3D-Druck im zivilen Flugzeugbau: Eine metallische Fertigungsrevolution reduziert die CO2-Belastung

3D-Druck im Metallbereich - reif für die industrielle Serienproduktion.

Der Airbus Group – und auch anderen Industriezweigen in Deutschland - steht mit der additiven Fertigung ein neues Produktionsverfahren zur Verfügung, welches weit mehr Möglichkeiten bietet, als herkömmliche Fertigungsverfahren.

Mit dieser Verfahrenstechnik werden Produkte nicht aus einem Materialstück herausgestanzt, -gefräst oder -geschnitten, sondern Schicht für Schicht aufgebaut. Material- und Energieverbrauch sind deutlich geringer. Konstrukteuren gibt es mehr Freiheiten für eine gewichtoptimierte Konstruktion – ein maßgeblicher Treiber zur Einsparung von Treibstoff und damit Emissionen im Flugbetrieb. Auch lassen sich Prototypen, Einzelstücke oder Kleinserien einfach und günstig herstellen.

Beim Fräsen von Luft- und Raumfahrtteilen entsteht bis zu 95 Prozent recyclingfähiger Abfall. Beim Laserschmelzen erhält der Anwender ein sogenanntes „endkonturnahes Bauteil“, dessen Abfall bei nur circa fünf Prozent liegt.

Laserschmelzen ist eine „Grüne Technologie“. Sie schont Ressourcen und verbessert den viel zitierten ökologischen Fußabdruck in der Fertigung.

Infos zum Aussteller

Standnummer: 21
Organisation:Airbus Group
Straße: Rahel-Hirsch-Straße 10
Postleitzahl: 10557
Ort: Berlin
Internet: www.airbus.com

Kooperationspartner:

LZN Laser Zentrum Nord GmbH (LZN)
Am Schleusengraben 14
21029 Hamburg-Bergedorf
Telefon: +49 (0) 40 484 010-500

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An der Zeil 8
96215 Lichtenfels
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