakete“ entwickelt: Kunden erhalten neue Angebote, in denen die Nutzung von e-Mobilität und öffentlichem Verkehr integriert sind.

    Wohnen und Mobilität müssen zusammengedacht und -geplant werden. Bereits beim Entwurf von Gebäuden wird berücksichtigt, wie die Bewohner später reisen werden. So können Elektrofahrzeuge der Bewohner durch in die Gebäude integrierte Solarzellen aufgeladen und in Sharing-Modellen genutzt werden.
    1260 Rotor Rope GmbH
    Weidenweg 4
    23743 Grömitz

    Bundesland: Schleswig-Holstein

    Tel.: 04562/225873
    E-Mail: u.jacobs@rotor-rope.net
    Ulrich Jacobs
    Tel.: 04562/225873
    E-Mail: u.jacobs@rotor-rope.net
    Neues System zur Vermeidung von Umweltschäden durch Austritt von Öl bei Windenergieanlagen

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    Seit mehr als 20 Jahren erlebt die Windenergie einen ungeheuren Aufschwung. Bis heute sind in der Bundesrepublik rund 25.000 Anlagen in Betrieb und es werden täglich mehr. Damit leistet die Windenergie den größten Anteil im Bereich der Nutzung von regenerativen Energiequellen.
    Allerdings hat dieser wertvolle Beitrag zur regenerativen Energieerzeugung auch einen Fleck auf der ansonsten weißen Weste. Einen hässlichen schwarzen Ölfleck. Allein im Anlagenbestand der Windenergie an Land in der Bundesrepublik Deutschland werden rund 7 Millionen Liter Öl gelagert – auf einer Höhe zwischen 60 und 140 Metern über dem Boden - und weitestgehend ungesichert.
    Es passiert täglich, dass in einer Windenergieanlage durch einen technischen Schaden Öl freigesetzt wird, welches sich ungehindert im Umfeld der Anlage verteilen kann.
    Die Rotor Rope GmbH hat im Rahmen eines durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt geförderten Forschungsprojekts ein erstes funktionsfähiges Schutzsystem entwickelt.
    Basierend auf den Ergebnissen und Erfahrungen aus dem Forschungsprojekt, kann es nun zum Schutz der Umwelt eingesetzt werden.
    872 LINDENAU MARITIME ENGINEERING & PROJECTING
    Knooper Landstrasse 6 K
    24161 Altenholz

    Bundesland: Schleswig-Holstein

    Tel.: +49 431 3890-470
    E-Mail: info@lindenau-dirk.com
    Dipl.-Ing. Dirk Lindenau
    Tel.: +49 431 3890 470
    E-Mail: info@lindenau-dirk.com
    Lindenau Waste-Recycling-Ship - System

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    Das Abfall-Recycling-Schiffs - System stellt eine schiffsgebundene integrierte Systemlösung für eine Kreislaufabfallwirtschaft für Inselstaaten sowie große Städte an Flüssen und Küsten dar.

    Der Kieler Unternehmer und Schiffbauer Dirk Lindenau hat vor diesem Hintergrund eine schiffsgebundene Abfall Recycling Konzeption nach dem Prinzip deutscher Abfallwirtschaftssysteme entwickelt und projektiert.

    Mit Partnern aus der maritimen und Umweltindustrie sowie der Wissenschaft und Forschung ist unter der Federführung von Lindenau in Deutschland ein schiffgebundenes Gesamtsystem entwickelt worden, um Siedlungsabfälle an Bord von umzubauenden Schiffen zu sortieren und anschließend stofflich maximal vor Ort zu nutzen.

    Mit diesem Netzwerk wird erstmalig in Deutschland eine industrielle Systemlösung für das globale Problem “Marine Debris“ erarbeitet.

    Darüber hinaus wird in Zusammenarbeit mit den Inselstaaten oder Küstenstaaten auf Basis eines “Private Public Partner Ship“ Konzeptes ein Unternehmens- und Betriebskonzept einschließlich der dazugehörigen Finanzierungskonzepte projektiert.
    677 LernortLabor - Bundesverband der Schülerlabore e.V.
    Tentenbrook 9
    24229 Dänischenhagen

    Bundesland: Schleswig-Holstein

    Tel.: 04349 - 7992971
    E-Mail: office@lernortlabor.de
    Dr. Olaf Haupt
    Tel.: 04349 - 7992971
    E-Mail: office@lernortlabor.de
    Schülerlabore – Leuchtturmprojekte in der MINT-Umweltbildung

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    Schülerlabore spielen im Rahmen der Umweltbildung eine besondere Rolle, da sie das selbständige Experimentieren und Forschen intensiv fördern, regionale Besonderheiten berücksichtigen und wichtige Kompetenzbereiche wie Kommunikation und Bewertung fördern. Als Bundesverband der Schülerlabore wird LernortLabor herausragende Beispiele aus der Praxis zeigen. Im ersten Beispiel arbeiten Lerngruppen, in denen auch Schüler mit Migrationshintergrund und Flüchtlinge integriert sind, zu den Themen Chemie, Umwelt und Nachhaltigkeit. Ein Schwerpunkt wird dabei auf die Berufsorientierung gelegt. Im zweiten Beispiel wird Abwärme eines PKW-Motors mittels Seebeck-Effek in elektrische Energie umgewandelt - ein von Schülern am Schülerlabor entwickelter Modellversuch. Das dritte Beispiel zeigt die Herstellung und Verwendung von umweltfreundlichen Farben und Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen. So wird das Umweltbewusstsein von Jugendlichen im Umgang mit diesen Materialien nachhaltig geschärft. Als viertes Beispiel präsentiert sich GenaU, das regionale Netzwerk aus Berlin und Brandenburg. Die Schülerlabore zeigen eine Auswahl von Experimenten im Bereich der MINT-Umweltbildung.
    1051 Schleswig-Holstein Energieeffizienz-Zentrum e.V. (SHeff-Z)
    Justus-von-Liebig-Str. 4a
    24537 Neumünster

    Bundesland: Schleswig-Holstein

    Tel.: 04321 60 22 982
    E-Mail: info@sheff-z.de
    Dr. Winfried Dittmann
    Tel.: 0431 9805-762
    E-Mail: dittmann@eksh.org
    Wie spare ich Energie? Information und Motivation für Schüler/innen und Bevölkerung auf dem Land

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    Das Schleswig-Holstein Energieeffizienz-Zentrum (SHeff-Z) mit seinem festen Ausstellungsraum und neuem Energiesparmobil wird von einem Verein mit über 50 Mitglieder aus Hochschulen, Wirtschaft und Verbänden getragen und maßgeblich von der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein unterstützt.

    Im 2011 eröffneten Ausstellungszentrum werden auf ca. 200 qm Fläche teils interaktive Ausstellungsobjekte zu den Themen Dämmen, Heizen, Stromsparen und Smart Home gezeigt. In einem speziellen Programm können Schüler/innen ab der 6. Jahrgangsstufe an verschiedenen interaktiven Objekten ihr Wissen über Energiesparen und Erneuerbare Energien vertiefen (www.energiechecker.org).

    Seit Juni 2015 wird das Angebot des SHeff-Z durch eine mobile Ausstellung ergänzt, um auch die Bevölkerung im ländlichen Raum Schleswig-Holsteins zu erreichen. Das „Energiesparmobil Schleswig-Holstein“ besteht aus einem Lkw (7,5 t) mit Anhänger (10,5 t), ganz neu ausgestattet mit modernen Exponaten rund um das Energiesparen. Im Lkw stehen die Themen Stromsparen und Smart Home im Mittelpunkt, im Anhänger wird über Dämmen und Heizen informiert.
    732 CONDIAS GmbH
    Fraunhofer Str. 1b
    25524 Itzehoe

    Bundesland: Schleswig-Holstein

    Tel.: 048218040870
    E-Mail: info@condias.de
    Dr. Matthias Fryda
    Tel.: 048218040870
    E-Mail: fryda@condias.de
    MIKROZON - Elektrochemische Ozongeneratoren für eine zuverlässige Keimreduktion am Point of Use

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    Aus ökonomischen und Umweltgesichtspunkten werden Verfahren angestrebt, bei denen die chemischen Wirkstoffe zur Wasseraufbereitung elektrolytisch direkt am Einsatzort unter Nutzung der natürlichen Wasserinhaltsstoffe erzeugt werden.
    Mit der elektrochemischen Nutzung von Diamantelektroden eröffnen sich solche Möglichkeiten für sehr effiziente Inline-Verfahren zur Keimreduktion am Point of Use. Hierfür müssen integrierbare, miniaturisierte Ozongeneratoren realisiert werden. Um die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten und die Handhabung sicher zu machen, werden diese miniaturisierten Ozon-Generatoren mit einer speziellen Sensortechnik ausgestattet, die es ermöglicht, Wasserqualität und Volumenstrom zu analysieren, um den Ozongenerator automatisiert mit den optimalen Elektrolyseparametern für eine zuverlässige und gefahrlose Betriebsweise anzusteuern.
    Die CONDIAS-Diamantelektroden bestehen aus einem in MEMS Technologie strukturierten Silizium- Grundkörper mit einer elektrisch leitfähigen CVD-Diamantschicht.
    970 Naturstiftung David
    Trommsdorffstraße 5
    99084 Erfurt

    Bundesland: Thüringen

    Tel.: 0361 5550330
    E-Mail: post@naturstiftung-david.de
    Martin Schmidt
    Tel.: 0361 5550333
    E-Mail: martin.schmidt@naturstiftung-david.de
    waldbach - Erhalt und Entwicklung von Waldbächen im Thüringer Wald

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    In den Quellgebieten der Flüsse Werra und Gera sorgen die Naturstiftung David und ThüringenForst mit weiteren Partnern und öffentlicher Förderung für die naturnahe Gestaltung sämtlicher Quellbäche innerhalb eines größeren Einzugsgebietes auf insgesamt 170 Kilometern Länge. Es gilt, in den Bachauen naturferne Fichtenwälder durch naturnahe Laubmischwälder zu ersetzen. In den Wasserläufen werden Querbauwerke entfernt, um sie so durchgängig zu machen für wandernde Fischarten und Kleinlebewesen. Eingebrachte Stammstücke und Wurzelteller erhöhen die Vielgestaltigkeit von Ufer und Sohle sowie den Rückhalt von Sediment und Hochwasser. So soll es gelingen, intakte Bergbach-Lebensgemeinschaften zu erhalten und zu entwickeln. Der Erfolg der Maßnahmen lässt sich unter anderem an der Populationsentwicklung von Westgroppe, Feuersalamander oder Quelljungfer erkennen.
    Besonders wichtig im Projekt ist die kooperative Zusammenarbeit mit den Eigentümern und Nutzern der betroffenen Grundstücke. So engagiert sich ThüringenForst in Abstimmung mit der Naturstiftung David mit Eigenleistungen im Projekt und hat angekündigt, nach Ablauf des Projektes dessen Inhalte fortzuführen.